Der Projektor in Beziehungen - So gelingt Liebe, Partnerschaft und Freundschaft

26.11.2025 Episode #072 37 min

In dieser Episode sprechen Thorsten und Julia über die Rolle des Projektors im Human Design – besonders im Kontext von Beziehungen. Sie erklären, warum Anerkennung, echte Präsenz und ein verständnisvolles Gegenüber für Projektoren zentral sind und wie stark sich diese Elemente auf Partnerschaften und Freundschaften auswirken. Außerdem beleuchten sie typische Herausforderungen wie Überforderung, fehlende Einladung oder das Gefühl, nicht gesehen zu werden. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie Projektoren lernen können, ihre eigenen Grenzen zu setzen, ihre Energie bewusst einzuteilen und die Beziehung zu sich selbst zu stärken, um gesunde und erfüllende Verbindungen zu gestalten.

Show Notes

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/72-projektor-in-beziehungen

Transkript

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00 Intro

Thorsten Wings00:00:00

Der Human Design Projektor in Beziehungen. Stell dir vor, du würdest endlich verstehen, was du als Projektor um Human Design wirklich brauchst. In der Liebe, in der Partnerschaft, in Freundschaften und vor allem aber in der Beziehung zu dir selbst. Warum also fühlt sich ein Projektor in manchen Beziehungen lebendig und erfüllt, während er in anderen vielleicht sogar ausbrennt? Wovor fürchtet er sich im Inneren und was lässt ihn so richtig strahlen? In dieser Episode tauchen wir genau dort ein. Wenn du also Projektor bist oder ein Projektor liebst oder vielleicht mit einem Projektor in einer ganz besonderen Verbindung stehst, dann wirst du heute Antworten finden. Antworten, die deine Beziehung für immer verändern kann. Also damit herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, wo es darum geht, mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen, um das ideale Leben und gerne auch Business zu kreieren. In dieser Episode begrüßte ich wieder einmal die wundervolle Julia Christine Hackl.

Julia Christine Hackl00:00:56

Hallo, schön, dass du da bist.

Thorsten Wings00:00:58

Und Thorsten Wings. Das bin ich ja. Julia. Eine spannende Episode jetzt. Da darfst du mal über dich sprechen. Beziehungsweise über deinen Typen. Und was macht das denn mit dir? Das ist jetzt. Heute mal um deinen Typen geht.

Julia Christine Hackl00:01:15

Ich finde das super. Ich finde das total wichtig, weil ich habe das in den letzten Calls im Projektor Powerprogramm. Also all meine Projektoren aus dem Programm warten nur darauf. Ja, wann kommt die Folge raus? Das ist so wichtig. Und ich. Ich kann es dir gar nicht sagen, wie oft ich meinen Projektoren immer wieder sage. Ihr müsst euch erklären. Ihr müsst euch erklären, wie ihr funktioniert, was eure Bedürfnisse sind, wie eure Energie funktioniert. Die Leute werden es nicht verstehen. Sie sind eine Energie von 70 bis 80 % da draußen gewohnt und ihr gehört zu einer Minderheit in eurer Energie. Ihr müsst euch erklären. Und ich liebe es, über den Projektor otypen zu sprechen. Und ich liebe es auch, aus meinen drei fünf Linien Erfahrungen zu sprechen und zu sagen Hey, was ist mir ein Bedürfnis, darüber zu reden, um noch mehr verstanden und gesehen zu werden. Das ist meine ganz persönliche Mission für uns Projektoren. Und ich glaube, ich habe das Gefühl, ich werde nie damit aufhören, weil ich habe das Gefühl, wir werden immer noch missverstanden. Und solange ich das Gefühl habe, werden wir darüber reden. Deswegen finde ich es mega, dass wir das machen.

Thorsten Wings00:02:17

Ja, und bei mir ist so die Idee, dass da vielleicht deine Energie oder du im Inneren so richtig ausstrahlst, weil du ja sowas von eingeladen bist heute und Fragen gestellt bekommst zu dem, wie sich das so anfühlt.

Julia Christine Hackl00:02:31

Schauen wir mal, was deine Fragen so können.

Bedürfnisse des Projektors in Beziehungen

Thorsten Wings00:02:33

Ja, schauen wir mal, okay, starten wir direkt mal mit der ersten. Was braucht denn ein Projektor in Beziehungen, um sich so richtig pudelwohl zu fühlen?

Julia Christine Hackl00:02:43

Ja, was braucht er, um sich so richtig sich wohl zu fühlen? Ich glaube, vor allem, wenn ein Projektor sich entspannt fühlt. Das ist ja immer, wenn ein. Wenn du einen entspannten Projektor vor dir hast in Beziehungen, Freundschaften, wo auch immer. Dann weißt du, es Funktioniert etwas richtig? Ist er nicht entspannt? Ja. Dann passt doch irgendetwas nicht. Das heißt, um sich wohl zu fühlen. Erstes signifikantes Zeichen. Du hast einen entspannten Projektor vor dir. Und das ist vor allem dann, wenn der Projektor gegenüber von dir merkt, dass seine Art und Weise, wie er ist, wahrgenommen wird, weder zu sensibel, noch zu tief, noch zu ernst irgendwie kategorisiert wird, sondern dass sein Sehen auch wirklich gefühlt wird, wenn er sich sozusagen auch verbunden fühlt. Weil ein Projektor bringt in eine Beziehung jeglicher Art Tiefe und Bewusstsein. Und deswegen ist es für die einen sauanstrengend, mit einem Projektor in Verbindung zu sein und für die anderen ein riesengroßes Geschenk. Youtube? Ja, YouTube und. Und ich glaube, da ist es ganz, ganz wichtig, das auch zu sehen, das auch wahrzunehmen, was da ist. Ja. Denn der Projektor sollte eigentlich kein Typ sein, der auch in Freundschaften und Beziehungen davon überzeugt, wie viel er tut und wie viel er präsent ist und wie viel er da ist. Und dass er auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzt. So wie man es beim Generator gesagt hat. Ein Umzug? Ja, ich bin dabei. Das ist nicht seine Stärke. Seine Stärke. Die Stärke des Projektor s liegt im Sehen, im Erkennen, aber auch im Durchdringen. Das sind unsere Grundaura. Eigenschaften. Ja, und wer heilt energetisch auch nicht durchdrungen werden möchte und einem das zu viel und zu tief ist, der sollte eigentlich auch gar nicht mit einem Projektor in Verbindung sein. Ja, das heißt, Projektoren sind für viele Menschen ja nicht Lebemenschen im klassischen Sinne sind für viele Menschen. Sie erkennen die Muster, sie erkennen unausgesprochene Bedürfnisse, sie erkennen die Potenziale, sie erkennen die Blockaden noch bevor ihr Gegenüber sie überhaupt erst benennen kann. Ja, und dadurch sind sie halt in jeder Form von Verbindung, oder ihr höchstes Potenzial liegt in jeder Form von Verbindung wirklich als so weise Wegbegleiter, auf die man instinktiv auch vertrauen kann und weiß, da wird man auch gesehen. Und das ist halt auch so ein Riesengeschenk, dieses gesehen zu werden. Und wenn ein Projektor das Gefühl hat, ich darf dich sehen und du siehst mich dafür, dann ist das halt ein wahnsinnig schönes Geschenk. Ja, auch dieses. Wann fühlt es sich wohl? Wenn er, Wenn er anerkannt wird, Wenn er nach seinem Rat gefragt wird, Wenn er nach seiner Sichtweise gefragt wird? Ja, ich hatte das erst vor kurzem. Da hatte ich einen super anstrengenden Tag. Komm heim und mein Partner so zu mir. Hey, ich hätte eine Frage an dich und zwar ich würde total gerne deine analytischen Fähigkeiten bei einer Situation, die mich belastet haben. Hast du den Raum dafür? Und bei mir auf einmal viel Energie da, weil meine analytische Sichtweise, mein Fühlen, mein Wahrnehmen dafür war automatisch ganz viel Raum da. Und das hat mich mega mega gefreut, weil ich merke, jemand schätzt mich vor allem in seinen auch manchmal düsteren Zeiten für mein Sehen, für mein Wahrnehmen und für meine Impulse. Und das größte Geschenk ist, wenn diese Impulse dann auch wirklich wirken, wenn sie nachhaltig sind, wenn daraus auch was umgesetzt wird. Ja und ja. Wo fühlt es sich noch wohl? Pass auf, ich kann da jetzt richtig viel reden. Ja, Also bitte.

Thorsten Wings00:06:10

Wir haben erst sechs Minuten.

Julia Christine Hackl00:06:14

Ich glaube, was einem Projektor auch sehr, sehr wichtig ist, er in seinem Gegenüber ist, wenn man sich ihm auch bewusst zuwendet. Also wenn man bewussten Blickkontakt, bewusste Präsenz, sich bewusst Zeit füreinander nimmt. Denn das ist völlig egal wo. Man muss nicht Achterbahn fahren, auf Urlaub fahren und hier was tun und sich vom Leben ablenken, sondern der Projektor möchte mitten im Leben sein. Und zwar nicht in der Hektik, sondern in der Präsenz. Wenn Das ist zum Beispiel mal ganz spannend, wenn zwei Projektoren zusammenkommen und ich bin ja umgeben von Projektoren, dann sitzen wir manchmal einfach an einem stillen Ort am Sofa oder sonst wo und sind voller Präsenz, voll im Eintauchen. Und da können Stunden vergehen. Es ist einfach pure Magie. Wenn wir uns halt erlauben, sozusagen dem Ganzen auch zu öffnen. Ich glaube, wenn sich auch ein Projektor wohlfühlt, ist, wenn seine Umgebung, seine In Beziehung sein mit anderen Menschen verstehen, dass er gerade Rückzug braucht. Verstehen, dass er gerade jetzt nicht sofort zurückschreibt, nicht sofort reagiert, weil reagieren ist überhaupt nichts, was ein Projektor wirklich gerne macht. Es ist pure Konditionierung und wir tun es, weil die Welt es erwartet. Aber eigentlich hassen wir es ja. Und es geht vor allem auch darum, wirklich diesen Raum zu bekommen, zu sein und in seinem Sein wahrgenommen zu werden. Und das ist wohl das schöne Experiment Wenn du zuhörst und du hast einen Partner, eine Partnerin, eine Freundin, eine Verwandte, die Projektor in ist, dann sei mal nur in Stille da und beobachte diesen Projektor völlig in seinem Sein, sofern du nicht überkonditioniert ist und dadurch komplett am Rad dreht, sondern einfach nur in seiner puren Energie. Und da mal einzutauchen kann den einen Angst machen, für die anderen ist es extrem heilsam und bereichernd. Aber es ist so schön, weil es halt einfach ganz viel Raum lässt, sich zu begegnen, Raum lässt, bewusst zu werden, Raum lässt. Einfach zu spüren. Und solche Ebenen, genau das sind so die ersten Dinge. Es wird bestimmt noch einiges kommen.

Ängste und Herausforderungen für Projektoren

Thorsten Wings00:08:13

Sehr schön. Lass uns auch mal in den Gegenpol reingehen. Was sind die Dinge, wovor ja ein Projektor sich fürchtet, die ihm nicht gut tun?

Julia Christine Hackl00:08:22

Ja, da möchte ich gleich mal einleitend sagen. Und ich weiß, wir sprechen viel zu wenig darüber, aber Projektoren empfinden so viel tiefer und sehen so viel mehr, als sie ganz oft zeigen. Ja, und einer ihrer größten Ängste ist wirklich Zurückweisung oder nicht erkannt werden. Wenn jetzt jemand Produktionslinien auch noch drin hat, eine fünf oder eine zwei, dann. Dann ist das noch mehr. Und ganz oft noch mehr der Fall. Aber Projektoren haben den Schmerz, andere so gut zu sehen und sich selber nicht wirklich immer so gut zu sehen. Und wenn wir diesen Schmerz schon mit uns mittragen und dann ein Gegenüber haben, das irgendwas in uns hinein projiziert, irgendwelche Erwartungen hat, davon ausgeht ja, wir funktionieren eh, wir tun eh und unser Tun ist das, was uns ausmacht. Dann fühlen wir uns nicht erkannt. Dann fühlen wir uns nicht wertgeschätzt, dann fühlen wir uns nicht gesehen. Und das nehmen sich Projektoren extrem zu Herzen, Weil ein Satz, den ich die letzten Wochen auch viel zu oft gesagt habe, So hätte ich jedes Mal einen Euro dafür gekriegt, wäre ich jetzt reich. So oft, wie ich das schon gesagt habe. Das, was es ganz oft bei uns Projektoren ist und wir vergessen das immer, ist der Punkt, dass alles eine persönliche Sache ist, wir uns immer persönlich angegriffen fühlen, uns persönlich kritisiert fühlen. Also egal ob es etwas persönliches oder nichts Persönliches ist, für Projektoren ist es immer was Persönliches. Deswegen sind sie ja auch so achtsam und vorsichtig, wenn sie mit Menschen kommunizieren. Und sind? Sie penetrieren ja mit ihrer Aura immer in das G Center des Gegenübers. Und das ist das Persönlichste überhaupt in unserem ganzen System. Ja, es ist unsere Persönlichkeit, unser Selbst, unser Ich. Ja, weiter als unser Ego. Es ist viel tiefer. Und deswegen dürfen wir eins nicht vergessen Wenn wir etwas zu einem Projektor sagen, auch ganz unbewusst oder aus einem Trigger heraus. Es ist und bleibt eine sehr persönliche Angelegenheit. Und es ist wirklich etwas und das weiß ich nur zu gut. Projektor nehmen das Ewigkeiten mit sich mit und es verletzt sie. Und das ist wirklich so ein Schmerz, der immer wieder entsteht. Und was machen Projektor? Sie sprechen es natürlich nicht an, sondern sie tragen es mit sich mit und entfernen sich immer und entfernen sich immer und entfernen sich immer, bis sie irgendwann den Zugang auch zu deinem Gegenüber verlieren. Das heißt, solltest du das Gefühl haben, dein Projektor nimmt immer mehr Abstand, dann da auch mal die Einladung aussprechen, in Verbindung zu gehen und sich zu zeigen, weil es sind so sensible Wesen und sie haben gelernt, so unfassbar stark zu sein. Und das macht mich eigentlich traurig, dass diese Sensibilität noch nicht so den Raum findet. Oder wenn nur zwischen den vier Wänden oder so genau. Wovor sie sich noch fürchten, ist natürlich übersehen zu werden. Ja, weil sie nehmen so unfassbar viel wahr und trotzdem haben sie immer das Gefühl, sie werden nicht richtig wahrgenommen, wenn sie nur durch Leistung bewertet werden. So im Sinne von an Projektor, der gerade einfach nur am Sofa schielt und sagt Ja, aber was hast du heute gemacht und was könntest du noch machen? Und komm, lass uns was in der Wohnung machen usw ist halt nicht bedürfnisorientiert dem Projektor Partner oder Freund gegenüber. Wovor sich Projektor auch fürchten, weswegen sie irgendwann im Alter auch sehr sehr vorsichtig werden Verbindungen einzugehen und deswegen Projektoren lieber ein, zwei wahre Menschen oder echte Menschen an ihrer Seite bevorzugen als zu viele. Ist zum einen sie sind sensibel und nehmen den Schmerz wahnsinnig stark auf. Aber sie verlieren sich auch sehr schnell im anderen, wenn sie nicht gelernt haben, sich selber zu sein. Dann sind sie in Partnerschaften, in Freundschaften, in denen sie aufgegeben und viel machen und sich an die Ziele und an die Emotionen des Gegenübers anpassen. Aber gar nicht mehr selber wissen Was will ich eigentlich und was brauche ich eigentlich? Weil sie so sehr gemocht und gesehen werden wollen, dass sie ihre ganze Identität aufgeben. Was wiederum ein Teufelskreis ist, Weil wenn ich all mein Sein aufgebe und unter der Konditionierung jemand bin, um gesehen zu werden, bin ich nicht ich und werde am Ende auch nicht wirklich gesehen. Ja, also auch da hingucken. Und ich glaube, der größte Schmerz ist zu erfahren, dass sie zu viel sind, zu tief, zu viel. Und ich bin ganz ehrlich das sind Sätze, die habe ich 30 Jahre lang rauf und runter gehört und es ist einfach nicht schön. Und das hat mir aber auch gezeigt das sind Menschen, die nicht bereit sind für diese Energie. Und da habe ich gelernt, mich dessen abzuwenden und nicht zu versuchen, mein Sein, jemanden zu überzeugen oder jemanden zu überzeugen, dass ich es wert bin. Ja, das hört man irgendwann auf. Ab einer gewissen Masse würde ich auch sagen.

Thorsten Wings00:12:49

Das heißt, würdest du sagen diese. Diese. Also ich merke diese abgrenzende Energie in dem, was du sagst. Würdest du sagen, das ist etwas, was auch ganz essenziell ist? Dass Projektoren sagen okay, ich integriere die auch und grenzt mich dann ab und distanziere mich von gewissen Dingen und Menschen und so.

Julia Christine Hackl00:13:05

Ja, absolut. Also es kann wirklich auch vorkommen, dass wenn zu viel Schmerz und Enttäuschung und Projektion stattgefunden hat, dann werden Projektoren ganz oft so extreme Introvertierte, obwohl sie es nicht sind. Aber weil sie nicht noch mehr Schmerz ertragen können, wenden sie sich von den Menschen ab, von ihren Liebsten, haben auch keine Lust mehr auf Beziehung, weil jede Form von Beziehung zu anstrengend wird. Ja, und das einfach nur deswegen, weil sie einfach zu oft nicht die richtigen Menschen in ihr Feld gelassen haben. Was Achtung Ursprung auch oft damit zu tun hat, dass wenn wir und da habe ich ein schönes Beispiel, das habe ich am Montagabend im Projektor Programm live gebracht. Es gibt ja dieses Experiment von dieser Stimmgabel, wenn wir sozusagen eine Grundresonanzfrequenz von einer Stimmgabel haben und eine andere Stimmgabel in einer anderen Frequenz schwingen, dann resonieren sie nicht miteinander. Wenn wir aber irgendwann die gleiche Frequenz treffen, dann dann bewegt also räsoniert die und macht einen Klang. Und ich habe zu dem Projektor gesagt Wenn deine Stimmgabel ein Konditionierter ist und du schlägst sie an, wirst du auch genau die Menschen treffen, die das sozusagen damit in Resonanz gehen. Lernst du dein Projektor sein und tust diese Stimmgabel des Projektors schlagen, dann wirst du auch genau damit resonieren für die Menschen, wo du nicht zu tief, sondern genau richtig bist, für die dein ganzes Sein richtig ist. Und du darfst deine Stimmgabel, deine Frequenz, deine Schwingung darfst du kennenlernen und dann hört das auch auf, dass du ständig die falschen Menschen mit falschen Erwartungen und Projektionen anziehst.

Thorsten Wings00:14:34

Ja, sehr spannend. An dieser Stelle möchte ich auch Danke sagen an all die, die bei der letzten Episode so fleißig kommentiert haben. Julia und ich, wir haben voller Begeisterung vor den Kommentaren gesessen und auch hier interessiert mich jetzt wieder Wie sieht das bei euch aus? Entweder wenn ihr selber Projekte seid oder wenn ihr eben Menschen in eurem Leben habt, wo ihr wisst, dass es ein Projektor wie nehmt ihr diesen Aspekt war. Dieses Abgrenzen und das, was für die Projekt hoffentlich nicht so cool ist, wofür die sich fürchten. Da würde mich echt mal

Lernprozesse für Projektoren

Thorsten Wings00:15:04

interessieren, wie die wie die Masse das so spürt. Und da würde ich gerne jetzt auch die Brücke bauen. Liebe Julia. Was ist denn das, was der Projektor lernen darf? So, jetzt haben wir dieses Abgrenzenthema ja schon gehabt, aber das will ich jetzt mal außen vor lassen. Was ist das, was der Projektor vielleicht noch lernen darf, um vielleicht sich auch mehr zu öffnen? Oder um vielleicht dafür zu sorgen, dass gewisse gewisse Dinge im Leben einfach von vornherein schon besser laufen, Dass dieses Abgrenzen vielleicht gar nicht so notwendig wird?

Julia Christine Hackl00:15:34

Ja, also ich glaube mal so mit Aperspektivisch heißt es immer Was darf ein Projektor lernen, um wirklich gesund zu leben, in Verbindung, gesunde Beziehungen, Verbindungen zu haben usw. Innere Klarheit und Selbstführung, weg von äußerer Orientierung durch die starke Wahrnehmung, weg von Fremdführung. Ja, das machen sie super gerne, weil sie halt irgendwie das Gefühl haben so funktioniert. Was darf ein Projektor lernen? Er muss aufhören sich mit anderen zu vergleichen, weil sein Weg unvergleichbar ist und einfach von der Prozentualen Anzahl. Wie viele Projektor es gibt, ja kein Vergleich möglich ist. Wie vergleichst du dich mit 20 % der Menschen? Ja, es ist schwierig, weil das muss erst mal aussortieren, dass seine Wahrnehmung, seine Weisheit, sein Blick auf die Dinge unfassbar wertvoll sind. Aber er darf auch lernen, dass nicht jeder bereit ist, sie immer hören zu wollen. Ja, weil wir lieben es ja, aus jedem irgendwohin zu klatschen. War es ein Projektor? Unbedingt lernen muss es, Nein zu sagen. Nein zu sagen, weil das Helfersyndrom sitzt tief. Ein Projektor darf auch lernen, sich selbst den Raum zu geben, statt sich für andere klein zu machen. Das ist ein Riesending. Dass er die Verantwortung für sein eigenes Wohlergehen zurücknimmt. Also Entspannung ist kein Luxus. Ist es nicht. Das ist eine Lebensnotwendigkeit. Wie Atmen. Ja, Wenn du. Wenn du dich mehr Zähne putzt, am Tag erst entspannt hast, machst du was falsch. Bin ich jetzt mal so voll? Arger? Was da wohl noch lernen? Ein Projektor darf lernen, dass er nichts erzwingen muss. Klammer initiieren muss, weil Einladungen finden ihn, wenn er in seiner Kraft ist, ganz wichtig. Dass Verbitterung, Frust, Überforderung, extreme Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Manche sagen Prokrastination ist es aber eigentlich meistens nicht, dass er das nicht personalisiert und glaubt, er macht was falsch oder er ist undiszipliniert oder so, sondern dass er das als Signal, als Warnsignal versteht. Entweder im falschen Umfeld, im falschen, mit den falschen Menschen am falschen Ort zu sein. Und er darf vor allem lernen, dass er niemanden retten muss. Ich glaube,

Grenzen setzen und individuelle Bedürfnisse

Julia Christine Hackl00:17:53

dass eines der wichtigsten Dinge.

Thorsten Wings00:17:56

Ich finde es so spannend, weil ich habe das Gefühl, dass bei uns allen ja irgendwo das Thema Grenzen setzen. Wichtig ist aber dann immer wieder zu erfahren, dass das Grenzen setzen Thema sich dann je nach Typ auf diese ganz individuelle Art und Weise zeigt. Und du hast bei meinen Fragen ja gerade vielleicht auch gemerkt, dass ich wirklich so dieses dieses Abgrenzen halt gefragt oder angesprochen habe,

Partnerschaft aus der Sicht eines Projektors

Thorsten Wings00:18:22

weil ich das Gefühl hatte so, wow, das fühlt sich sehr abgrenzend an, aber eigentlich dürfen wir uns alle ja von den Dingen abgrenzen, die uns nicht gut tun. Ja, das ist ganz spannend. Ich würde jetzt gerne mal in das Thema Partnerschaft und Freundschaft reingehen. Das sind so die zwei Ebenen oder die Arten von Beziehungen, die wir haben oder die wesentlichen. Was würdest du sagen, Worauf kommt es in der Partnerschaft an? Was zeichnet die Partnerschaft aus für ein Projektor? Also wirklich, Liebesbeziehungen meine ich damit.

Julia Christine Hackl00:18:52

Ja, also grundsätzlich ist ein Projektor in der Partnerschaft ein super liebevoller, sensibler und intuitiver Begleiter. Also immer eine Lösung parat, immer das Innenleben seines Gegenübers sehen. Meistens besser als bei sich selbst. Ja, und das ist eine super spannende Erfahrung. Ich war ja auch acht Jahre mit einem Projektor zusammen. Ich bin es auch wieder. Also ich liebe es einfach. Und dieser Projektor Energie auch zu sein. Was braucht aber ein Projektor? Er braucht vor allem Anerkennung für sein Wesen. Anerkennungen auch in den Momenten, wo er gerade nicht strahlt, wo er vielleicht auch gerade nicht in seiner High Performance Energie ist und nicht für das, was er geleistet hat, nicht anzukommen. Zu sagen Ha, ma, so toll, was du da alles schaffst. In Zahlen, Daten, Fakten, Ja. Sondern es ist einfach so schön, gerade neben dir zu sein oder die Zeit mit dir zu verbringen. Ja, so ein Projektor braucht auch in der Partnerschaft oder einen Partner, der präsent ist und zuhören möchte und offene Fragen stellt. Also wirklich offene. Bei Generatoren gilt geschlossene Fragen und bei Projekten gilt offene Fragen. Wenn du an dem Projekt fragst, ja, keine Ahnung. Was hatten wir zum Beispiel Pizza oder asiatisch? Ja, dann ist es so, also nein. Willst du Pizza beim Generator? Dann ist beim Projekt so. Hey, da gibt es noch viel dazu zu sagen. Meine Bedürfnisse, mein Wohlbefinden, mein Gefühl dazu. Ja, so einfach können wir eine Frage gar nicht beantworten. Und wir wollen es auch gar nicht. Das heißt, es braucht in einer Partnerschaft mit einem Projektor wirklich Zuhören und Präsenz offene Fragen an Interesse zeigen. Denn wir. Wir, also wir haben oft was. Was? Wie kann man das gut ausdrücken? Ein Projektor spricht nicht unüberlegt, der hat sich über alles schon mehrfach Gedanken gemacht und ist schon in den unterschiedlichsten Perspektiven eingetaucht. Deswegen unterbricht ihn nicht, wenn er sich mitteilt und hört genau zu. Weil es steckt eigentlich immer ein Stückchen Weisheit drinnen. Und es ist immer total schade, wenn das einfach verpufft und dann man nicht darauf eingeht. Also Projektor lieben Dialoge. Das heißt nicht zwei Monologe, die nebeneinander geführt werden. Ich erzähle meine Lebensgeschichte, ich erzähle meine Lebensgeschichte, sondern ich frag dich was zu deinem Leben. Und ich antworte auf das, was du mir gerade gesagt hast in dem Kontext. Das ist ein sehr gesunder Dialog. Und wenn der nicht für Projektor stattfindet, dann sind sie meistens extrem frustriert, weil durch dieses immer wieder Anhaken in diesen Dialogen, in das, was jemand erzählt, kommst du in die Tiefe und dort fühlen wir uns wohl. Ja, also ich sage immer, Projektoren sind und das ist mein Lieblingsbegriff. Tiefsee, Perlentaucher Und das ist halt sehr spannend. Andere ersticken daran und andere beherrschen diese Ebene. Ich glaube, was auch ganz wichtig ist, ist, dass das Tempo zu verstehen und auch den Raum, den ein Projektor braucht. Und da ist jeder Projektor unterschiedlich. Weil es gibt Energie Projektoren, es gibt sehr offene Projektoren, das heißt, wenn ein Projektor gerade nicht Lust hat, ständig irgendwo unterwegs zu sein, unter 1000 Menschen zu sein, dann Räume und Möglichkeiten zu schaffen, wie das funktionieren kann, dass der sich auch wirklich wohlfühlt und gut in seiner Energie sein und bleiben kann. Genauso braucht es auch Respekt für Grenzen, also auch wirklich seinen Projektor partner zu ermutigen, Grenzen zu setzen und zu sagen Hey, nimm dir doch Zeit für dich und tu das. Und nicht nur, aber hier und da und etc. pp. Momente der Stille sind auch sehr, sehr wesentlich. Ich glaube, eine sehr schöne, wertschätzende Ebene in Partnerschaften ist auch, seinem Projektor Partner Raum zu geben, seine eigene Energie zu sortieren, dass man nicht persönlich nimmt, dass er gerade für sich sein möchte oder dass er gerade nicht zur Familienfeier mitgehen möchte. Oder keine Ahnung, etwas. Ja, und dass, wenn er sagt Ja, ich brauche jetzt gerade spazieren gehen, dass man sagt Ja, es ist völlig in Ordnung, möchtest du dir gerade die Zeit für dich nehmen oder möchtest du, dass ich mitkomme? Kommt immer auch auf den auf den Energietypen des Gegenübers an, Ja. Ja. Und ich glaube, es ist auch ganz wichtig, wirklich zu sehen, dein Gegenüber zu sehen. Denn wenn du dich als Projektoren sind Systeme zu verstehen und sie erkennen Astrologie und sie kennen Human Design und sie kennen die CG Jung Methode und sie kennen dies und jenes und sie sind überall drinnen. Und wenn der Partner sagt ja, ich mich würde mal interessieren, wie das bei dir ist und ich möchte dich kennenlernen, braucht es kein Weihnachtsgeschenk. Weg mit allem, was du kaufen kannst, Wenn du sagst Hey, ich habe total Lust dich zu verstehen und mir ist es wichtig und oder hey, ich habe gelesen so und so funktionierst du. Brauchst du das im Alltag? Da könnte jeder Projektor weinen, weil es halt so schön ist. Ja.

Thorsten Wings00:23:35

Ich finde es spannend. Die allererste Frage war ja, wie der Projektor sich in Beziehungen wohlfühlt.

Geschenke der Projektoren in Beziehungen

Thorsten Wings00:23:41

Ja und jetzt wollen wir so Partnerschaft Freundschaft mal beleuchten. Und es kommt ja wieder sehr, sehr viel, was wichtig ist, was der Projektor brauch.

Julia Christine Hackl00:23:50

Ja.

Thorsten Wings00:23:51

Lass uns mal kurz bevor wir jetzt gleich in die Freundschaften gehen, vielleicht auch noch mal ganz bewusst in die Perspektive reingehen. Was ist denn das Geschenk, was der Projektor bringt in einer Partnerschaft?

Julia Christine Hackl00:24:01

Ja, ganz viel Bewusstsein, ganz viel Wahrnehmung, man selbst zu werden. Das ist auch ganz spannend. Wenn man mit einem Projektor zusammen ist und auch bereit für die Erfahrung ist, Dann wirst du dich selbst auf einer Ebene kennenlernen, wie du das sonst so im Außen nicht kannst. Weil ein Projektor halt nicht Ablenkung, sondern Bewusstsein schafft. Und die Welt schafft Ablenkung. Was lernen wir? Wir lernen eigentlich auch wieder Kommunikation. Wir lernen auch in Partnerschaften durch Projektoren, auch das fühlen wieder viel mehr, weil halt einfach nichts unter den Teppich gekehrt werden kann, weil alles gesehen wird und eigentlich auch alles angesprochen wird. Und das ist halt so ein Punkt. Eine Partnerschaft oder das Geschenk, das Projektor mit einem Projektor in einer Partnerschaft zu sein, ist wirklich, man selber zu werden, wenn man bereit dazu ist.

Freundschaften und die Rolle der Projektoren

Thorsten Wings00:24:56

Okay, spannend. Kommen wir zu den Freundschaften und bleiben wir mal in der Perspektive, was es auszeichnet und was das Besondere ist. Weil ich glaube, wir können jetzt schon auch in Freundschaften ableiten, was der Projektor braucht, in Freundschaften.

Julia Christine Hackl00:25:07

Ja, passt, was Freundschaften mit Projektor auszeichnet? Ich wiederhole mich Es ist immer wieder Tiefe. Es ist immer wieder gesehen werden. Es ist erkannt werden. Es ist eine Antwort auf alle Fragen zu bekommen. Es ist eine Lösung zu bekommen, einen Helfer und Heiler an seiner Seite zu haben. Es sind Heilräume, die da entstehen. Es ist sehr viel Echtheit da. Es ist wenig Lärm da. Es schafft ganz viel Ruhe und Raum für Ehrlichkeit, für bewusste Gespräche, für echte Gespräche und Tiefe darin. Es schafft Raum geben. Es werden Räume in uns und um uns herum erweitert. Und es sind wirklich Menschen, die wirklich zuhören, die wirklich Fragen stellen, die man sonst vielleicht nicht hört und die dich und dein Sein in einer absoluten Tiefe einfach erfassen. Ja und Projektor wünschen sich ja so sehr die Wertschätzung, dass sie auch extrem wertschätzend sind. Wenn man, wenn man es sehen kann, außer man hat einfach Konditionierungen, dass man es nicht sieht, dann sieht man es nicht. Aber durch den extremen Wunsch der Wertschätzung sind Projektoren übertrieben wertschätzend, wenn man mal richtig zuhört und hat dadurch einfach auch einen sehr. Ja, ein bisschen Balsam für die Seele in der Freundschaft mit einem Projektor.

Thorsten Wings00:26:34

Und wenn du, lieber Zuhörer, jetzt die Frage stellst Was bin ich denn für ein Typ? Oder was ist denn ein Kumpel von mir für ein Typ oder meine Freundin? Dann findest du in den Show Notes den Link zum Chart generator. Da kannst du das für dich und auch für alle anderen abrufen und eben dir auch einen Basisreport runterladen. Einen kostenfreien, wo das alles mal drinsteht, den du auch sehr, sehr gut anderen Leuten einfach zuschicken kannst. Julia, ich möchte jetzt eine fiese Frage stellen. Oh ja. Ja. Und zwar fühle ich irgendwie da draußen Reflektoren Manifestor und Generatoren zusammenzucken und zu sagen Ey, Julia, ich habe verstanden. Projektoren sind ja der hellste Schein unter Gottes Himmel. Ja, Das Hellste, was es gibt.

Julia Christine Hackl00:27:19

Nein.

Thorsten Wings00:27:21

Nein, nein, nein. Lass mich das zu Ende führen. Weil ich glaube, dass es für viele Menschen vielleicht ganz heilsam, das dann auch zu hören. Ja, also da entsteht vielleicht auch ein bisschen der Eindruck, dass die Projektor halt das einzig Höchste, Hellste, Wahrhaftigste sind. So, weil sehr viel Betontes halt. Nur wenn du bereit bist mit einem Projekt, einer Beziehung, nur dann kannst du dich wirklich selbst erkennen wie nirgendwo anders. So, also das ist so das was, was schon finde ich ein bisschen mit rüberkommen könnte bei manchen Menschen. Was würdest du diesen Menschen jetzt sagen, die das so verstanden haben?

Julia Christine Hackl00:27:58

Dann würde ich sagen, hier ist es total wichtig, dass du deine eigene Einzigartigkeit mal kennenlernst. Also wenn, wenn wir über einen anderen Typen oder einen anderen Menschen etwas hören und uns denken Oh nee, und du und ich, ich bin anscheinend ja nicht so viel wert dann. Dann ist das ja nur eine Projektion. Ja, das ist ja immer total spannend, weil jeder Typ hat ein Geschenk zu geben und hat eine Einzigartigkeit zu geben. Und Weisheit und Tiefe. Ist das das Projektor s? Ja, und es sind die anderen, die es bei den anderen Typen gibt. Und darüber reden wir noch. Weil du musst auch für einen Manifestor bereit sein. Und wenn ich über Reflector Lieder singe, da könnte ich Stefan die Lieder singen. Dafür sind die noch viel weniger bereit. Ja, also, ähm. Die meisten Menschen sind dafür nicht bereit. Und deswegen sage ich auch immer, es ist halt eine Minderzahl. Ich meine, es ist auch gut, dass eine gewisse Minderzahl da ist, aber ich glaube, es wäre sonst too much. Aber jeder hat seine Qualitäten und wir müssen diese. Wir dürfen auch diese Qualitäten den anderen anerkennen. Und kann ich diese Qualität in anderen nicht anerkennen, habe ich ja meine eigene noch nicht gesehen. So simple as that.

Thorsten Wings00:29:05

Ja, ich glaube, viele werden denken Ah, schön.

Julia Christine Hackl00:29:10

Gut, dass wir das, was wir hatten, keine Ahnung. Ich bin gespannt, ob jemand so denkt. Dann tut es mir sehr leid.

Thorsten Wings00:29:16

Okay, kommen wir noch zur Beziehung zu sich

Die Beziehung des Projektors zu sich selbst

Thorsten Wings00:29:20

selbst. Was zeichnet die Beziehung eines Projektors zu sich selbst aus?

Julia Christine Hackl00:29:24

Oder was ist eigentlich wichtig? Dass er erst in Beziehung zu sich selbst geht? Weil die meisten Projekte haben nicht wirklich eine gute Beziehung zu sich selbst, weil sie so viel im Außen sind, Weil er sich so viel vergleichen? Ja, was ist wichtig? Gibt dir selbst die Anerkennung, die du im Außen suchst? Ja, weil dein Partner wird nicht das in dir auffüllen können, oder deine Freundin wird nicht das in dir auffüllen können. Was du dir wünschst, ist so was ist noch wichtig zu dir selbst Deine Pausen so ernst zu nehmen, wie einen Arztbesuch, auf den du dringend wartest. Wieder zu lernen, auf die eigene empfindsame Wahrnehmung zu hören. Weil viele haben das ausgeschalten und dann werden sie stumpf und verbittert und extrem unangenehm. Also es ist ja nicht so, als hätten Projektor, nicht eine super unangenehme Seite. Aber heute sind wir auf der Funny Side of Life. Was er in Beziehung zu sich selbst auch noch lernen darf, ist, die Stimmen der anderen zu filtern mit denen der eigenen. Und seine eigene wieder wahrnehmen. Auch zu lernen, sich zu erlauben, langsam zu leben, Verantwortung für die eigene Energie zu übernehmen, weil kein anderer wird es tun. Und wir sind alle so sehr gewohnt, unsere Energie im Außen zu verpulvern, anstatt sie nach innen wieder zu holen. Und ich glaube, was auch ganz wichtig ist, egal in welchem Lebensbereich und sie leisten Projektor leisten ja nicht nur abnormal viel in ihrem Job oder Hobbys oder keine Ahnung was, sondern sie leisten auch viel zu viel in Partnerschaften und dass sie wirklich lernen oder versuchen nicht noch mehr zu leisten, ja, sondern dass die Magie immer im Erkennen und im Wahrnehmen liegt. Und wenn sie an Orten sind, wo ihr Erkennen und ihr Wahrnehmen nicht gehört und nicht gesehen wird. Also das ist wirklich wie durch eine Wand reden. Und das passiert ganz oft. Sind sie am falschen Ort? Simple as that. Und ähm. Ja. Und ich glaube, das Allerwichtigste ist, zu verstehen, zu verstehen. Du bist nicht dafür gemacht, zu tun, sondern darin zu sehen.

Thorsten Wings00:31:36

Ja.

Julia Christine Hackl00:31:37

Ja, das ist das Wichtigste, glaube ich.

Thorsten Wings00:31:40

Ich. Ich finde es schön. Das ist ja jetzt schon echt so auf den Punkt gebracht und ich merke richtig, wie man da schon so wirklich die die wichtigsten Dinge auch gerade in Kürze in der Beziehung zu sich selbst mitnehmen kann. Was ich auf die anderen Sachen dann auswirkt. Wir pflegen es ja immer zu Beginn, zum Schluss immer noch mal die Sachen auf den Punkt zu bringen. Würdest du sagen, es gibt noch drei, vier andere Short Facts, die jetzt ganz wichtig sind, so zum Ende, dass man sich das noch mitnehmen kann?

Julia Christine Hackl00:32:08

Nein, ich glaube, eigentlich habe ich da schon ganz, ganz viel gesagt. Ja, es ist so wichtig. Wenn wir diese Dinge einhalten. Es ist manchmal ganz simpel und sie sind ja schon da. Dann sind wir absolut auf einem guten Weg. Auch für erfüllte, glückliche Freundschaften und Beziehungen. Solange wir aber glauben, dass unser Sehen immer noch nicht gut genug ist und wir etwas leisten und tun müssen. Dann hast du einen unangenehmen, verbitterten Partner, der anstatt das Bewusstsein und Entwicklung stattfindet, das Gegenteil mit ihm stattfindet.

Wichtige Erkenntnisse für Projektoren

Thorsten Wings00:32:40

Ja, und du hast es vielleicht gesehen. Ich musste gerade die ganze Zeit schon grinsen. Unser unser schöner Running Gag kommt mir da jetzt gerade in den Sinn. Das vom vom Ich zum Du.

Julia Christine Hackl00:32:51

Zum Du zum.

Thorsten Wings00:32:51

Wir.

Julia Christine Hackl00:32:52

Ja.

Thorsten Wings00:32:53

Also wer uns länger wer uns länger schon zuhört, der weiß, dass du da deine Formel drin hast, die meinen Kopf lange Zeit einfach nicht verstehen wollte und ein Stück weit wahrscheinlich auch in der Tiefe nie verstehen wird. Aber das ist es doch, oder? Ja. Vom Ich zum Du erstmal die Beziehung zu dir selbst zu klären. Und und da eben dafür sorgen, sind wir bei den Grenzen auch wieder dafür zu sorgen, dass ich meine Grenzen einhalte. Dann bin ich in der schönen Energie, dann ziehe ich automatisch. Jetzt kommen wir zum Du, die richtigen Menschen an, die das wertschätzen können.

Julia Christine Hackl00:33:25

Ja.

Thorsten Wings00:33:25

Ja, die Beziehung werden nährend, es gibt mir Energie zurück und dann habe ich die Aufwärtsspirale, die wir alle haben wollen, versus die Abwärtsspirale, die wir sonst kriegen.

Julia Christine Hackl00:33:34

Ja, genau so ist das. Und mir jetzt gerade ist mir noch ein wichtiger Punkt eingefallen, der, glaube ich, unbedingt noch erwähnt werden muss in dieser Podcastfolge. Projektor haben die Tendenz, viel zu lange in Freundschaften und Beziehungen zu bleiben, die hochtoxisch sind, weil sie Angst haben, alleine zu sein und weil sie das Gefühl haben, alleine die Dinge nicht zu schaffen. Das meiner Erfahrung nach meiner Beobachtung nach aus so vielen Erfahrungen ist das größte Geschenk für einen Projektor, eine gewisse Zeit in ihrem Leben mal alleine gewesen zu sein, alleine gewohnt zu haben, allein in seiner Energie gewesen zu sein. Das war das aller, aller größte Geschenk für mich. Ich hätte mich niemals so tief und wahrhaftig kennenlernen können, wie meine Energie funktioniert, wenn ich ständig unter Menschen gewesen wäre. Wenn ich ständig mit wem in Beziehung gewesen wäre, ständig mit wem zusammen gewohnt hätte etc.. Und das größte Geschenk, wenn das irgendwie klappt, ist mal wirklich alleine wohnen, alleine sein und nicht wieder in die nächsten Verbindungen hüpfen, weil wir das Gefühl haben, nur dort richtig gut funktionieren zu können. Ja, und alleine dann nicht, wenn das irgendwie möglich ist. Das ist ein Game Changer.

Thorsten Wings00:34:45

Sehr schön. Und meine Weisheit, die ich zum Projektor Thorsten Don't call it Weisheit.

Julia Christine Hackl00:34:54

Meine.

Thorsten Wings00:34:55

50 Cents, die ich gerne zum zum Ende der Episode mitgebe, ist ein ganz, ganz liebevoller Herzensgruß an unsere wundervollen Projektoren aus dem Projektor Power Programm. Weil es ist für mich so schön zu sehen, dass ich als Generator einen Beitrag leisten konnte. Mit dir gemeinsam diese Sachen aufzubauen und diesen Space zu schaffen, in dem ja eingebettet in in dieser Energie, die ich dazu bringen konnte, eben diese Heilung passieren konnte. Ich habe ja immer mal das Vergnügen, dass du mir immer ab und zu von den Highlights erzählst und dass ich die Feedbacks lese, was da so passiert und wie dankbar die Menschen sind. Und das ist etwas, was mich echt ja gerade jetzt in dieser Projektor Episode sehr, sehr mit Dankbarkeit erfüllt. Und deswegen möchte ich euch einfach hier einen Herzensgruß schicken. Das ist meine Weisheit zum Schluss.

Julia Christine Hackl00:35:53

So schön. Danke.

Thorsten Wings00:35:55

Ja, und dann eine Bitte an euch alle. Nur ein relativ kleiner Prozentsatz. Ich glaube 30 % oder so der Menschen, die uns regelmäßig hören, abonnieren tatsächlich auch unseren Kanal. Das zieht sich über alle Plattformen relativ ähnlich durch, Deswegen da die Bitte, uns auch ein Abo da zu lassen und natürlich auch die Bewertung. Denn das hilft uns, unserer Mission zu folgen, unsere Vision zu erreichen. Denn wir haben vor, eben möglichst viele Menschen zu erreichen, möglichst viele Menschen auch mit diesen vor allen Dingen kostenlosen Möglichkeiten in ihre Kraft zu bringen. Weil wir fest davon überzeugt sind, dass wenn immer mehr Menschen in ihrer vollen Kraft sind, dass die dann auf der einen Seite gewisse Sachen, die wir nicht so cool finden, mit sich nicht mehr machen lassen und auf der anderen Seite das auch mit anderen Menschen nicht mehr machen. Und dann, jetzt habe ich es gleich erschaffen wir das Paradies auf Erden. Wo wir gerade alle dran arbeiten. Also ich danke euch für die Aufmerksamkeit. Liebe Julia, ich danke dir für diese wundervolle Episode, die ja ich glaube dich ein bisschen mehr ein Leuchten gebracht hat, weil es um den Projektor ging.

Julia Christine Hackl00:36:55

Ja, danke dir auch. Für den Raum.

Thorsten Wings00:36:59

Bis bald.

Julia Christine Hackl00:37:00

Ciao.

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