Die Sakrale Autorität im Human Design

24.01.2024 Episode #024 29 min

In dieser Episode sprechen Julia und Thorsten über die sakrale Autorität im Human Design. Sie erklären, dass die sakrale Autorität die zweitstärkste Autorität im Human Design ist und nur bei Generatoren und manifestierenden Generatoren vorkommt. Es wird auch über das Ungleichgewicht zwischen maskuliner und femininer Energie gesprochen und wie sich dies auf die Auslebung der sakralen Autorität auswirkt. Julia betont die Bedeutung des Körpergefühls und die Wichtigkeit, dem eigenen Körper wieder zu vertrauen. Abschließend diskutieren sie die Stärke der sakralen Autorität und geben verschiedene Geschenke für die Welt dieser Autorität an.

Show Notes

Transkript

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Intro

Thorsten Wings00:00:00

Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, wo es darum geht, mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen, um das ideale Leben und gerne auch Business zu kreieren. Und in dieser Folge begrüßen dich natürlich wieder die wundervolle Julia Christine Hackl.

Julia Christine Hackl00:00:15

Hallo und schön, dass du da bist.

Thorsten Wings00:00:16

Und Thorsten Wings Das bin ich ja. Heute sprechen wir mal wieder einmal über ein

Die Sakrale Autorität

Thorsten Wings00:00:22

sehr spannendes Thema, wie so oft, nämlich über die sakrale Autorität Und Liebe Julia, lass uns direkt reinhüpfen. Was muss im Chart passieren, damit ich die sakrale Autorität habe?

Julia Christine Hackl00:00:33

Ja, also die sakrale Autorität ist die zweitstärkste Autorität von der Hierarchie, wenn man das so sehen möchte. Die kommt nach der emotionalen Autorität. Das heißt, in unserem Chart muss das Emotionszentrum einfach offen sein oder undefiniert sein, damit die sakrale Autorität wirken kann. Und das auch nur bei Generatoren und manifestierenden Generatoren, Weil das die einzigen sind, die eine sakrale Autorität haben können, weil die einfach einen sakralen Motor mitbringen.

Thorsten Wings00:01:01

Okay, also Emotionszentrum offen, Sakralzentrum definiert Wunderbar. Haken dran. Wie funktioniert die sakrale

Funktionsweise der sakralen Autorität

Thorsten Wings00:01:08

Autorität?

Julia Christine Hackl00:01:09

Ja, die sakrale Autorität ist so unser ureigenster Mechanismus. Also sich so richtig schön alt. Man könnte sich super mit dieser Steinzeit auch verbinden, wo es um diese tiefen Geräusche ging, wie man es auch bei Affen macht. Ich kann dir gar nicht, habe auch keine sakrale Autorität, aber jemand der zum Beispiel. Ich weiß nicht, ob ihr diese Serie kennt. Hör mal, wer da hämmert und der macht immer so Grunzgeräusche. So? Oh, kann ich nicht. Nee, das ist so richtig schön sakral. Also so dieses tiefe, bewusste Hm, da will ich jetzt was machen, da will ich jetzt was umsetzen. Gewisse Stöhngeräusche. Die Sexualität liegt auch im Sakral, also da merkt man schon, da kommt so eine gewisse Energie her und da ist dieser Gral zu Hause und da ist das Sakral zu Hause und so funktioniert das auch. Das heißt, es ist 111 ganz klare Sprache. Also diese sakrale Kommunikation kommt aus dem Körper, eigentlich so ganz hinten vom Steiß, könnte man sagen, und zieht sich nach oben. Und es ist auch so, dass es dich dorthin zieht und dich zu etwas zieht. Oder wenn du merkst, das ist stimmig, dann bebt alles und nickt alles. Oder wenn du merkst, es ist nicht stimmig, dann willst du zurück oder weg. Also es ist eine sehr starke Körperkommunikation, die im Moment reagiert, im Moment ist und in dem Moment weiß, wie sie etwas will und ob sie etwas will oder nicht will.

Thorsten Wings00:02:39

Die sakrale Autorität können ja nur Generatoren und Mks manifestierender generatoren haben. Genau. Und jetzt ist man mir gerade so dieses

Unterschiede männliche und weibliche Energie

Thorsten Wings00:02:48

Thema aufgegangen, wo du halt diese ganze Affenschrei Kunstgeschichte aufgemacht hast, die ich total nachempfinden kann. Ähm. Könnte man sagen, dass die Energie der sakralen Autorität eine männliche Energie ist? Also Thema männliche weibliche Energie ist jetzt gerade irgendwie so hochgekommen. Natürlich. Wir haben ja alle immer männliche und weibliche Energien in uns, aber so von der Grundenergie her.

Julia Christine Hackl00:03:11

Ich überlege gerade, Man kann es natürlich aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Es ist halt eine Schaffensenergie. Und jetzt, wenn wir es aus einem bestimmten Blickwinkel betrachten, könnte man sagen, es ist etwas Urmännliches. Das ja, weil es einfach wirklich um Schaffen, um Ausdauer, um Erhaltung auch da ist. Und das könnte man aus dem Blickwinkel so betrachten. Ja, aber es ist jetzt nicht so, dass man sagt jetzt zu 100 % ist es eine reinliche männliche Energie, weil ja auch die Sexualität nicht einfach nur eine rein männliche Energie ist, sage ich absolut.

Thorsten Wings00:03:48

Aber die Auslebung der Sexualität bei Männern und Frauen, männliche weibliche Energie ist ja dann sozusagen anders, ne? Genau, Genau. Okay, und würdest du sagen, dass ein Mann, der also männliche Energie, ein Mann, der das, der die sakrale Autorität hat, dass er mit dieser sakralen Energie vielleicht deswegen anders umgehen würde als eine Frau?

Julia Christine Hackl00:04:12

Das ist eine richtig gute Frage, Thomas.

Thorsten Wings00:04:14

Ich weiß auch nicht, warum dieses Thema gerade präsent ist. Also ich weiß schon warum. Weil ich mich mit männlich und weiblich in den letzten Monaten sehr viel beschäftigt habe. Aber es ist einfach da und es will gerade offensichtlich besprochen werden. Liebe Julia, ja spannend.

Julia Christine Hackl00:04:26

Du überraschst mich auch noch mit Fragen. Hätte ich nicht gedacht, dass das noch jemand kann. Aber ob die sakrale Autorität bei männlich und weiblich anders gelebt wird? Wir würden jetzt halt eine Spur aus dem Human Design weggehen, um diese Frage wirklich beantworten zu können, weil dieser hm, weil die sakrale, weil die sakrale Energie ja aus dem Sakralzentrum theoretisch kommt. Da sind wir jetzt wieder bei der Chakrenlehre und da geht es natürlich auch um Fruchtbarkeit. Also eigentlich ist es eine eine weibliche Energie, in dieser Fruchtbarkeit etwas auch zu empfangen und auszutragen. Da haben wir wieder diese Beständigkeit der sakralen Energie drinnen, um das dann wieder loszulassen, die natürlich anders funktioniert als beim Mann, der halt in dem Moment funktioniert. Bei der Befruchtung sage ich jetzt einmal und dann auch wieder geht und dann später einfach zur Erhaltung dient. Also wir haben immer diese Ebenen von empfangen, halten, loslassen. Das sind diese weiblich, männlich, weiblich Zyklen, die wir immer haben, Die haben wir sogar beim Money Mindset und vielen anderen Aspekten. Aber die sakrale Energie wird auf jeden Fall anders ausgelebt im Männlichen als im Weiblichen. Obwohl, wenn wir uns das heute natürlich kollektiv und gesellschaftlich ansehen, haben wir natürlich viel zu viele maskuline Frauen da draußen. Ja, und eine Spur auch feminine Männer.

Thorsten Wings00:05:42

Auch zu viele. Ja.

Julia Christine Hackl00:05:44

Schön, dass du es sagst. Weil wenn ich das immer sage, dann kommt das nicht so gut. Deswegen Super, dass du das gesagt.

Thorsten Wings00:05:50

Das ist. Das liegt so auf der Hand. Das ist eine der größten Krankheiten, die wir gerade haben, dass ja die. Also in Deutschland hat man gesagt, dass die Frauen LKWs auf DSF ziehen wollen. Ja, und dass die Männer halt nur noch stricken und häkeln.

Julia Christine Hackl00:06:08

Als Metapher gesprochen. Wow, Das ist. Ich bin so dankbar, dass du das gerade gesagt hast. Wenn eine Frau das sagt, dass die Männer alle zu zu feminin und zu weiblich sind, was aus einer perspektive im Sinne von Zugang zu ihren Emotionen haben und Bewusstsein damit schaffen. Ja gut ist, auf einer anderen Ebene halt einfach nicht gut ist. Das heißt, wir haben da ein ganz krasses, maskulines und feminines Ungleichgewicht aktuell in unserer Gesellschaft und dadurch wird das sakral für Frauen natürlich sehr maskulin ausgelebt, anstatt halt in dieser femininen, in dieser empfangenden Rolle, in dieser, in dieser Fruchtbarkeitsrolle. Also auch in dieser Sexualität. Also die Frau ist in ihrer Sexualität auch gelebt werden möchte und darf und sich das überhaupt zutraut. Da sind sehr viele Unterdrückungen da, weil natürlich das alles sehr maskulin gelebt wird. Das heißt, wir haben ein extremes Ungleichgewicht im Sakral, aber natürlich um um zurück auf Human Design zu kommen, ob jetzt eine Generatoren Frau oder ein Generatoren Mann das anders auslebt. Nein, weil im Sakral, das ist ja unser beständigster Motor. Also das heißt, der ist selbstregenerierend, der möchte den ganzen Tag über erschöpft werden. Sage ich jetzt einfach mal, dass der am Abend wirklich gut ins Bett fallen kann, um dann wieder die Energie zu tanken. Also für den Sakral ist es ganz schlimm, wenn es das Gefühl hat, dass seine Reserven, also seine Reserven, also einfach seine Energie nicht genutzt wird. Und das wird dann wirklich. Es entsteht wie so ein Fäulnisprozess, so sakral, möchte wirklich am Ende des Tages leer sein, um über Nacht dann sich zu regenerieren, was ja schön ist, weil es ja selbstregenerierend ist. Und das bringt einfach auch die Ausdauer mit, Dinge in durchzuziehen und Projekte aufrecht zu erhalten. Und da wird jetzt auf Human Design Ebene, ob jetzt Generator oder Moschee wird es sehr ähnlich eigentlich gelebt. Um da jetzt wieder den Bogen zurück zu spannen.

Thorsten Wings00:07:59

Ja, ja, ich werde den Bogen folgen. Ich hätte größte Freude in das andere Thema weiter reinzugehen. Aber ich glaube.

Julia Christine Hackl00:08:05

Wir werden da einfach mal eine Podcastfolge dazu machen.

Thorsten Wings00:08:07

Oder? Ja, sehr gerne. Tatsächlich? Ja, finde ich gut. Ähm, gut. Also es. Wir haben Generatoren, wir haben MCs und es wird doch jetzt sicherlich dann viele Generatoren geben, die entweder die sakrale Autorität haben oder halt die emotionale. Und wenn sie die emotionale haben, haben sie trotzdem das Sakralzentrum definiert.

Unterschied sakrale Autorität und emotionale Autorität

Thorsten Wings00:08:28

Und wir sprechen da jetzt über die sakrale Autorität. Und wahrscheinlich trifft dich jetzt schon wieder ins Sakralzentrum ab. Aber was würdest du denn sagen? Was ist denn der Unterschied jetzt so zwischen Ich habe wirklich nur das Sakralzentrum definiert, Ich habe die sakrale Autorität und jetzt kommt das emotionale Zentrum noch dazu. Also ich habe dann das sakrale Zentrum auch, aber dann trotzdem die emotionale Autorität. Das heißt, wenn ich die emotionale Autorität habe, wie nehme ich dann das Sakralzentrum noch wahr? Das ist jetzt meine Frage. Tatsächlich? Ja.

Julia Christine Hackl00:08:54

Also ein Generator oder Animate Der eine, der das sakral definiert hat, aber einfach die emotionale Autorität stärker ist von der Hierarchie her, hat sich bei seinen großen und langfristigen Entscheidungen, die wichtig sind, wie Hausbau, Familie, Partnerschaft, also solche Entscheidungen immer an seine Hauptautorität zu richten. Das ist ganz, ganz, ganz wichtig. Und ich habe das Gespräch auch erst letztens gehabt mit einer MK, die hat ja trotzdem das Sakral, das heißt, es ist ja trotzdem da, die Energie dahinter ist da, das Gefühl ist ja da. Und was zum Beispiel ganz oft viele haben mit der Autorität, dass sie struggeln in so kurzen Momenten mit Ja, kann ich dann noch Entscheidungen treffen, was ich essen soll oder so, wo ich sage bei langfristigen Entscheidungen, großen Entscheidungen, auch zyklischen Entscheidungen, emotionale Autorität, aber dann sakral bleibt trotzdem da Du bist trotzdem ein Generator, bist trotzdem. Mk Und dieses Gefühl, ob dich etwas wohin zieht, ja, ob sich etwas in dem Moment richtig anfühlt oder nicht, richtig anfühlt. Ob der Ort, die Menschen richtig sind oder nicht richtig sind. Da darfst du dich sehr wohl auf dein Sakral, ähm, da darfst du darauf vertrauen. Das ist trotzdem da. Dieses sakrale Gefühl ist da. Es geht nur darum, dass du nicht wichtige Entscheidungen damit triffst. Aber, und das hat zum Beispiel letztens auch ein Experte gesagt, er und selber eben sakrale Autorität empfindet das sakral als Zick Zack Autorität. Das heißt, es ist in dem Moment sagt es Ich will nach A gehen. Wenn er bei A steht, merkt er das fühlt sich nicht richtig an, also darf ich zu B weitergehen, weil das sakral ist Ja, ähnlich wie die Milz in dem Moment existiert und reagiert. Das heißt, es gibt in dem Moment ein ganz klares Gefühl Hm, will ich ja, will ich nicht. Und auch Menschen, egal welche Autorität, die das sakral haben, das merkst du auch wenn sie was von was begeistert sind, zum Beispiel Person, merke ich das immer. Sie picken dir schon so halblaut in der Kamera und sie sind da. Oder sie nicken, wenn bei Vorträgen ganz viel mit und der ganze Körper ist präsent und du merkst so huh, da magister sich was bewegen, da ist einfach eine Lebenskraft dahinter. Und wenn sie das nicht wollen, dann sind sie eher zurückgelehnt und auch verschlossen. Hm, also man kann das schon auch ganz gut merken und das ist ja trotzdem ein definiertes. Das Zentrum bei dir, das nicht außer Acht gelassen werden darf und muss und deswegen nicht ignoriert werden soll, sondern sehr wichtig auch für dich ist, weil es dich halt in dem Moment gut leiten kann, aber es nicht am Ende des Tages bei einer emotionalen Autorität für die großen Entscheidungen relevant ist.

Thorsten Wings00:11:26

Jetzt hast du gerade dieses und äh angesprochen. Ähm, erklär mal den Hintergrund davon, bitte.

Julia Christine Hackl00:11:34

Ja, also der Hintergrund. Ich meine, du kannst es dann aus dem Gefühl besser erklären, weil ich habe ja keinen Sakral definiert, aber ich kann in die Theorie eintauchen. Ist es so, dass der Sakral ja man kann sagen ganz tief aus dem Unterbauch kommt? Ja, und du kennst das sicher, wenn du irgendetwas isst und dann so Hm, So. Oh, wow, das schmeckt gut, oder? Wenn du etwas irgendwie vor dir hast. Und das fängt schon an so an, es riecht nicht gut. Es schaut nicht gut aus. Du schmeckst und denkst so Hmmm. Und das kommt so ganz tief von unten. Es kommt nicht aus dem Verstand, Es kommt nicht aus dem Herzen. Es kommt von so ganz weit unten. Das kennt man sicher, wenn man im Flugzeug sitzt und es gibt so eine kleine Turbulenz und auf einmal ist in deinem Unterbauch so eine kleine Vibration da und man kann sich das so vorstellen, dass gerade von unten nach oben kommt. So ein Feuer und das ist einfach ganz klar, das sagt in dem Moment, finde ich geil oder finde ich absolut nicht geil. Also das ist einfach, das kommuniziert so knallhart, so wie den krassesten Kerl. Ja so diesen typisch. Also es ist richtig böse, aber wirklich so diesen typischen Steinzeitmenschen ja, na ja, so, da gibt es nichts ein Oh, das finde ich schön. Es gibt einfach nicht so Hm, könnte ich mir überlegen. Soll es einfach nur so ein Oh ja, das ist einfach da aus der Theorie, weil einfach das Sakral, wie gesagt, hinten in unserem Steißbein nach oben wandert. Es ist einfach sehr tief, auch mit uns in der Verbindung mit dieser Lebenskraft, mit diesem Lebensfeuer. Und da kommt einfach sehr, sehr viel her. Es ist relativ klar und rein. Aber Thorsten sag doch mal du, wie du das empfindest. Auch mit deiner emotionalen Autorität hast du ja einen Sakral ähm und kannst vielleicht besser aus der Erfahrung sprechen.

Thorstens Erfahrung

Thorsten Wings00:13:15

Also erstmal möchte ich sagen, dass dieses und in Bezug auf das Essen die coolste Erklärung davon ist, die ich je gehört habe. Weil in den ganzen Büchern usw steht es ja immer als hmmmm, also mmmh oder NH da kann ich jetzt das konnte ich eigentlich nie greifen, aber wirklich dieses ist das ist super super, also fantastisch Ja. Ähm, wie nehme ich das wahr? Im Grunde genommen so also ich. Ich spüre halt, dass Sachen irgendwie stimmig sind und. Ja, ich spüre eine gewisse Harmonie da drin. Und da könnte man sagen, das ist halt so ohne das Geräusch jetzt, Aber das ist das Gefühl, was dann dahinter ist. Und wenn Sachen nicht passen, dann ist es. Ich bin ja ein leidenschaftlicher Mensch der Extreme. Vielleicht hat es damit zu tun. Und deswegen habe ich halt auf der einen Seite dieses ganz intensiv und auf der anderen Seite halt wirklich direkt so ein äh, also also das ist dann wirklich wie ja das ganz verwesende Essen, was schon lebt. Ja, ja, ja und so nehme ich es wahr in diesen Extremen. Tatsächlich?

Julia Christine Hackl00:14:26

Ja, das ist auch ganz spannend. Ich finde, man kann sich halt, wenn es auch um so Autoritäten geht, extrem gut an Kindern orientieren, weil die leben das noch viel klarer und man kennt doch sicher diese Kinder am Tisch. Okay, es gibt was zum Essen. Sie setzen sich hin und denken sich voll Hunger, Ja und dann sehen sie das. Und dann entweder fangen sie extrem krass an so reinzuwürgen und du merkst oh und mehr und und geil und und du merkst richtig, da kommen alle alle möglichen Geräusche dabei raus und sauen sich voll ein. Oder es gibt halt einfach diese Kinder, die das kosten am liebsten wieder so ausspucken und wegschmeißen. Weg damit, ja ganz weit weg und wieder total klar sind, wo wir dann in der Gesellschaft sagen, das ist unhöflich und das macht man nicht. Aber das wäre so eine ganz klassische Autorität, ja so eine ganz klassische sakrale Autorität. So ausspucken, wieder weg. Will ich nicht, will ich gar nicht meinem Körper haben, will ich gar nicht bei mir haben. Und es ist total klar und da dürfen wir uns auch mal dran orientieren, abseits der gesellschaftlichen Normen, dass das halt sehr urtypisch ist.

Thorsten Wings00:15:24

Ja, und das ist ja auch kein Wunder, weil Evolution ja, wir kommen ja alle aus der Mikrobe, die aus dem Meer gekrochen ist. Ja und schau dir das bei Tieren an, wenn Tiere halt etwas fantastisch finden, also es schmeckt denen, dann hauen die halt richtig rein. Und wenn die halt in was reingebissen haben, was was nicht passt, dann ist es halt das System vom Körper. Der Körper sagt so effizient wie es nur geht weg damit, raus.

Julia Christine Hackl00:15:49

Das ist es, das ist es. Und das Sakrale ist auch etwas, könnte man sagen, sehr Animalisches. Ja, Ja, ich meine, da haben wir Fortpflanzung drinnen. Da haben wir Mutationen drinnen, Da haben wir eine Ausdauer, drinnen, Erhaltung drinnen. Also das da gerade ist einfach etwas sehr Animalisches, Utopisches.

Thorsten Wings00:16:08

Der Antrieb für die Mammutjagd drin.

Julia Christine Hackl00:16:10

Genau. Und den brauchen wir unbedingt in der Großstadt noch.

Thorsten Wings00:16:14

Ja, ja, ja. Und das war auch ganz interessant. Du hast ja eben mal gesagt, dass es diese Zickzacklinie gibt. Ja. Ich gehe nach da usw und das habe ich dann auch die Assoziierung gehabt, habe ich nicht gesagt, aber sie passt, dass das halt wie bei der Jagd ist. Ja, du läufst von A nach B und irgendwann merkst du okay, da ist eine Fährte und dann folgst du der Fährte von dem Tier, um dir den Mambo zu lehren. Aber vorher ist es halt dieses Zickzack, weil du musst viel Fläche abdecken, um dann zu dem Richtigen zu kommen. Also ist schon. Ist schon spannend. Wenn man diese Parallelen zur Evolution sieht, dann kann man ganz viel verstehen. Das stimmt. Gut, kommen wir mal zum Nichtselbst

Nicht-Selbst der sakralen Autorität

Thorsten Wings00:16:51

der sakralen Autorität. Das klingt ja alles so schön. Jetzt aber lass uns mal den gegen das Gegenteil mal anschauen.

Julia Christine Hackl00:16:58

Die sakrale Autorität ist im Prinzip relativ simpel und es gibt wirklich wenig, das man falsch machen kann bei der sakralen Autorität. Was man falsch machen kann, ist, dass man kein Gefühl zu seinem eigenen Körper hat. Also wenn man seinen Körper so richtig verwesen lässt. Ja, dieses ich sitze den ganzen Tag vorm Sofa, esse irgendwas in mich hinein wie Fastfood. Ich bewege mich nicht, ich habe keinen Antrieb, ich habe nicht irgendwas. Wie sich das Sakral ausleeren kann, das wäre etwas. Kein Körpergefühl zu haben, auch weil so die sakrale. Also sakrale Menschen wollen sich bewegen, wollen was tun? Ja, da ist Entspannung aktiv statt passiv, weil das ja selbstregenerierend ist. Sie wissen ja, Sie haben morgen wieder die Energie, selbst wenn Sie heute müde ins Bett fallen. Und das heißt, da möchte auch wirklich das Sakrale so richtig ausgequetscht werden wie eine Zitrone, damit sie am Abend so richtig, so. Oh, ich fühle mich richtig erfolgreich, weil ich heute wirklich komplett einfach das ausgeleert habe und diese Zitrone ausgequetscht habe. Das heißt, das ist wichtig. Bewegung ist wichtig, ein Körpergefühl ist wichtig, Ja. Man kann ja zum Beispiel auch die sakrale Autorität sehr viel wieder trainieren über den Körper, mit richtigen Bewegungen, weil die sakrale Autorität, die reagiert, Ja, ja, die ist reaktiv. Also, was tust du, um deinen Körper reaktiv zu behalten? Bist du ständig in so einem Sicherheitsmodus alias am Sofa sitzen, dann geht diese Reaktionsfähigkeit verloren. Und das ist etwas, das man falsch machen könnte. Und wenn man das Gefühl hat, man man erlaubt sich nicht, in dem Moment den Impulsen nachzugehen. Das heißt, man geht zum Beispiel, man sagt Hey, ich möchte mit dir essen gehen. Passt. Man geht mit einer Person essen, dann steht man da vor dem Lokal und merkt so Boah, das ist es nicht. Und wir Menschen sagen dann Ja, aber haben wir ausgemacht, ja, haben wir einen Tisch reserviert? Ja, müssen wir jetzt durchziehen. Und dann arbeitet man irgendwie gegen das Sakrale, obwohl es ganz klar gesagt hat Das ist es nicht. Und vielleicht geht man nach Hause mit einer Lebensmittelvergiftung ja zum Beispiel nur und oder fühlt sich nicht genährt. Also das war jetzt ein extremes Beispiel. Ja, genau. Und und das heißt, in dem Moment und da sind wir wieder bei Zick Zack, wir stehen vor dem Restaurant, aber ich spüre, das ist es nicht. Das riecht nicht nach dem, das fühlt sich nicht nach dem an und man müsste sich dann einfach erlauben dürfen, diesem Impuls, der aufkommt, zu folgen. Und wenn man das tut, dann ist man korrekt unterwegs, wenn man dem nicht tut. Weil es wäre doch klüger, wenn man es anders macht. Ja, es wäre doch so haben wir das ausgemacht. Wenn der Verstand sich also einschaltet, dann arbeitest du gegen die sakrale Autorität und dann hast du einfach auch diese NichtselbstAspekte und zum Beispiel ein Nichtselbst. Bei Generatoren und MKS ist es einfach, auch wenn sie komplett träge sind, keinen Antrieb haben, nicht in die Gänge kommen. Wenn sie aber auch nicht der Freude folgen, wenn sie nicht das Gefühl haben, was ich gemacht habe, das lässt mich stark fühlen, das lässt mich gut fühlen. Ja, Wenn Sie das Gefühl haben, keine Energie zu haben, dann merken Sie Da ist ganz viel nicht selbst hinter diesem Sakral. Wenn alles sich nur noch sowieso so ein Kaugummi zieht und Sie eigentlich müde und erschöpft sind, weil Sie gefühlt auch nur funktioniert haben, also auch etwas zu tun, nur um etwas zu tun, ist auch nicht korrekt, nur weil die Energie da ist. Und das sehen wir halt in unserer Leistungsgesellschaft mit 40 Stunden. Ja okay, ich gehe dahin, okay, ich sitze meine Zeit ab. Freude macht es mir nicht. Ich kann es zwar irgendwie mit meiner Energie aufrechterhalten, aber auch Generatoren und MCs können in einem ganz unguten Burnout kommen oder auch Bore out kommen. Ja, gibt es ja genauso nicht nur aus zu viel tun, sondern auch das Falsche und zu wenig und nicht gefordert sein tun. Da gibt es diese vielen Ebenen, wo das natürlich da genauso eintreten kann, weil diese sakrale Energie möchte mit Freude, Lebensfreude, Lebensfeuer angezündet werden.

Thorsten Wings00:20:44

Also du sagst nicht selbst Aspekt ist nicht mehr in die Handlung zu gehen, nur noch auf dem Sofa zu chillen. Der zweite Aspekt ist, den Impulsen nicht zu folgen. Der dritte Aspekt ist, der Freude nicht zu folgen. Das heißt ich mache schon noch Sachen, aber es sind nicht die richtigen und dadurch gibt mir die Energie verloren. Genau. Wunderbar. Genau. Ich habe das Gefühl, mir fehlt ein Aspekt. Aber vielleicht ist dieses Gefühl auch falsch. Kann es ein NichtselbstAspekt zu sein, übermäßig zu tun?

Julia Christine Hackl00:21:16

Übertrieben viel zu tun. Das wären dann ja. Also das müsste man sich natürlich auch angucken. Ja, dass die Generatoren ja viel beständige Energie haben. Ja, wenn sie zum Beispiel zu viel initiieren oder so, folgen sie ja auch nicht ihrer Strategie. Das ist ja auch ganz klar, dass sie reagieren halt nicht mehr auf das Leben. Aber dieses zu viel zu tun ist immer die Frage Woher kommt das?

Thorsten Wings00:21:39

Also, es kommt nicht aus der Autorität.

Julia Christine Hackl00:21:42

Ne ne, es ist. Eher so ein offenes Ego Thema vielleicht oder sich beweisen zu müssen oder? Ähm, also das sind eher vielleicht solche Themen, aber wenn Generator seiner Freude folgt und ich er hat auf etwas reagiert, dann kann der wenn der will okay, das ist nicht das, dass der nicht mal auch mal Ruhe geben darf. Ja, auch das ist wichtig. Aber wenn der will, kann der ganz viel arbeiten, einfach weil es ihm Freude macht und weil die Energie da ist. Und er hat dann gar keinen Bock, ins Bett zu gehen, weil er sich denkt. Ich will aber noch daran weiterarbeiten, weil ich habe total Freude daran. Und so nährt sich ja das Sakral immer wieder selber, weil es ja selbstregenerierend ist, auch wenn er der Freude folgt. Das heißt, da ist viel Energie da, wo sie dann sagen Warum ist der Tag schon wieder vorbei? Du kennst das ja von deinen eigenen Projekten, wo ich mir immer denke so, da ist mir auf der halben Strecke schon die Luft ausgegangen. Und du so, Ich will gar nicht schlafen und ich will gar nicht wegfahren. Ich will einfach da weitermachen. Ja, und das ist halt da. Da hast du einfach diese Energie, die sich die ganze Zeit wie so ein Brunnen von selber auffüllt. Also wenn, wenn zu viel, dann aus völlig falschen Strategien oder anderen Themen.

Thorsten Wings00:22:48

Okay, gut. Julia, du bist ja jemand, der es liebt, Sachen sehr ausschweifend zu erklären und es ist wunderschön, sich diese Ausschweifungen anzuhören, sie zu genießen und diesen Geschichten zu folgen. Ähm. Und deine Schachtelsätze sind eine hohe Kunst. Jetzt kommt jetzt. Nein, kein Aber. Es kommt eine Challenge für dich. Und zwar. Und zwar möchte ich gerne die Frage beantwortet haben Wie lerne ich den richtigen Umgang mit der sakralen Autorität als Schritt für Schritt System? Und du darfst für jeden Schritt maximal ein. Mit einem zwinkerten Auge will ich auch zwei Sätze dazu sagen ohne Verschachtelungen.

Umgang mit der sakralen Autorität lernen

Thorsten Wings00:23:30

So also wie lerne ich im Umgang mit der sakralen Autorität? Schritt eins.

Julia Christine Hackl00:23:36

Schritt eins Den finde ich viel wichtiger als das, was man klassisch überall hört.

Thorsten Wings00:23:41

Der Satz eins ist schon weg. Ja.

Julia Christine Hackl00:23:46

Das ist so, wie es macht. Ja gar keinen Spaß, so drauf zu. Antworten.

Thorsten Wings00:23:50

Also es macht mir gerade Spaß. Satz zwei ist auch weg. Jetzt brauche ich noch ein Wort für Schritt eins.

Julia Christine Hackl00:23:55

Mach Bewegung, um deine Reaktionsfähigkeit zu erhöhen. Damit kann niemand was anfangen.

Thorsten Wings00:24:03

Okay, dann kriegst du es noch mal zwei Sätze. Also Bewegung und Reaktionsfähigkeit, sagst du? Schritt eins Wie meinst du das genau?

Julia Christine Hackl00:24:09

Also zum Beispiel wie im Kampfsport, wo du schnell auf Situationen reagieren musst und dich abwehren musst, ähm, oder wo? Wo du fällst und schaust, wie du richtig fällst. Da wird eine Reaktionsfähigkeit einfach erhöht und so kannst du das Sakral, dass er im Körper sitzt, sehr gut trainieren, dass du wieder ein Bewusstsein für deinen Körper bekommst, das so schnell funktioniert, dass dein Verstand sich nicht einschalten kann in dem Moment. Das ist eigentlich das Allerwichtigste für dein Sakral über die Bewegung, das wieder zu trainieren. Punkt. H Mit Schachtelsätzen. Kriege ich das hin. Ja, okay.

Thorsten Wings00:24:45

Jetzt muss ich leider selber abweichen von dem Modell, weil ich kann es noch nicht ganz greifen. Also ja, was bringt mir jetzt die Bewegung, um den Umgang mit der sakralen Autorität zu lernen?

Julia Christine Hackl00:24:56

Genau. Also die sakrale Autorität ist ja im Jetzt, die will ja jetzt die Entscheidung treffen und jetzt auf etwas reagieren und jetzt sich eventuell auch umentscheiden. Und wir Menschen sind halt so verstandesorientiert, dass wir dann halt sehr schnell den Kopf einschalten. Und das Sakrale ist eine Körperautorität. Das heißt, für diese ist wichtig, dass du die Reaktionsfähigkeit über den Körper machst. Das heißt, wenn dich jemand schubst, dann denkst du nicht drüber nach, Wie falle ich jetzt richtig oder wie halte ich mich richtig? Sondern dein Körper reagiert und in dem Moment lernst du, deine sakralen Autorität wieder zu vertrauen, weil die wird dich schon auf der richtigen Ebene so abfangen, wie du es brauchst. Das ist wichtig.

Thorsten Wings00:25:34

Okay, dann würde ich den Schritt eins Ich würde ihn so formulieren Schritt eins Körperreaktionen wahrnehmen lernen. Und das kann ich machen, indem ich die Bewegungen des Körpers wahrnehme. Das können schon kleinste Bewegungen sein, auch Stichwort die Bewegung in Richtung oder? Ja, und im Großen kann ich natürlich auch mit reaktionsbasierten Bewegungen ein Verständnis dafür zu bekommen, wie mein Körper reagiert.

Julia Christine Hackl00:26:02

Genau, weil zum Beispiel Kampfsport oder Boxen, da geht es ja viel um um Abwehren und Reagieren und das funktioniert so schnell über den Körper, dass der Verstand da ja einfach nicht mitkommt. Und das ist eigentlich die perfekte Taktik, um sich wieder zu spüren, um sein Sakral zu spüren, um ein Vertrauen in seinen Körper zu lernen. Denn Schritt zwei und das ist eigentlich das, was ganz viele Human Design Experten erzählen, ist Stell dir im Sakral Ja und nein fragen also nicht so warum und große Fragen, sondern etwas, wo du schnell Ja und Nein sagen kannst. Nur das stimmt schon, aber es funktioniert wieder über den Körper und es braucht sehr über den Verstand. Und es braucht sehr lange, bis es beim Sakral die Verbindung her schließt. Das heißt ja Nein. Fragen sind schon wichtig, dass jemand mit der sakralen Autorität schnell eine Entscheidung treffen kann, schnell eine Antwort findet. Aber in Wirklichkeit ist es Schubsen in dem Moment und der wird auch wissen Ja, also ich bin da auch ein großer Fan, den Körper wieder zu aktivieren, den Körper mitzunehmen und zu lernen, seinen eigenen Körper wieder zu vertrauen, weil das Körpergefühl fehlt den meisten Menschen.

Thorsten Wings00:27:02

Gut. Gibt es einen dritten Schritt?

Julia Christine Hackl00:27:05

Einen dritten Schritt für die sakrale Autorität. Eigentlich nur die, in dem Moment zu vertrauen und dich auch dir zu erlauben, immer wieder dich umentscheiden zu dürfen, wenn du merkst Die Pizza habe ich bestellt, aber die will ich nicht. Ich will jetzt doch was anderes.

Thorsten Wings00:27:19

Ja, okay.

Julia Christine Hackl00:27:21

Gut, das ist eher so eine Erlaubnis.

Thorsten Wings00:27:23

Und wenn du, lieber Zuhörer, jetzt die Frage stellst hm, habe ich jetzt die sakrale Autorität oder ich habe sie? Und habe ich jetzt noch die emotionale Ach nee, das geht ja gar nicht. Also wenn du dir diese Frage stellst, dann lade ich dich ein, einfach im Human Design Lexikon den Link findest du den Shownotes einfach mal reinzuschauen. Da haben wir nämlich einen Chart generator. Da kannst du einerseits dein Chart generieren und bekommst einen kostenfreien Basic Report, den wir wirklich mit unglaublich viel Liebe zum Detail zusammengestellt haben, der komplett auf deinen Chart ge customized ist, wo du sozusagen einfach mal ja das Buch deines Daseins anfangen kannst zu lesen und dann ja sicherlich einige Verbindungen zu diesem Sachen da lesen wirst, die wir jetzt hier heute besprochen haben. Okay, zum Schluss dieser

Das Geschenk für die Welt

Thorsten Wings00:28:07

Episode, liebe Julia, machen wir so ein kurzes, so eine kurze Pop Up Geschichte. Wir rufen einfach beide Sachen rein im Wechsel. Was ist das Geschenk für die Welt der sakralen Autorität? Und ich fange gleich an mit schnelle Entscheidungen.

Julia Christine Hackl00:28:21

Hier. Und jetzt leben wieder und daran erinnert werden, dass das Leben hier stattfindet. Ja.

Thorsten Wings00:28:27

Ähm. Evolutionäre Grundlagen im Hier und Jetzt, also in der modernen Welt nutzen können.

Julia Christine Hackl00:28:34

Körperweisheit aktivieren.

Thorsten Wings00:28:37

Hm. Sexualität ausleben.

Julia Christine Hackl00:28:42

Ja. Erhaltung und Fortpflanzung. Mhm.

Thorsten Wings00:28:48

Ja, Jetzt wird es schon eng bei mir. Hast du noch was?

Julia Christine Hackl00:28:52

Hm? Ja. Mir fällt wirklich nur die. Weisheit im Moment ein. Und Körper. Also das ist wirklich auch eine Körperstärke. Also, im Sakral liegt einfach auch Stärke. Und dessen darf man sich bewusst werden.

Thorsten Wings00:29:03

Das wollte ich gerade auch noch nachlegen. Einfach Power, das zweitstärkste Zentrum. Was damit einhergeht. Ja, okay.

Schluss

Thorsten Wings00:29:13

Ich würde sagen, dann haben wir es wieder mal geschafft, eine weitere wundervolle Episode hier zusammenzustellen. Und liebe Julia, wie so oft, ich danke dir. Es hat mir besonders große Freude gemacht, ein bisschen abzuschweifen und wir notieren uns jetzt gleich das Thema männlich und weiblich für eine der nächsten Episoden. Das machen wir. Dir, lieber Zuhörer, sage ich, Danke für deine Aufmerksamkeit. Wir wünschen dir eine ganz, ganz wundervolle, energiereiche, starke Reise mit deiner sakralen Autorität oder mit den Menschen, mit der sakralen Autorität in deinem Umfeld, wenn du dir das für andere angehört hast. Und ja, bis bald mal!

Julia Christine Hackl00:29:50

Macht's gut. Bis ganz bald. Ciao.

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