Februar 2026 Vorhersage: Loslassen statt Kontrolle

25.02.2026 Episode #080 28 min

In dieser Episode spricht Julia über die Saturn–Neptun-Konjunktion, einen seltenen kollektiven Transit, der etwa alle 36 Jahre stattfindet. Julia ordnet ein, wie diese Phase Spannungen zwischen Realität und Illusion, Verantwortung und Hingabe sichtbar macht. Sie erklärt, warum jetzt alte Ideale geprüft werden, innere Wahrheiten klarer werden wollen und kollektive Unsicherheiten zunehmen können - und wie es in dieser Zeit darum geht, geerdet zu bleiben, Grenzen zu klären und Vertrauen nicht aus Wunschdenken, sondern aus innerer Klarheit entstehen zu lassen.

Show Notes

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Transkript

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Intro

Julia Christine Hackl00:00:00

Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast. Heute wieder mit deinem Transit Update. Warum fühlst du dich gerade, wie du dich fühlst? Welche Themen beschäftigen uns gerade alle und wozu bist du jetzt eingeladen? Um endlich in deine volle Kraft zu kommen? Ich bin Julia Christine Hackl Coach und Expertin und ich übersetze, was draußen im Kosmos so passiert. Denn wir befinden uns gerade zwischen Auflösung, Neubeginn und innerer Wahrheit. Und diese Zeit ist mehr als einfach nur intensiv. Denn der gesamte Monat steht unter einem ganz großen Einfluss. Denn am 20. Februar sind wir in die Konjunktion von Saturn und Neptun im Widder eingetreten und ich würde sagen, das ist mehr als einfach nur ein Transit. Denn grundsätzlich treffen sich Saturn und Neptun nur alle 63 36 Jahre. Entschuldige. Und das heißt, es ist immer wieder ein Zyklus, Ein 36-jähriger Zyklus. Noch viel spannender ist, dass man das fast gar nicht astrologisch richtig messen kann, wann das letzte Mal Saturn und Neptun im Widder waren. Und ich glaube, das war vor vielen, vielen, vielen, vielen hunderten von Jahren, 400 Jahre oder sogar länger. Also soweit glaube ich, können wir gar nicht zurückdatieren, wo das war. Das Spannende ist aber, wenn wir uns das einmal anschauen, diesen 36-jährigen Zyklus, was war da eigentlich? Da hatten wir das Neunundachtziger Jahr und das war der Fall der Berliner Mauer, als diese zwei Planeten zusammengetroffen sind. Und deswegen würde ich sagen, das ist jetzt wieder ein spannender Zyklus, der sehr viel tiefer in unserem kollektiven Unterbewusstsein ansetzt. Ich würde sogar fast sagen, ein Zyklus, der, der uns fragen möchte Was ist eigentlich dein inneres Ideal vom Leben? Und lebst du dein Leben oder lebst dich dein Leben immer noch? Und ich glaube, da einmal hinzuschauen. Oder vielleicht wird auch gerade dieses Widderzeichen mit seinem Finger in die Wunde reingreifen und dich das mehrfach fragen. Auf jeden Fall bleibt es sehr, sehr spannend. Denn Saturn ist die Kraft, die Grenzen setzt und Neptun ist die Kraft, die Grenzen auflöst. Das heißt, wenn jetzt diese beiden Energien aufeinandertreffen, dann kann etwas entstehen, was sich vielleicht nach Chaos anfühlt, das sich vielleicht auch extrem widersprüchlich anfühlt, das uns vielleicht auch wahnsinnig verwirren könnte. Wo wir merken, im Außen tut sich was, Denn durch dieses im Widder werden wir merken, Du willst mehr Klarheit. Aber jedes Mal, wenn du jetzt gerade versuchst und vielleicht hast du das schon die letzten Tage ein bisschen beobachtet. Du willst Klarheit, aber alles verschwimmt. Es ist nicht greifbar. Es ist so, als wäre es in irgendsoeiner Nebelsuppe

Der Einfluss von Saturn und Neptun

Julia Christine Hackl00:02:54

verschwommen. Du sehnst dich nach Sicherheit, aber du. Gleichzeitig lösen sich gerade alle Strukturen auf, die dir die letzten 36 Jahre vielleicht Sicherheit gegeben haben. Ja, und auf einer anderen Ebene wollen wir Menschen ja immer wissen Wohin geht es denn jetzt? Was ist mein nächster Schritt? Was? Was ist der Sinn meines Lebens? Ja, aber du wirst so richtig in dieses Nichtwissen geführt. Und dieses Nichtwissen bedeutet vor allem übersetzt auch ins Vertrauen zu gehen. Und das ist ein Gespräch, was ich gestern mit einem ganz wundervollen Menschen hatte. Ja. Raus aus diesem Extremen von richtig und falsch und von sinnlos oder sinnhaft. Weg von diesen Schwarz Weiß Denken, von diesen Extremen in diese Balance zu kommen. Diese Balance zu kommen, bedeutet auch oft zu vertrauen, dass du diese Balance halten kannst, dass du dich auf diesem Spektrum von zwei Extremen in der Mitte einpendeln kannst. Das ist, glaube ich, ganz oft viel mehr Vertrauen in die Dinge als Kontrolle. Weil wenn wir Kontrolle ausüben wollen, wenn wir etwas kontrollieren wollen, dann sind wir immer auf dem einen Extrem auf schwarz oder weiß, auf richtig oder falsch, auf sinnhaft oder sinnlos, weil da haben wir das Gefühl, in der Bewertung liegt die Kontrolle. Macht mich zwar nicht glücklich, aber ich kann es kontrollieren. Wenn wir uns aber in der Mitte einpendeln, dann fangen wir an, in dieses Vertrauen zu gehen. Und dieses Vertrauen, das brauchen wir jetzt. Das Vertrauen in uns selbst. Weil das ist, würde ich sagen, das, was uns auch der Saturn am meisten mitgibt. Wir alle reden beim Saturn von diesem extrem strengen Vater. Planetenvater, der so kommt und immer Schicksalsschläge mit sich mitbringt. Finde ich nicht. Der geht in 30 Jahren in seiner ganzen Häusersysteme einmal durch und schaut, wo lebst du eigentlich, dein authentisches Selbst und wo du nicht du selbst bist? Ja, natürlich wird der da mal kurz den Kasten aufmachen und sagen Hoppla, da ist Chaos und das kann der ganze Kasten kommt dir entgegen. Also ich weiß nicht, ob du so eine Jugend hattest. Ich hatte sie ja, Ich habe alles so in die Kästen reingegeben und war froh, wenn sie zu waren. Nur aufmachen durfte man nicht. Ja, und das hat der Saturn der Macht auf und sagt okay, und jetzt ist Chaos da. Und am Ende des Tages würde ich aber sagen, wenn wir uns selbst vertrauen und unserem Weg vertrauen und das Gefühl haben, dass egal was in unserem Leben passiert ist, an Krisen, an Chaos, an Herausforderungen und wir anfangen zu verstehen, warum das passiert ist und dass wir an all dem gewachsen sind und dass es das alles immer einen Schritt weitergebracht hat. Dann würde ich auch wirklich meine Hand ins Feuer legen und sagen Das ist auch etwas, dass das so tun möchte. Er möchte, dass du dein authentisches Selbst lebst. Und überall, wo das nicht der Fall ist, kommt Chaos. Also sei dankbar für dieses Chaos. Ja, und das ist so, so wichtig, da einmal reinzugehen. Auch Neptun Neptun ist diese Nebelsuppe, wo einfach alles verschwimmt und wir das Gefühl haben, wir können es nicht greifen. Und da geht es auch, weil gerade Neptun im Zusammenhang mit den Fischen immer wieder steht. Da geht es um Vertrauen, da geht es um das Unbewusste. Da geht es darum, dass wir verstehen, dass wir 90 bis 95 % unbewusst leben und nur fünf 5 % davon uns bewusst sind.

Vertrauen und Chaos im Leben

Julia Christine Hackl00:05:57

Und wir versuchen diese 5 % zu 100 % auszudehnen und wundern uns, warum das nicht auf Dauer hält. Das kann nicht funktionieren. Also ich habe das Gefühl, es geht um Vertrauen. Vertrauen in dich und Vertrauen in das Leben und Vertrauen auch in die Menschheit. Dass wir mutig sind. Denn gleichzeitig neben Saturn und Neptun, sie sind im Widder. Und genau deswegen passiert in diesem Zeichen etwas unfassbar Kraftvolles. Das ist kein Wechsel. Dass es jetzt, wie in den letzten Jahren ganz viele Fische drinnen war, diese Konjunktion ja, sondern diese Konjunktion ist jetzt im Widder. Da geht es um Neubeginn, da geht es um Mut, da geht es um die ersten Schritte. Und um das machen zu können, braucht es Mut. Ein bisschen Wahnsinn auch. Manchmal braucht es auch ein bisschen Wahnsinn. Da spreche ich aus Erfahrung. Aber es braucht vor allem Mut. Und das bedeutet, wir betreten jetzt hier kollektiv, aber natürlich auch individuell ein völlig neues Kapitel, ein Kapitel von Pioniergeist, ein Kapitel von Willenskraft, Ja, von innerer Wahrheit. All das, was jetzt passiert, hat mit einer inneren Wahrheit zu tun. Und ja, wer hat vielleicht einen inneren Menschen in seinem Leben, hat einen widderbetonten Menschen, der weiß, da kommt Veränderung nicht einfach sanft durch die Blume um die Ecke mit einem schönen Duft, sondern der kommt relativ intensiv, relativ straight forward. Ja, also das konfrontiert dich. Ein Widder ist ein sehr konfrontierendes Zeichen. Es kommt nicht von hinten mit dem Messer und sticht dich in den Rücken. Es kommt von vorne und es zeigt dir ganz genau, was auf dich zuläuft. Und das ist etwas, was wir halt, ich will jetzt mal sagen vielleicht auch nie wirklich gelernt haben und jetzt aber lernen dürfen. Dieses Konfrontative, dieses wir müssen dorthin schauen. Wir müssen uns das auch eingestehen und müssen aufhören, uns das irgendwie gut zu reden. Denn die letzten Jahre in diesem Fischer, da wollen wir immer die Dinge gut reden, da wollen wir es idealistisch haben, da wollen wir es schön haben, da wollen wir es sanft und weich haben. Aber entweder es unverschämt ist chaotisch, ja, und der ist auch dafür da, dass all das, was nicht funktioniert, einfach jetzt zusammenbrechen lässt. Wir haben Ende und Anfang ist immer ein Teil. Es sind nicht zwei unterschiedliche Teile, es ist ein Teil. Und genau das wird jetzt passieren. Ja, es wird passieren, dass du dich unsicher fühlst. Es wird passieren, dass da Dinge in unseren Alltag und in unsere Realität kommen, die wir nicht so schön finden, die unfassbar hässlich sind. Und es gilt, wenn wir hinschauen, auch nicht, uns davon einnehmen zu lassen, vereinnahmen zu lassen oder dann Opfer der Umstände zu werden oder das Gefühl zu haben, wir haben keine Kraft und keine Macht. Weil wenn all das Hässliche seit Jahrhunderten da draußen passieren kann, Ja, das ist ja gerade auch extrem medienlastig.

Eklipsen und karmische Veränderungen

Julia Christine Hackl00:08:48

Dann haben wir oft das Gefühl, dass wir machtlos sind. Aber der Widder zeigt dir, dass du machtvoll bist, dass du ein Schöpfer deiner Realität bist, dass du selbst wirksam bist. Mach's einfach. Hör auf dich vom Leben. Ähm, wie soll ich sagen? Ja. Hör auf, dich machtlos zu fühlen. Fang an, deine eigene Kraft wieder zurück zu entdecken. Fang an, dass das Chaos zu beherrschen. Fang an, deine Unsicherheit als Teil deiner Sicherheit zu betrachten. Es ist eine der größten Illusionen zu glauben, dass irgendetwas in diesem Leben sicher ist. Und wir alle fallen tagtäglich darauf ein und wundern uns, warum wir zigtausend Geld für etwas ausgeben, das uns am Ende ja dann doch im Stich lässt. Fang an, das Unsicherheit der Teil der Sicherheit ist. Ja, und dann kannst du diese Selbstermächtigung zurückkommen. Und du wirst vielleicht auch gemerkt haben, jetzt in den letzten Tagen, weil wir jetzt seit einigen Tagen ich nehme jetzt die Podcast Folge kommt am 25. raus. Seit fünf Tagen haben wir diese Energie präsent. Ja und das heißt vielleicht sind jetzt gerade Dinge in deinem Leben, die dir aufzeigen, die nicht mehr tragen, die dich nicht tragen. Die beginnen zu bröckeln und du versuchst das noch irgendwie zusammen zu kleistern. Ähm, du wirst jetzt einfach merken, dass dein Leben anfängt, für das Platz zu machen, was wirklich deiner Wahrheit entspricht und was wichtig für deine nächsten Schritte sind. Ja, also das heißt, alles was jetzt geht, macht Platz für das, was wirklich für dich gedacht ist. Und darum geht es jetzt. Ja, lassen wir das noch mal ganz kurz wirken. Alles, was jetzt geht, macht Platz für das, was wirklich für dich gedacht ist. Und es? Wäre das nicht schon genug, befinden wir uns zusätzlich in einer Finsternis Phase. Wir haben die Eklipsen jetzt auch wieder präsent ist und ich würde sagen, das verstärkt auch noch mal alles enorm Und mein Schnäuzer war ganz bewusst so gewählt, weil ich empfinde es als wahnsinnig intensiv und anstrengend. Ja, denn diese Eklipsen sind nicht einfach normale Neumonde und Vollmonde, die schon sehr intensiv sind. Sie sind karmische Knotenpunkte, Momente, in denen sich jetzt karmische Linien kreuzen. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft all das kommt jetzt gerade zusammen. All das kommt nochmal zusammen. Und du hast das Gefühl, vielleicht auch seit Tagen. Also zumindest bei mir ist es so der Fall. Da kommen nochmal alte Themen auf, wo ich das Gefühl habe Mensch, ich dachte, ich habe da schon 10.000 Mal hingeschaut. Ich dachte, ich habe das schon verarbeitet. Warum ist das nicht der Fall? Aber hey, stopp, nicht an dir selber zweifeln. Du hast sicherlich genug an dir gearbeitet.

Zyklen der Veränderung und Akzeptanz

Julia Christine Hackl00:11:39

Du hast Sicherlich wirklich alles gemacht, was möglich war. Und es ist. Trotzdem bist du weiter gegangen und trotzdem konnte ein Teil in dir heilen und regenerieren und sich stärken. Und solche Eklipsen bringen noch mal all das Alte mit. Das ist wie als wäre Ich habe Veränderung immer als folgendes beschrieben. Ich hoffe, du kannst das als Video sehen. Wie einen Stift nehmen. Das ist zyklisch. Wir haben oft das Gefühl, Veränderungen sind linear, also von A nach B und dann endet es und dann kommt was Neues. Aber das ist eine Illusion. In meiner Realität ist das unser Leben. Dieser Stift und wir wandern dort zyklisch nach oben. Ja, und manchmal ist es, dass wir, wenn wir etwas gemeistert haben, vielleicht das Gefühl, nicht gut genug zu sein, dass wir das gemeistert haben in unserem Beruf. Und auf einmal kommt eine Partnerschaft in unser Leben und wir merken Oh, das Thema kommt schon wieder und wir meistern es dort. Und dann kommt es auf einmal in Mutter und Vater sein und es kommt wieder und wir meistern es dort und dann wachsen wir über dieses Thema hinüber und wir wissen, das war mal ein Teil von uns. Es ist nicht einfach weg und ausgelöscht, weil ich verstehe das nicht, wenn Coaches damit arbeiten, als wäre das nie da gewesen. Du bist ja nicht in ein Koma gefallen und hast deine Vergangenheit vergessen, sondern es war ein Teil von dir. Und selbst wenn das ein Thema gewesen sein sollte mit Koma ist es ja trotzdem da. Im energetischen Feld. So, und jetzt ist es so, jetzt sind wir drüber gewachsen und gerade in so Eklipsen musst du dir das vorstellen, dass dieser Zyklus zack zusammenbricht und auf eines kommt Dir. Das ist, wie wenn wir von so einem schwarzen Loch reden, wo die Zeit zusammen gedehnt wird. Ja, das heißt, es kommt einmal zusammen und dann noch mal zu reflektieren. Gab es ein Puzzleteil, das wir nicht gesehen haben? Liegt irgendein Puzzle da? Vielleicht nicht korrekt. Da geht es um Überprüfung und nicht um das Zweifeln daran. Und das ist immer das, dass wir dann noch mal zurückschauen dürfen, dass wir noch mal reinfühlen dürfen. Aber vielleicht, und das möchte ich dir mitgeben, darfst du reinfühlen, um zu erkennen, wie weit du schon gekommen bist. Aber auch zu erkennen, dass nur weil wir an Dingen wachsen und nur weil wir Dinge bearbeiten oder in Heilung bringen, heißt es nicht, dass sie nie Teil von uns waren. Denn diese Dinge haben uns und machen uns zu dem Menschen, der wir waren. Und vielleicht dürfen wir uns in unserer Unzulänglichkeit und Imperfektion auch annehmen, uns mit Mitgefühl zu begegnen, Zu sagen Ja, diese Erfahrungen habe ich gemacht und das ist ein Teil von mir und das war ein Teil von mir. Und das hat mich auf den Weg gebracht, wo ich heute bin. Und ganz ehrlich, ich habe wirklich viel Schlimmes in meinem Leben erlebt. Aber ich glaube, ich würde es gar nicht anders wählen wollen, weil ich mag diese Person, die heute hier sitzt. Ich mag diese Person mit diesen Fähigkeiten. Sie ist bei weitem nicht perfekt und sie macht auch immer wieder ihre Wiederholungsschleifen. Ja, aber ich mag diese Frau, die da sitzt und das machen kann, was sie liebt. Und deswegen würde ich es wieder wählen. Und deswegen reden wir auch dann von Akzeptanz. Denn wir können es nicht auslöschen. Wir können nur den Blick darauf verändern Und den Blick darauf zu verändern bedeutet, uns mit Mitgefühl zu begegnen,

Echtheit und Gemeinschaft

Julia Christine Hackl00:14:52

gewisse Dinge anzunehmen und zu akzeptieren, anstatt sie ständig weghaben zu wollen. Und gestern habe ich so ein schönes Gespräch gehabt und da ging es darum. Ja, aber da draußen, weißt du, da gibt es Menschen, die machen sich nie um sowas Gedanken, die arbeiten sowas nie wirklich auf und es scheint, als hätten die überhaupt nicht diese Themen. Ja, vielleicht. Vielleicht ist es auch gar nicht ihre Aufgabe, das zu tun. Vielleicht geht es auch gar nicht darum, sich dass sie als Aufgabe in Ihrer Seele sich für diese Sensibilisierung das ausgesucht haben. Oder Sie haben einfach einen Grad an Akzeptanz gelernt, mit diesen Dingen umzugehen. Und das schafft Leichtigkeit. Und ich sage es euch ganz ehrlich Ich glaube, es hat ganz oft. Ganz viel mit Akzeptanz zu tun, weil das wir Dinge verstehen wollen und aufarbeiten wollen usw. Das ist total gut und toll. Versteh mich nicht falsch, ich mache das auch seit 15 Jahren und ich werde sicher nicht aufhören damit. Aber wir müssen uns auch immer fragen, aus welcher Motivation heraus tun wir das? Tun wir das, um diese Leichtigkeit in uns zu spüren? Und tun wir das, weil wir uns berufen fühlen, eine neue Bewusstseinsebene anzutreten? Oder tun wir das, weil wir Dinge weghaben wollen? Und solange wir das alles tun, weil wir Dinge weghaben wollen, wird es wie ein Bumerang zurückkommen. Und solange wir das auch tun, sind wir sehr weit weg von Akzeptanz. Und Akzeptanz bedeutet nicht, die Dinge so hinzunehmen und das, was schlecht läuft, gut zu reden, Dinge gut zu reden und uns mit dem zu akzeptieren, ist ein Riesenunterschied. Ja, aber jetzt zurück aus meinem wunderschönen Exkurs. Wie immer wir sind hier in den Eklipsen, also aktuell in dieser Finsternis Phase drinnen und man sagt diesen finster, diesen Eklipsen auch zu, dass in diesen Wochen oder vielleicht auch Monaten, weil wir haben immer zwei Eklipsen im Frühjahr und im Herbst. Und gerade in dieser Zeit beginnen neue Seelenverträge, die sich schreiben oder Dinge verschieben sich und verändern sich, ohne dass wir sie kontrollieren können. Also was könnte jetzt in diesen Eklipsen passieren? Es könnte passieren, dass auf einmal ganz plötzlich neue Entscheidungen und neue Pfade in unser Leben kommen, mit denen wir nie gerechnet haben. Weil hätten wir uns nicht ausdenken können, dass aus dem Nichts uns Menschen begegnen, Möglichkeiten entstehen oder auch natürlich, dass die Emotionen intensiver werden. Ja, und gerade diese Sonnen oder Mondfinsternis glaube ich, die wir jetzt gerade auch im Wassermann haben, das wirkt alles, was wir jetzt gerade haben, diese Konjunktion, diese Finsternisse. Das ist ein riesen Reset für unser Bewusstsein. Das ist gerade völlig egal, wie wir das nennen. Es ist ein riesen Reset für unser Bewusstsein und Reset. Wenn ich das so sage, dann fühle ich, da hat ganz viel damit zu tun, uns in die Entspannung zu bringen, unser Nervensystem zu regulieren, weniger zu machen, in dieser reizarmen Aspekte zu gehen. Raus aus Social Media,

Selbstermächtigung und innere Wahrheit

Julia Christine Hackl00:17:59

raus vom Computer, raus von Lernen, gerade wirklich in die Natur gehen, zur Ruhe kommen, Dich mit dem Wasser zu verbinden, das ist gerade so wichtig. Ja, weil wir werden jetzt unterbewusst vor die Frage gestellt Wer bist du wirklich? Jenseits von allen Erwartungen? Welche Rollen spielst du noch, die nicht mehr zu dir gehören? Und wo hältst du dich vielleicht noch klein, obwohl du schon längst sehr viel weiter bist? Und gerade wenn diese Fragen jetzt in unser Feld kommen, durch all das, was hier passiert. Dann geht es nicht darum, all das zu pushen, zu erzwingen, zu kontrollieren, zu handeln, zu planen. Es geht, oh Wunder, wir kommen zurück zu dem Moment des Vertrauens, die es selber wieder zu vertrauen. Denn du wirst gerade nicht aufgefordert zu handeln, sondern dir zu erlauben, in die Ruhe zu kommen, zu erlauben, du zu sein, zu erlauben, dich zu fühlen, zu erlauben, dich zurückzunehmen. Es braucht jetzt deine Erlaubnis von dir, ein bisschen langsamer das Tempo ein bisschen runterzuschrauben, obwohl alles im Außen so schnell ist. Und glaub mir, diesen Pegel runterzuschrauben ist pure Selbstermächtigung in diesem Jahr. Denn wir befinden uns ja, wie du es vielleicht schon in den letzten Transitvideos mitbekommen hast, in diesem Feuer. Ja, in einem sehr schnellen Ja, aber Human Design technisch ist es auch ein Projektor Jahr. Wir haben nicht die Wurzel definiert, wir haben kein Sakralzentrum definiert. Es gibt nämlich Jahres Human Design charts. Wir haben das nicht nicht definiert, das ist offen. Das heißt, runterzuschrauben und dich wahrzunehmen und zu beobachten, wie es außen schnell ist und du innen langsam wirst. Das ist die Kunst für dieses Jahr. Und glaub mir, das alleine wird schon genügend Energie beanspruchen. Genügend Energie beanspruchen. Ja, und darauf darfst du dich konzentrieren. Weil das, was ich in der Jahresvorschau gesagt habe, vielleicht kennst du sie noch nicht. Dann schau sie dir gerne noch an, weil sie gilt für das ganze Jahr. Wir müssen aufpassen, nicht auszubrennen. Wirklich? Also versuch, wenn du Prioritäten setzen möchtest, dein Nervensystem gut zu regulieren und liebevoll zu sein und auch mal runterzufahren. Ja, denn wir werden jetzt in einem völlig neuen Zyklus geworfen und das heißt Aufbrechen von alten Strukturen, das Hinterfragen von dem Konzept der Freiheit, das Loslösen von all dem, was dich begrenzt. Du merkst das vielleicht jetzt auch schon du

Abschluss und Ausblick auf die Zukunft

Julia Christine Hackl00:20:43

angefangen hast, Dinge anders zu denken, Dinge anders zu fühlen, Dinge anders zu machen. Das ist ein Bewusstseinswandel und es braucht Vertrauen. Und zusätzlich haben wir natürlich durch Uranus und Mars absolute Spannungen und Unruhe im Feld. Ja, denn der Uranus ist wieder direktläufig und er steht in Quadraten zu anderen Planeten. Das heißt, da kommt jetzt schon echt starke Unruhe ins Feld. Und das sind unerwartete Nachrichten Nachrichten, das sind übertriebene emotionale Reaktionen, wie wir sie selbst so bewerten würden. Das können auch technische Störungen sein, Stromausfälle, Überforderungen, Züge Etc. pp. Alles, was nicht nach Plan läuft. Es ist eine wirklich eine extrem aufgeladene Energie. Deswegen wichtig Handle aktuell nicht aus dem Effekt. Bleib wahnsinnig gut bei dir und lass dich nicht von der Geschwindigkeit im Außen mitreißen. Und zusätzlich haben wir natürlich auch noch einige schöne Planeten in den Fischen. Das heißt, wir sehnen uns neben all dem Chaos und der Veränderung und den Direktheiten, die da draußen sind. Wir sehnen uns nach Tiefe, wir sehnen uns nach Geborgenheit, nach Verbindung, nach echten Verbindungen. Wir sehnen uns nach Dingen, die sich für uns wie ein Zuhause anfühlen. Du merkst vielleicht auch gerade eine erhöhte Sensibilität mehr das Bedürfnis nach Rückzug, nach Tiefe statt Oberflächlichkeit. Und wenn du vielleicht auch schon dir die Human Design Transite angeschaut hast, haben wir extrem ein wirklich extrem definiertes Emotionszentrum. Seit einigen Tagen. Und es hält auch noch an, das heißt alle, die vielleicht nicht gewohnt sind, eine emotionale Autorität zu haben und ein offenes Emo Zentrum haben, das trifft dich wahrscheinlich ziemlich intensiv. Also auch da mal kurz rauszoomen und in die Ruhe kommen. Ja, und es wäre das nicht auch noch genug, haben wir ab den sechs und 20. Februar den Merkur wieder rückläufig. Und das verstärkt auch noch mal alle Bewegungen nach innen. Das heißt, es geht jetzt gar nicht ums Bewegen. Es geht jetzt nicht ums Planen, es geht nicht ums Funktionieren. Ich glaube, es geht darum, um ehrlich mit dir selbst zu sein, hinzuschauen, deinen Gedanken zu lauschen, deinen Gefühlen zu lauschen, deine eigene Wahrheit versuchen wahrzunehmen, auch wenn sie gerade schwer greifbar ist. Ja, weil vielleicht bedeutet es, deine eigene Wahrheit wahrzunehmen, nicht einen Plan fürs Leben zu haben, sondern dich in deinem jetzigen Moment anzunehmen. In deiner Recht hat. Und vielleicht bedeutet deine Echtheit auch gerade übertrieben emotional zu sein und gerade das Gefühl zu haben, zu zweifeln. Denn deine inneren Stimmen werden jetzt lauter und das ist jetzt ganz wichtig dahin zu führen, also hin zu fühlen und das da sein zu lassen. Denn wir haben jetzt auch in den kommenden Tagen die Tore 37 und 40 aktuell definiert die Sonne in 37, die Erde in 40, Das ist der Kanal der Gemeinschaft. Und das ist spannend. Denn am Ende des Tages gehen wir immer mehr in das Gefühl von Zugehörigkeit, Gemeinschaft, Familie, einen Ausgleich zwischen Geben und Nehmen zu haben. Und ich glaube, dass das so heilsam ist, Denn wir merken Alles, was ich jetzt gesagt habe, steht unter diesem. Unter dieser Kuppel der Gemeinschaft. Ja, wir werden jetzt gefragt Wo gehörst du hin? Wo gehörst du wirklich hin? Wo gibst du noch zu viel? Wo setzt du noch keine klaren Grenzen? Das Tor 40 erinnert dich, für dich einzustehen. Und das Tor 37 darin. Echte Verbindungen entstehen nicht durch Anpassung, sondern durch Echtheit. Und überall, wo du dich noch angepasst hast, in deiner Partnerschaft, in deinem Job. Keine Ahnung was. Da geht es jetzt darum, das nicht zu kündigen, zu quitten und es schlecht zu finden. Es geht darum, echter zu werden und darauf zu vertrauen, dass deine Echtheit auf Resonanz trifft, nämlich bei den richtigen Menschen. Dass deine Verletzlichkeit, vielleicht auch gerade deine depressiven Stimmungsschwankungen ja, auch die sind gerade im Feld. Zweifel nicht an dir, die sind da. Dass es darum geht, dich in dieser Echtheit zu zeigen. Echtheit heißt nicht, dass wir immer gut gelaunt sind, lächeln und perfekt performen. Das ist eine Illusion. Das ist eine wunderschöne Maske. Ich weiß, von was ich rede. Es geht darum, dich in deiner Verletzlichkeit, in deiner Imperfektion zu zeigen. Echt zu sein. Auch in den Dingen, wo du das Gefühl hast, du funktionierst gerade nicht so, wie du es gerne hättest. Nimm dich an mit all dem, was da ist und das schafft Verbindung. Das schafft Gemeinschaft, in denen wir jetzt die Menschen treffen, die uns gut tun. Wir in Gespräche mit Menschen gehen wir in Verbindung mit Menschen, gehen wir uns verletzlich und authentisch zeigen. Das schafft Verbindung mit den richtigen Menschen Und die Menschen, die das abwerten und nicht verstehen, die waren nie für dich gedacht. Und das wird auch aus deinem Leben gehen. Ganz von selber. Ja, kommen wir zum Abschluss. Diese Zeit will nicht, dass du jetzt gerade schneller machst. Sie will dich echter machen. Die aktuelle Zeitqualität, die jetzt in unser Feld gekommen wird und das gilt jetzt weiter, die nimmt jetzt jegliche Illusion, die du irgendwann in deinem Leben erschaffen hast. Aber nicht, weil sie dich irgendwie bestrafen will, aus deinem aus deiner Schneekugel raushauen will, sondern sie will dich zu dir selber zurückführen, zu deiner eigenen Wahrheit, Weil solange wir an Illusionen glauben, in einer bestimmten heilen Welt, sind wir nicht unbedingt in unserer Echtheit und Wahrheit, sondern wir sind in Konstrukten. Und dann ist dieses Leben in einer Schneekugel, aber nicht außerhalb dessen. Und es geht darum, jetzt wirklich deinen eigenen Weg noch mal zu finden und zu fühlen, Deinen eigenen Weg nicht zu zerdenken und zu planen, sondern zu fühlen. Und ja, vielleicht hast du auch gerade nicht auf alles eine Antwort. Vielleicht hast du auch auf gar nichts gerade eine Antwort. Aber vielleicht ist genau das gerade der Punkt. Der Punkt, dass du jetzt lernst zu vertrauen und dass du lernst, im Nichtwissen zu bleiben und das auszuhalten. Und es geht gerade darum, nichts zu erzwingen und nichts zu kontrollieren. Denn ich glaube, etwas Größeres will sich durch dich entfalten. Und dazu braucht es wahnsinnig viel Vertrauen und Hingabe an den Moment und fließen mit dem, was da ist. Und dich immer wieder täglich mehrfach zu fragen Was tut mir gerade gut, was brauche ich gerade? Oder wenn dir eine Antwort darauf schwerfällt Was braucht mein Herz jetzt gerade? Und dort einmal einzutauchen? Ich würde mich freuen, wenn du mich wieder mitnimmst in deine Situation, in deine Echtheit, in den Kommentaren. Schreib mir gern, wie es dir geht. Lasst uns austauschen, Lasst uns hier uns eine Gemeinschaft bilden, die authentisch ist, die echt ist, die offen ist, die Tiefe zulässt, die Verletzlichkeit zulässt. Ich würde sagen, das ist hier ein offener Raum. Es ist ein geschützter Raum. Wir haben so eine wundervolle Community, die so wertschätzende Nachrichten schreibt, und dafür bin ich unfassbar dankbar. Ich möchte auf jeden Fall Danke sagen. Schreibt mir doch gern, wie euch die Transit Folge gefallen hat. Auch über das Feedback freue ich mich immer sehr. Und dann freue ich mich auf nächste Woche und eine neue spannende Folge. Und bis dahin alles Liebe.

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