Die Tore im Human Design - Teil 1

13.12.2023 Episode #021 28 min

In dieser Episode (Teil 1 von 2) sprechen Julia und Thorsten über die Bedeutung und den Umgang mit den Toren im Human Design. Sie erörtern, wie die Tore individuelle Potenziale und Fähigkeiten repräsentieren und wie sie in das tägliche Leben integriert werden können. Julia betont, dass es wichtig ist, zuerst die Grundlagen des Human Designs wie Typ, Strategie und Autorität zu verstehen und zu leben, bevor man sich auf die Tore konzentriert. Sie empfiehlt, mit den bewussten Toren in definierten Zentren zu beginnen und schrittweise vorzugehen. Julia und Thorsten besprechen auch, wie man mit den Toren arbeitet, um die höchsten Frequenzen und Gaben zu erreichen und Schattenaspekte zu überwinden.

Show Notes

Transkript

Im nachfolgenden Transkript kannst du dir den Inhalt des Podcasts durchlesen und per Klick direkt an die gewünschte Stelle im Player springen.

Intro

Thorsten Wings00:00:00

Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, wo es darum geht, mit Human Design in die eigene Kraft zu kommen, um das ideale Leben und gerne auch Business zu kreieren. In dieser Folge begrüßen dich wieder einmal die wundervolle Julia Christine Hackl.

Julia Christine Hackl00:00:15

Hallo und schön, dass du da bist.

Thorsten Wings00:00:17

Und Thorsten Wings Das bin ich ja. In dieser Episode sprechen wir über die Tore im Human Design und ich würde sagen, Julia, lass uns direkt einsteigen. Was sind die Tore im Human Design?

Julia Christine Hackl00:00:30

Also, ich würde sagen, ganz kurz und knackig sind die Human Design Tore, also deine Potenziale, deine Fertigkeiten. Oder sie bringen auch bestimmte Färbungen in die Art und Weise deines Charakters mit, die in dir angelegt sind. Ob du sie am Ende des Tages lebst, ist natürlich eine andere Sache.

Bedeutung der Tore

Julia Christine Hackl00:00:47

Da werden wir nachher auch drauf eingehen. Aber es ist ja wie eine Schatztruhe, die du öffnen kannst und wo einfach wunderschöne Farben und Lebendigkeiten und Möglichkeiten sind, die dich zu diesem einzigartigen Wesen machen, was du am Ende des Tages bist.

Thorsten Wings00:01:04

Okay, lass uns vielleicht mal im Chart beginnen. Also wir haben das Chart und im Chart haben wir die Zentren und innerhalb der Zentren sind die Tore angelegt. Das sind die Zahlen eins bis 64. Und ein Tor wird definiert zum Zeitpunkt des oder der Geburt. Das sind die bewussten Tore durch die Planeten.

Julia Christine Hackl00:01:28

Genau. Und drei Monate vorher auf der unbewussten Seite auch durch die Planeten.

Thorsten Wings00:01:33

Genau. Das heißt, so kommen wir erst mal zu den Toren. Das heißt, wir haben ja, wenn wir das das Chart sehen, haben wir ja rechts oder links neben dem Chart. Je nachdem wie es dargestellt wird, haben wir eben diese Planetensymbole und daneben sind dann noch die Zahlen. Und ähm, manchmal sehe ich ja, dass hinter der Zahl des Tores ein Punkt steht. Und noch eine weitere Zahl. Das sind die Linien erzählt vielleicht da mal ganz kurz was. Das ist ja schon schon tiefes Wissen, aber einfach, dass man mal ganz kurz weiß, Was sind denn die Linien?

Julia Christine Hackl00:02:01

Ja, also du fängst auf jeden Fall schon mit der komplexen Submodalität der Tore an, viele sind immer total scharf drauf, aber es ist am Ende des Tages auch sehr überfordernd, was wir natürlich sehen können. Du siehst natürlich in deinem Chart im Zentrum ja gewisse Zahlen, die oft eingekreist sind, ob es jetzt aktiv sind oder nicht. Und auf der Seite hast du natürlich die Planeten, die du siehst, also Sonne, Erde, Jupiter, Mars, also was man aus der Astrologie kennt. Und dann hast du das Tor mit einem Punkt oder einer Hochzahl und der Linie und jedes Tor hat sozusagen noch mal eine ganz eigene höhere Färbung. Ja, also eine eine höhere Ausdrucksweise durch die Linie. Also wie wird dieses Potenzial oder diese Fähigkeit zum Beispiel zum Ausdruck gebracht und gelebt? Und das kann das sowohl erklären, welche Linie zum Beispiel dahinter ist, als auch in welchem Planeten zum Beispiel etwas dahinter ist.

Planeteneinfluss auf Tore

Julia Christine Hackl00:02:52

Aber das ist absolut Deep Dive und ich weiß, es sind immer alle total neugierig drauf, aber ich würde damit niemanden empfehlen anzufangen, weil es einfach wahnsinnig überfordernd ist und man dann zwar im Hirn etwas hat, aber man es nicht greifen kann im Leben. Also da ich weiß, die Neugierde ist groß, aber es geht ja wirklich bei Human Design nicht um das nächste Studium, das wir absolvieren, sondern es sollte darum gehen, dass das Leben leichter wird und schöner und harmonischer. Und deswegen würde ich jetzt niemanden empfehlen, mit diesen Submodalitäten der Tore anzufangen, weil es halt wirklich Deep Dive ist.

Beispiel: Tor 14

Thorsten Wings00:03:26

Hm, okay, das heißt, wenn ich dann irgendwann mal so weit bin, dann zeigen die Linien mir einfach noch mal eine genauere Bedeutung dieser Fähigkeit, dieser Färbung auf, wie ich sie genau im Leben wahrnehmen kann. Ja, und das ist die Linie jetzt erstmal und der Planet gibt dem ja dann theoretisch auch noch eine Bedeutung, könnte man sagen, in welchem Lebensbereich ich das anwende?

Julia Christine Hackl00:03:53

Jein. Also die Planeten ist natürlich der Mars steht für die Durchsetzungskraft. Also wo stehe ich zum Beispiel nach vorne, wo gehe ich hin? Zum Beispiel Sonne und Erde haben auch mit deiner Lebensaufgabe, mit deinem Inkarnationskreuz zu tun. Wie stehst du eigentlich da? Auch mit dem klassischen Sonnenzeichen in der Astrologie? Dann gibt es den Chiron, der für unsere Wunden steht und da haben wir eine gewisse Qualität, eine Färbung darin also. Oder die Mondknoten, von wo komme ich, wo gehe ich hin? Also da gibt es diese astrologischen Spezifikationen, die das halt noch eine Spur komplexer machen und damit Ausrichtung geben. Also diese Planeten geben den Ausrichtung sowie die Venus oder der Mond einfach auch gern für die Beziehungen stehen usw also da darf man, da wird es halt dann eine Spur komplexer.

Priorisierung von Toren

Julia Christine Hackl00:04:36

Und das spannende ist, es kann sich dann auch zum Beispiel eine Spur widersprechen. Also ich kann jetzt auch hier ein Beispiel nennen, das man mal so ein Gefühl kriegt, aber wer jetzt zum Beispiel das Tor 14 kennt in seinem Sakralzentrum, da sagen immer alle Oh, das ist das Tor der der Anschaffung des Geldes, da kann man machtvoll werden, da kann man mit der Macht umgehen, etwas kreieren, erschaffen, also schaffen, kreieren, halten. Und alle sagen so, Oh, das ist das Geld, Tor des Reichtums, Tor in der Oberflächlichkeit. Aber wenn man jetzt zum Beispiel das Geldtor, also das Tor 14 hat, mit mit in der ersten Linie, dann ist das mit dem Pluto gekennzeichnet und dann steht es zum Beispiel darum Geld ist nicht alles. Also im Leben geht es nicht um Geld, obwohl natürlich das Tor in seiner eigenen Qualität noch eine andere Bedeutung hat. Man denkt sich immer so toll, wenn man vor 14 hat, das höre ich ganz oft. Aber dann zum Beispiel Pluto mit dem mit der ersten Linie. Also es geht nicht um Geld am Ende des Tages. Und das ist eine Aufgabe, die wir lernen dürfen und auch vielleicht oft eine schmerzhafte Aufgabe, die wir lernen dürfen, weil der Pluto natürlich sehr transformativ ist, sehr viel mit dem Skorpion zu tun hat. Und das ist halt eine Ebene, wenn wir da sehr materialistisch angehaucht sind, dass das zur Transformation beitragen darf. Also da geht es dann darum, wirklich auch wirklich so diese astrologischen Komponenten mit den Human Design Komponenten zu verbinden und zu erkennen. Die Färbung kann sich sehr stark auswirken von dem, was wir hart lernen. Aber das sind Ebenen, die es zu lernen gilt. Und ja, Submodalitäten, wo man halt einfach

Integrationsprozess der Tore

Julia Christine Hackl00:06:09

reinschreiten darf. Aber das man so so ein Beispiel einfach hat, wie sich das zeigen kann.

Thorsten Wings00:06:15

Und das Tor 14 Lasst uns vielleicht einfach mal kurz dabei bleiben, um auch ein Beispiel zu haben. Das heißt das Tor 14, Du hast das gesagt, Das hat mit Geld zu tun. Was heißt es genau, wenn ich jetzt das Tor 14 habe? Mal grundsätzlich ohne Linie und Planet?

Julia Christine Hackl00:06:29

Ja, also es geht darum, dass wir mit dem Tor 14 vor allem auch wenn es uns bewusst ist oder unbewusst. Aber natürlich, wenn es bewusst ist, haben wir die Möglichkeit, Besitz anzuhäufen, Großes entstehen zu lassen. Durch das Sakralzentrum ist eine Lebenskraft da, dass wir auch eine gewisse Ausdauer und Arbeitskraft mitbringen, Geld zu verdienen, Vermögen aufzubauen. Dafür ist sozusagen das das Tor da. Also da ist die Qualität.

Thorsten Wings00:06:53

Das heißt, wenn ich jetzt das Tor 14 habe und ich möchte jetzt genau dein Beispiel aufgreifen, dann weiß ich auf jeden Fall erstmal schon mal okay. In meinem Leben darf nach Human Design ein gewisser Fokus auf dem Thema Geld liegen. Es kann sein, dass ich das sehr leicht verdienen kann. Aber jetzt kommt eben diese Planetenkonstellation, die du gerade beschrieben hast, eventuell noch bei mir hinzu und dann ist es etwas, wo ich dann weiß, okay, Geld darf ja ein Thema sein. Ist dann wahrscheinlich auch ein Thema in meinem Leben. Aber ich darf vielleicht besonders lernen, auch das Geld mal loszulassen.

Julia Christine Hackl00:07:27

Genau, genau darum geht es.

Umgang mit Toren im Alltag

Julia Christine Hackl00:07:29

Bzw. Nicht loszulassen, sondern eben eine andere Bedeutung zu geben und eine andere Färbung zu geben. Dass halt es im Leben zwar schön ist und man hat vielleicht gewisse. Also was ich zum Beispiel erlebt habe, das ist meine reine Beobachtung Menschen, die Tor 14 haben, dass die immer irgendwie wenn es wenn es sein muss oder so dass immer irgendwo Geld da ist, auch wenn es gerade knapp wird, aber irgendwie kommt immer irgendwo von irgendeiner Stelle Geld. Ja, ob das jetzt unbewusst oder bewusst haben. Aber oft ist irgendwie die Möglichkeit da, dass sie Geld generieren, ob bewusst oder unbewusst. Und es ist da. Die Frage ist immer halt, welche Bedeutung gebe ich dem Ganzen dann? Und vor allem muss man halt auch sagen, wenn das 14 er Tor in einem nicht definierten Sakral ist, dann hat es wiederum eine abgeschwächte Funktion, weil unsere Tore in bewussten Zentren einfach viel stärker wirken als unsere Tore in unbewussten Zentren, Weil die kommen dann eher durch andere Menschen stärker zum Tragen, die uns zum Beispiel in den Zentrum aktivieren.

Thorsten Wings00:08:28

Hmm. Gut, jetzt haben wir und ich glaube, das ist ein ganz gutes Beispiel. Jetzt haben wir ja an dieses Tor 14 ganz viele Bedingungen geknüpft. Wir haben jetzt gesehen Oh, wenn der Planet mit dabei ist, dann ist es so und wenn jetzt das Zentrum aktiv ist oder nicht aktiv ist, dann ist es wieder so, ich glaube, da bekommen wir auch mal einen Vorgeschmack, was ja dieser Deep Dive mit sich bringt und was vielleicht auch so eine richtige Analyse oder ein Reading mit sich bringt. Und jetzt möchte ich gerne gerne wieder rauszoomen, wenn ich mich jetzt noch nicht so sehr mit meinen Toren beschäftigt habe und ich sage Ja, das werde ich vielleicht mal tun, dann geht ja jetzt der Gedanke auf, wenn ich mich nur grob damit beschäftige, fehlt mir dann nicht vielleicht ein essentielles Wissen? Ergo jetzt die Frage auf welche Art und Weise Und wie beschäftige ich mich mit den Toren und was bringt es mir, wenn ich jetzt erstmalig ja damit starte, wenn ich neu bin im Human Design?

Julia Christine Hackl00:09:23

Ja, also ich habe bin selber ja schon über acht Jahre mit dabei und ich habe halt den Weg gegangen, der ja eigen war. Den gehen halt viele. Ich würde niemandem empfehlen. Also bei der Dreierlinie hat halt daraus gelernt. Aber was ich jemanden empfehlen würde. Abgesehen davon hol dir gerne ein Reading und lass dir das von jemanden wirklich mal in die Tiefe auch erklären. Aber viele sind ja heutzutage mit Human Design im Selbststudium unterwegs und viele davon hören auch gerade jetzt unseren Podcast. Und ich finde eine eine gute Strategie, eine effiziente Strategie step by step heranzugehen auch an die Tore ist mit der Voraussetzung und das ist absolute Voraussetzung. Du verstehst dein Typ, du verstehst deine Strategie und deine Autorität und du lebst sie auch schon vermehrt. Ja, also wir können nichts perfekt schaffen, aber du lebst die vermehrt. Das ist die Voraussetzung, weil viele sagen So, ich habe jetzt Projektor gelesen, bisschen Milz-Autorität okay, es ist mir bewusst, leben tust du es nicht. Und jetzt geht es an die Tore und irgendwann ist dein System überfordert und sagt Ja, wie soll ich das denn alles integrieren? Wenn du das merkst stoppt, dann sind die Tore jetzt gerade noch kein Thema für dich. Dann bitte wieder eine Stufe zurück. Strategie, Autorität und Typ das du das lebst, weil das braucht ja eine Ebene, einen Nährboden, den du erschaffst durch das Wissen um darauf etwas aufzubauen und das Aufbauen. Da geht es jetzt um die Tore, ja deswegen die kommen danach und dann würde ich dir einfach mal

Schrittweise vorgehen

Julia Christine Hackl00:10:47

wirklich empfehlen dich step by step, mal mit deinen definierten Zentren, wenn du sie hast, außer du bist ein Reflektor. Aber sonst mit deinen definierten Zentren hinzusetzen und dir mal anzugucken, was sind da jetzt mal meine schwarz oder grün? Also auf jeden Fall deine definiert aktivierten bewussten Tore. Und das ist mal so die Priorität Nummer eins und dann schreibst du runter Tor 14, Tor fünf oder was auch immer Du hast. Ja also definiertes Zentrum, bewusstes Tor erste Priorität, weil das ist das, was du am besten greifen kannst, was du am schnellsten beobachten kannst und wo du sofort merkst Ja, stimmt, damit gehst du sofort in Resonanz, weil es ist dir bewusst auf allen Ebenen, Dann schaust du. Zweiter Schritt Definiertes Zentrum, unbewusste Tore, also die roten oder orangenen oder wo auch immer du es ausgewertet hast. Und dann beobachtest du dich mal darin und dann kannst du auch zum Beispiel mal so in die Erforschung gehen und schauen okay, wo sagen deine Freunde zum Beispiel immer Ja, das, das ist so typisch Du Ja, das ist so typisch Julia, das ist so typisch das und da merkst du es. Okay, da kriegst du oft ein Feedback, weil das Unbewusste erkennen die anderen oft in uns oder wir, wenn wir auf einem bewussten Weg schon länger unterwegs sind. Also umso mehr Du mit der mit deinen Charakter, mit deiner Persönlichkeit, mit deinen Fähigkeiten unterwegs ist, umso mehr können dir auch deine unbewussten Aspekte wie so ein Muster in deinem Leben immer wieder erscheinen und du kriegst so ein Gefühl davon. Da wiederholt sich immer wieder was. Ganz spannend. Ich kann es zwar nicht bewusst abrufen, aber das ist immer irgendwie da. Das ist mal so wirklich die ersten zwei wichtigen Schritte. Wenn du das hast, super, dann nächster Schritt. Dann schaust du dir auch bitte unbedingt einmal an, was ist so die die schönste, höchste Lichtfrequenz deines Tores? Also wie lebst du das in seiner schönsten Form und wann fällst du vielleicht auch in diese Schatten Frequenz? Ja also das heißt, wenn wir zum Beispiel jetzt das Tor des Urteilens haben, es ist jetzt Tor 18 oder Tor 17 mit Meinungen, da kann ich halt aus Erfahrung reden. In seiner schönsten Form werde ich nach der Meinung gefragt und kann jemanden dadurch helfen. In seiner niedrigsten Form bin ich überkritisch und beurteile einfach alles mich selbst, jeden anderen und merke so Julia, da bist du mal aus deiner Frequenz draußen. Ja und da kannst du einfach für dich so ein Gefühl kriegen Was bringt mich aus meiner Energie, was bringt mich in meiner Energie? Und das Ziel in unserem Leben ist es, dass wir immer in unserer höchsten Energie versuchen dort zu sein. Und das ist echt schon ein langer und ein großer Prozess, den ich dir empfehle, wenn du es wirklich leben willst, wenn du es wirklich integrieren willst, wenn du wirklich Leichtigkeit willst, dann fängst du damit an und erst. Dann beginnst du mit den mit den Toren in den unbewussten Zentren, weil da sind die anderen Menschen, also die, die du triffst, deine Partner, deine Kinder, Familie, Freunde etc. Die definieren dich dann in diesem Zentrum und dann kommt zum Beispiel auch dein dein Tor dazu, da dadurch mehr zum Vorschein. Also das wird dann ist dann durch andere eher geprägt, weil dann die Energie zum Beispiel in dem Zentrum ist, die das Tor wieder aktiviert. Aber das ist die nächste Ebene und dann erst gehen wir auf Linien und Planeten über. Also du merkst, da ist eine Riesenwissenschaft drin dahinter. Und wenn wir es jetzt noch komplexer haben wollen ja nur das Ja.

Thorsten Wings00:14:07

Lass uns, lass uns. Lass uns noch mal jetzt nicht tiefer gehen. Das können wir gleich machen. Ich will noch einmal ganz kurz zusammenfassen. Also ja, das Ich, das ich überhaupt mit den Toren

Bedeutung von Gaben und Schatten

Thorsten Wings00:14:17

starte, dafür gibt es eine Voraussetzung. Das heißt, ich sollte mir erstmal meinen Typ, meine Strategie, meine Autorität angesehen haben, das verstanden haben. Also verstehen ist ja immer der Witz bei Human Design. Es geht ja darum, das zu leben. Also sollte ich das bestmöglich schon angefangen haben, im Leben zu leben, dass ich mich beginne in diesen Ebenen wieder zu erkennen, So zack, jetzt fange ich mich an mit den Toren zu beschäftigen. Hör mir vielleicht mal diesen Podcast hier an, dann weiß ich grundsätzlich was sind denn die Tore? Und dann beginne ich erstmal mit meinen definierten Zentren und innerhalb der definierten Zentren mit den bewussten Toren. So, da ist mal das das meiste, was ich direkt erkenne. Okay, so, jetzt hast du eine weitere Priorisierung genannt. Dann als nächstes nehme ich die und die nicht definierten Zentren. Aber da die bewussten Tore und dann.

Julia Christine Hackl00:15:09

In den definierten Zentren die unbewussten unbewussten.

Thorsten Wings00:15:12

Tore. Okay, wunderbar. So und danach in den nicht definierten Zentren die bewussten Tore und dann in den nicht definierten Zentren die unbewussten Tore. Genau So, jetzt habe ich mal eine Reihenfolge. Okay, perfekt. Dann hast du angesprochen. Gaben und Schatten. Ja, und das ist ganz schön gewesen, dass du jetzt noch mal so diesen diesen Weg bis zum Detail gezeigt hast. Da können wir vielleicht gleich auch noch mal darauf eingehen. Aber lass uns noch mal erstmal jetzt über Gaben und Schatten sprechen. Also jedes Tor hat ja erstmal ein Thema. Genau. Und dieses Thema teilt sich dann in eine Gabe und in einen Schatten auf. Und mir kommt jetzt da direkt der Gedanke es gibt ja diese ganzen Konditionierungen und dass die nicht selbst Themen im Human Design. Das heißt, könnte man sagen, dass wenn ich das Tor noch nicht richtig integriert habe oder eine Konditionierung habe oder irgendwie nicht selbst unterwegs bin, dass ich dann tendenziell eher den Schatten lebe.

Julia Christine Hackl00:16:11

Könnte man sagen Ja. Es gibt viele Gründe, die dich immer wieder in den Schatten kicken. Sei es von außen, von dir selber, deinen eigenen Wahrheiten. Aber ja, alles, was da sozusagen nicht in der höchsten Frequenz ist, von welcher Ursache auch immer, kommt in den Schatten.

Thorsten Wings00:16:25

Das heißt, es könnten eigentlich zwei Dinge passieren. Ich lese mir dieses Tor durch und ich merke Scheiße, ich bin da voll im Schatten. Das Thema habe ich. Das ist das eine, was passieren kann. Oder es kann auch passieren, dass ich denke so, oh ja, also diese Fähigkeit, diese Besonderheit da drinnen oder wir hatten ja eben Tor Tor 14 Thema Geld, das ich merke, ja, da spüre ich schon eine Beziehung zu. Und abhängig davon, ob ich jetzt merke, dass das vielleicht eher negativ ist oder positiv, habe ich schon mal eine Idee dazu, ob ich eher im Schatten oder eher in der Gabe unterwegs bin? Gut, und dann hast du gerade ja noch einmal kurz gesagt es geht darum, die Tore in der höchsten Frequenz zu leben. Das heißt, wenn ich jetzt diese beiden Pole der Tore. Ähm, ja verstanden habe, gelesen habe, die höchste Frequenz heißt also ich lebe dann die Gabe.

Julia Christine Hackl00:17:16

Genau, du lebst die Gabe also. Bzw. Du lebst einfach die Lichtfrequenz, das was das Tor einfach mit sich bringt in allen Ebenen. Und die gab es ja nicht nur das, was wir auch leben, sondern auch das, was wir für andere damit bewirken können. Weil wenn ja zwei Menschen

Integrationsprozess und Umgang mit Toren

Julia Christine Hackl00:17:28

zusammenkommen, dann beeinflussen wir ja zum Beispiel diese Person, wenn sie das Tor nicht aktiviert hat und können der Person da etwas mitgeben. Aber die Frage ist immer, was gebe ich ihr halt mit? Und deswegen ist es auch immer wichtig, dass wir in unsere höchsten Frequenzen kommen, in unsere Gaben, weil das sind Geschenke, die wir uns selbst und anderen machen.

Thorsten Wings00:17:47

Hm. Okay. Ja, das ist sehr spannend, weil es. Es wird ja dann noch mal komplizierter, wenn es mit mit anderen Menschen zu tun hat. Ich will gerade noch in dieser Einfachheit bleiben, Das heißt, ähm, jetzt. Jetzt lese ich mir das Tor durch. Ich sehe Schatten und Gabe. Und wie sieht jetzt genau der Integrationsprozess aus? Ähm, ganz grundsätzlich, weil es kann ja sein, wenn ich den Schatten nicht erkenne, also nicht in meinem Leben habe, dass ich dennoch die Gabe nicht wirklich integriert habe. Und vielleicht kannst du uns da sogar ein bisschen mitnehmen, weil du hast ja einen ganz wundervollen Onlinekurs die Magie der Tore kreiert, den wir vor zum jetzigen Zeitpunkt, ich glaube zwei drei Wochen rausgebracht haben. Wir haben ganz, ganz viel tolles Feedback bekommen. Also die Leute sagen, es funktioniert. Also hast du offensichtlich eine gute Strategie drin. Und wenn wir uns doch mal mit Wenn ich jetzt dann meine, ich weiß nicht, wie viele Tore hat jeder Mensch? 20 Stück ungefähr.

Julia Christine Hackl00:18:45

Maximal 26, genau so ungefähr.

Thorsten Wings00:18:48

Es kann.

Julia Christine Hackl00:18:48

Sein, dass ich zum Beispiel ein Tor, also bewusst und unbewusst ist und dann auf beiden Seiten ist und dann.

Thorsten Wings00:18:53

Genau das doppelt Sicher ist es mehrfach definiert. Genau. Das heißt, ich habe so meine meine, meine 161720 Tore, wie viele auch immer. Die Liste habe ich jetzt und ja, wie gehe ich jetzt vor, um einfach das alles zu erkennen und zu integrieren?

Julia Christine Hackl00:19:07

Ja, also ich würde dir mal empfehlen, weil der Verstand ist ja der erste, der super neugierig ist. Das heißt, wir müssen natürlich auch wenn ich immer davon sagt bringt es in den Körper und unseren Verstand noch mal ruhigstellen. Jetzt hat unser Verstand vor allem in unserer Magie der Tore ist ein Einführungskurs. Also keine Sorge, da wirst du nicht so schnell überfordert mit all den Sachen. Hast du ein 400 seitiges Workbook Und da kannst du wirklich mal gucken, wenn du dir das rausgeschrieben hast, Wie ich es vorher schon gesagt habe. Priorität definierte Zentren, bewusste Tore und dann liest du dir mal durch die Lichtfrequenz und dann liest du dir den Schatten durch und dann empfehle ich dir bzw meine Strategie. Ich habe dann immer so einen Leuchtmarker, einen Leuchtstift oder du hast einen Kuli und dann streiche ich mir im ersten Moment das an, womit ich gerade in Resonanz gehe. Also was ich schon erkenne, was mir bewusst ist, was ich merke jetzt, das ist oder das will ich ja, weil das das will ich ist ja auch schon ein Teil, das da ist, aber nur größer werden möchte. Ja, und das machst du mal und dann vergleichst du das ja, wo lebst du das Wann lebe ich das? Mit wem lebe ich das? Wann lebe ich das vielleicht nicht? Mit wem lebe ich das nicht? Wo lebe ich das nicht? Also diese klassischen Fragen, die du dann einfach einmal durchgehst und dir dessen bewusst wirst, sowohl auf deiner Schattenfrequenz, das ist eine Lichtfrequenz hatte und dann und ich weiß, das machen viele nicht gehst du in die Beobachtung, dann gehst du ins Leben und dann lebst du einfach mal und dann beobachtest du dein ganzes System. Deswegen heißt es ja Human Design Experiment Mindestens sieben Jahre, weil nicht

Praktische Tipps zur Arbeit mit den Toren

Julia Christine Hackl00:20:33

sieben Jahre lernen, sondern sieben Jahre beobachten und leben. Ja, und dann machst du das Stepp by Stepp und dann nimmst du dieses Workbook und gehst mit dem schrittweise vor. Da ist natürlich auch ein Videokurs drin, aber dieses Workbook ist so für den Verstand von Ich will es greifen. Und ich habe jetzt auch schon viel mitbekommen, die sich den Tore Kurs geholt haben. Ich habe im Workbook angefangen und ich musste halt so schmunzeln, weil das ist halt so für unseren Verstand irgendwie das, was ihn mal kurz ruhigstellt und das ist auch voll okay. Und so gehst du mal rein und dann empfehle ich dir alle halben Jahre oder kürzer mit einem anderen Stift wieder zu markieren, mit einer anderen Farbe. Und auf einmal merkst du, es hat sich was verändert. Es ist zum Beispiel mehr dazu gekommen oder eine andere Priorität, ein anderer Fokus und du merkst hey, da hat Entwicklung stattgefunden. Ja, ich mache das mit allem im Human Design in astrologischen Aspekten, dass ich immer zu unterschiedlichen Zeiten mir unterschiedliche Farben nehme zum Markieren und merke, wo habe ich mich eigentlich schon weiterentwickelt. Und das ist halt, das ist das Experiment, in das wir einsteigen dürfen.

Thorsten Wings00:21:33

Was ich an dieser Stelle noch hinzufügen kann Wie viel er wissen, fällt es mir schwer, das gesamte Human Design Wissen zu merken und das immer im Kopf zu haben. Deswegen könnte ich auch keinen Human Design Coach sein, der auswendig einfach ein Reading gibt. Was ich noch gemacht habe Ich habe das Ganze ein bisschen priorisiert. Ich habe mir ein Bewusstsein geschaffen für die Tore, die ich besonders spannend finde in meinem Leben. Und den habe ich viel mehr Aufmerksamkeit gegeben. Und ab und zu merke ich Ah ja, da konfrontiert mich jetzt gerade im Leben etwas, das hat mit einem gewissen Tor zu tun oder mit ein paar Toren. Und dann befasse ich mich mit denen eben ein bisschen mehr, weil ich da ein sehr, sehr großen Wert auch drin sehe, weil ich fand, diese 20 Tore alle auf einmal mich damit zu beschäftigen. Und wie du es jetzt sagst, mit einem Stift ein halbes Jahr später oder ein paar Monate später, mir das zu merken, dass ich das noch mal machen wollte. Ähm, da bin ich persönlich jetzt nicht so der Typ für. Bei mir ist es immer wichtig, dass ich alles greifbar. Mit Dingen in meinem Leben assoziiere, die mir etwas bringen, die mich weiterbringen, wo ich ein besseres Gefühl entwickeln kann etc. etc. Das ist so ja meine Vorgehensweise da gewesen. Und vielleicht sagt jetzt auch ein Human Design Coach böse, böse, böse. Das soll man nicht so machen. Was sagst du dazu?

Julia Christine Hackl00:22:47

Ich sage gar nichts dazu.

Thorsten Wings00:22:49

Du sagst gar nichts dazu.

Julia Christine Hackl00:22:51

Ich sage so o Thorsten. Man hört so oft irgendwie dein definiertes Ego, etwas, das meint mich und meine Ziele vorantreiben. Aber ich glaube, jeder darf die Strategie für sich finden, die für ihn passen. Denn am Ende des Tages, ich sage es auch jedem immer wieder ganz vielen Menschen ja, Human Design probiere es aus, wenn es sich leicht anfühlt Und wenn du das Gefühl hast, daran weiterkommen zu können und und weniger Widerstände zu haben, dann ist es gut. Wenn du gerade merkst, es ist schwer und anstrengend, dann lass es los für den Moment, ja. Also das ist kein Muss und kein Zwang, sondern es ist etwas für dich und zwingt dich nicht durch etwas durch, nur weil es auch gerade modern ist, sondern mach es, weil es dir gerade Freude macht. Und genau auch so mit den unterschiedlichen Modalitäten im Human Design.

Komplexität und Anwendbarkeit

Julia Christine Hackl00:23:37

Ja, mach das, was dir gerade Freude macht und dann ist es nur ein Tipp, den wir dir geben. Aber du selber bist selbst ermächtigt und den. Alles, wo du hin magst.

Thorsten Wings00:23:47

Dann kurz zum Workbook noch was. Also dieses Workbook hat etwa 400 Seiten und zu jedem. Also es gibt erstmal eine Einführung in Workbook, eine ganz allgemeine Erklärung und dann gibt es einen echt coolen Bereich für jedes einzelne Tor. Lasst uns das mal kurz auf den Punkt bringen. Also es gibt erstmal die Erklärung des Tors allgemein Gabe und Schatten. Ja dann hast du glaube ich einen Reflexionsbereich für jedes Tor eingebaut, wo man erstmal sagt habe ich dieses Tor, habe ich das nicht.

Julia Christine Hackl00:24:16

Genau da kann man dann gucken, habe ich dieses. Es geht einfach darum, dass du viel in die Wiederholung gehst, weil du kannst dir das alles nicht merken. Ich werde ganz oft gefragt Ja, merkst du dir denn alle 64 Tore mit allen sechs Linien, was auf 384 unterschiedliche Aspekte kommen kann, sage ich Nein. Entspann dich rein. Merke ich mir nicht. So definiert kann man Verstand gar nicht sein, sondern es geht einfach darum, dass du immer wieder in diese Wiederholung gehst. Und dieses dient dir wirklich dazu, es zu festigen. Das heißt, wo hast du dieses Tor? Ist es bewusst oder unbewusst in der bewussten oder unbewussten zentrum? Und was ist zum Beispiel auch das gegenüberliegende Tor? Also wir haben auch immer wenn wir uns mit Toren usw auseinandersetzen oder später den Kanälen, dann haben wir immer so gewisse Spiegeltore, die Qualitäten mitbringen, dann haben wir das gegenüberliegende Tor. Das ist oft so eine gewisse Suche danach, auch da noch viel stärker bei Menschen, die Splits haben. Da ist wirklich so eine Suche im Leben, eine Sehnsucht, einen eine Fertigkeit, die wir uns wünschen, um das noch tiefer leben zu können. Deswegen sehnen wir uns ja nach Miteinander und nach Verbundenheit. Und unsere Tore, die einfach für sich alleine stehen, die sehnen sich auch danach. Das heißt, du kannst da auch reinschreiben Was ist mein gegenüberliegendes Tor, wonach sehnst du dich, dass du das auch mal so ein Gefühl dafür kriegst? Ja und? Und da kannst du wirklich mit dir arbeiten. Auch welche Gedanken sind mir aufgekommen? Welche Aha Momente? Oder was ist der eine Satz, mit dem ich jetzt gerade gehen möchte? Damit du aus dieser Überforderung kurz runterkommst und ein bisschen Struktur rein kriegst, Weil du guckst dir deine 26 Tore an und denkst so warte, was war das erste jetzt noch mal in der Sonne oder so? Deswegen Struktur reinkriegen, dich damit auseinandersetzen, einmal niederschreiben. Also unser Verstand lernt wirklich besser. Ich bin da vielleicht old school, aber ich bin auch sehr lerntheoretisch didaktisch unterwegs. Wenn du es einmal runter geschrieben hast mit deinen Händen, ist es über deinen Körper einmal in deinem System besser drinnen, als wenn du es nur gelesen hast. Es ist wirklich so eine so eine didaktische Auseinandersetzung, aber auch ganz wichtig Es ist wirklich ein Einführungskurs, Da wird diese Komplexität der Submodalitäten noch nicht so tief genommen, weil ich weiß, dass ganz viele sehr schnell überfordert sind oder sonst nur oberflächlich unterwegs sind.

Thorsten Wings00:26:25

Was dazu aber wichtig ist Es ist zwar ein Einführungskurs, aber der Kurs ist ganz klar darauf ausgelegt. Da haben wir uns darüber unterhalten. Pareto Prinzip Also es geht ja immer darum, dass ich mit 20 % des Aufwandes 80 % des Ergebnisses integriere. Und das ist natürlich in dem Kurs gegeben. Das heißt, es ist nicht nur der erste Schritt, sondern das zu tun ist mal der größte Schritt schon mal und dann geht es halt in die Details, weil, ähm, der, der Kurs und das, was hinten dabei rauskommt, ist darauf ausgelegt, in Summe wirklich Potenzial im Leben freizuschalten. Deswegen sprechen wir auch gerne auch in anderen Bereichen von Human Design immer von dieser Superkraft, weil auf der einen Seite erkenne ich die Schatten. Jeder Schatten ist etwas, was mich im Leben blockiert, was meine Energie runterzieht, was dafür sorgt, dass ich weniger Schöpfer bin. Und dann erkennen wir die Gaben immer mehr. Das heißt, ich komme immer mehr in eine schöne Energie. Ich bekomme mehr Selbstbewusstsein, ich kann neue Dinge austesten, die automatisch leicht laufen werden. Und das ist eben genau dieser Aspekt von Potenzial und Leben freischalten. So unter dem Video in den Shownotes findest du

Die Magie der Tore - Online Kurs

Thorsten Wings00:27:30

einen Link zum Kurs. Wenn du daran interessiert bist reinzuschauen. Wie immer 14 Tage Geld zurück Garantie. Man kann einfach mal reinschauen und gucken Ist das was oder ist das nichts? Ähm, ja. Dann würde ich sagen liebe Julia, wir machen hier mal einen Cut. Das ist der erste Teil von den Toren und ich würde gerne direkt gleich in den zweiten Teil einsteigen. Und dass wir dann mal darüber sprechen. Tore der Angst. Wie können die mich blockieren im Leben? Zwischenmenschliche Beziehungen. Das ist ja auch noch mal ein Thema, dass wir vielleicht da einfach ein bisschen tiefer reingehen und vielleicht auch noch mal diese

Outro

Thorsten Wings00:28:01

Brücke, die du eben gebaut hast in diesen Deep Dive, das noch mal ein bisschen ausschmücken. Also für diese Episode sage ich Dir, liebe Julia und lieber Zuhörer, euch allen vielen, vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich dann auf den zweiten Teil in der nächsten Episode. Bis bald.

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