Grenzen setzen ohne Schuldgefühle

13.05.2026 Episode #091 35 min

In dieser Episode spricht Julia über die Bedeutung von klaren Grenzen, echter Selbstverbindung und emotionaler Heilung. Sie erklärt, warum es vielen Menschen schwerfällt, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und Grenzen zu setzen – und wie Prägungen aus der Kindheit, gesellschaftliche Erwartungen und ein dauerhaft überlastetes Nervensystem dabei eine Rolle spielen können. Außerdem teilt sie praktische Journaling-Fragen sowie einen einfachen 4-Schritte-Plan, um die eigenen Grenzen bewusster wahrzunehmen und selbstsicherer zu kommunizieren. Zusätzlich gibt es Impulse für Menschen, die sich für Human Design und Astrologie interessieren.

Show Notes

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/pc/91-grenzen-setzen

Transkript

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Intro

Julia Christine Hackl00:00:00

Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, deinem Raum für Selbsterkenntnis, innere Heilung und bewusste Lebensgestaltung. Ich bin Julia Christine Hackl und verbinde für Dich Wissen aus Human Design, Astrologie, Psychologie und Coaching. Ganzheitlich, alltagstauglich und auch tiefgehend, damit du dich besser selbst verstehen lernst und den Mut findet, endlich das Leben zu führen, für das du hier bist. Und vielleicht spürst du auch seit einiger Zeit, dass in dir so eine Müdigkeit ist oder dass du emotional schneller überfordert bist als andere. Vielleicht denkst du dir auch immer wieder mal so Ich brauche einfach mehr Ruhe, ich muss besser auf mich achten oder ich darf mich nicht immer so stressen lassen. Aber was, wenn deine Erschöpfung gar nicht nur von deinem Alter kommt? Was, wenn sie daherkommt? Dass du dich selbst permanent verlässt, ohne es überhaupt zu merken? Dass du ja sagst, obwohl dein Körper längst Nein schreit und dass du Dinge tolerierst, die eigentlich schon viel zu viel sind. Dass du dich anpasst, dass du mitträgst. Andere, vor allem, dass du funktionierst, verständnisvoll bist und bleibst, für andere da bist, stark bist, ruhig bist, harmonisch bist und dabei immer weiter den Kontakt zu dir selbst verlierst. Ja, und genau darüber sprechen wir heute nicht nur alleine. Über das Thema Grenzen setzen und das wird ein großer Punkt werden. Wir werden auch nicht nur über das Thema Grenzen setzen bedeutet Nein sagen reden, sondern wir werden darüber sprechen, warum so viele Menschen nie gelernt haben, sich selbst wirklich ernst genug zu nehmen und warum Grenzen setzen, eine der größten Heilungswege überhaupt sein können. Wir werden also in dieser Folge eintauchen in das in die Hintergründe von Grenzensetzen, in die Ursachen von fehlenden Grenzen setzen, in die damit verbundenen Herausforderungen. Schuldgefühle, Scham in die Rolle des Nervensystems, in psychologische und biologische Betrachtungen, welche Arten es von Grenzen gibt. Und am Ende wird es dann wieder vertiefender Journaling Fragen geben. Und wenn du ganz bis zum Ende dabei bleibst, dann haben wir auch noch einen extra Bonus für die ganzen Astro und Human Design fans, wo wir nämlich Grenzen setzen im Chart erkennen können. Ja, und dann noch einen Doppelbonus. Wir werden zum Schluss einen vier Schritte Plan zur Umsetzung besprechen. Das Grenzensetzen für dich jetzt nicht mehr Schuld und Scham belastet ist. Wir haben also heute wahnsinnig viel vor. Ich habe mich sehr, sehr lange auf diese Folge vorbereitet. Und ich dachte so um Gottes Willen, all das, was es dazu zu sagen gibt, müsste ich eigentlich in eine Masterclass packen, wo wir uns mal einen Abend zusammensetzen und darüber vertieft reden. Ich werde aber versuchen,

Die Bedeutung von Selbstwahrnehmung und Bedürfnissen

Julia Christine Hackl00:02:49

euch ganz viel Tolles hier heute mitzugeben und ich freue mich, dass du hier bist. Denn gerade wenn es um das Thema Grenzen setzen geht, glauben ja die meisten. Ich habe ein Thema mit der Disziplin, mit der Kommunikation, mit dem Zeitmanagement oder sonst was. Aber ich glaube nicht, dass die. Ich glaube, dass die meisten Menschen nicht zu wenig Disziplin haben oder zu wenig Zeitmanagement oder zu wenig Selbstoptimierung. Ich glaube, dass die meisten Menschen einfach zu wenig Verbindung zu sich selbst haben. Und vor allem können wir das am Ende an dem Thema Grenzen setzen sehen und vielleicht, um jetzt mal da kurz einzusteigen, auch so in dein Leben und in dein Leben und fühlt ja gern mal rein und check mal kurz rein mit dir. Kennst du ja diese Situationen, dass du eigentlich niemanden enttäuschen möchtest. Du fängst an, dich ständig zu erklären. Du hast ständig das Gefühl, dich für Gott und die Welt verantwortlich zu fühlen, vor allem für die Gefühle von anderen Menschen. Du merkst erst viel zu spät, dass dir eigentlich alles schon längst zu viel geworden ist. Ja oder du bist auch jemand, der ständig Verständnis für alle anderen hat, weil du hast dich schon so krass psychologisch spirituell weitergebildet, dass du vor allem immer verstehen kannst, woher das kommt. Ja, und deswegen immer ein Verständnis dafür hast, um warum der andere das gesagt hat oder auch vielleicht gemacht hat. Aber du hast kaum Verständnis dafür, dass eigentlich du auch Bedürfnisse hast und dass durch das Verstehen des anderen über deine Bedürfnisse und deine Grenzen gerade gegangen worden ist und es dir damit gut redest. Und das ist jetzt spannend, weil wir glauben alle, wenn es um das Thema Grenzen setzen geht, dass wir härter werden müssen, dass wir einfach nur Nein sagen müssen und dann hat sich das erledigt. Aber eigentlich bedeutet Grenzen setzen zuallererst einmal ehrlich mit dir selbst zu werden. Denn Grenzen setzen beginnt nicht mit dem Wort Nein. Es beginnt damit, überhaupt erst einmal zu spüren, wann etwas ein Nein ist, deine Bedürfnisse zu spüren, deine Grenzen wahrzunehmen. Das heißt, Grenzen beginnen bei unseren Bedürfnissen, bei innen gerichteten Fragen, die du dir stellen darfst wie Was fühle ich eigentlich? Was macht das mit mir? Was brauche ich? Was ist für mich okay und was nicht? Wann fange ich an, mich selbst zu verlassen und nur beim Gegenüber zu sein? Wann überschreite ich meine eigenen Grenzen? Permanent, körperlich, emotional, raumtechnisch, was auch immer? Und da fängt es natürlich an, psychologisch gesehen extrem spannend zu werden. Denn gesunde Grenzen entstehen nicht erst in der Kommunikation dieser Grenzen, also im Nein. Sie entstehen in der Selbstwahrnehmung. Wichtig,

Grenzen und das Nervensystem

Julia Christine Hackl00:05:39

wichtig, wichtig. Denn viele Menschen von uns haben gelernt, die Emotionen anderer schneller wahrzunehmen als ihre eigenen. Und da haben wir jetzt ein ganz, ganz spannendes Phänomen dahinter. Denn was macht dein Nervensystem, was ja gerade total in Mode gekommen ist. Nervensystem, Regulation etc. pp. Kleine Zeitnot. Dein Nervensystem hat eine natürliche Funktion. Es ist dafür da, sich selbst zu regulieren. Das heißt, du musst nicht dein Nervensystem eigentlich regulieren. Du musst eigentlich dich fragen was schaff, Was für Gegebenheiten in meinem Leben führen dazu, dass ich ständig in eine Dysregulation komme, Weil wenn du einfach mal nichts tust wie im Triple P, die stille Stunde. Ich weiß, ihr hasst sie und am Ende liebt ihr sie, aber dann regeneriert und reguliert sich das Nervensystem ganz von selber, genauso wie der Körper eine ganz natürliche Selbstheilung hat. Also Exkurs zu Ende. Aber kommen wir zurück. Das heißt, wenn du die Emotionen anderer schneller und wichtiger nimmst als deine eigenen, dann bedeutet das vor allem für dein Nervensystem, dass dein Nervensystem ständig scannt. Permanent. Wie geht es dem anderen? Braucht jemand etwas von mir? Ist jemand enttäuscht? Ist jemand wütend? Muss ich etwas ausgleichen? Ist das, was ich gerade gesagt habe, falsch gewesen. Und daran erkennen wir, wenn wir das tun, dass unsere eigene innere Stimme eigentlich seit Jahren oder vielleicht Jahrzehnte lang übergangen worden ist. Und deswegen, und da haben wir schon die erste Ursache, haben viele Menschen eigentlich Schwierigkeiten, ihre Grenzen überhaupt wahrzunehmen. Denn wir haben in unserem System irgendwo vollkommen falsch abgespeichert. Ja, Liebe bekommt man nur durch Anpassung oder Harmonie bedeutet Sicherheit oder Konflikt ist Gefahr oder Bedürfnisse sind Belastungen. Oder Nein sagen könnte ja eine Ablehnung riskieren. Und daraus, aus dieser völligen Fehlabspeicherung in unserem Nervensystem kreieren sich dann so klassische Symptomen oder Diagnosen wie People Pleasing, Bindungsstil, Arbeit, Parentifizierung, Aspekte, emotionale Über verantwortung. Angst vor Ablehnung. Verlustängste. Schuldgefühle. Selbstwertthema. Bamm, bamm, bamm, bamm, bamm, bamm, bamm. Ihr merkt, was das für einen Rattenschwanz eigentlich mit sich mit mitzieht, weil wir nicht mehr in Kontakt mit uns selber sind. So simpel. Und das können wir jetzt noch weiter spannen. Das heißt, es wird jetzt auch neurologisch eigentlich total spannend. Denn wenn wir Menschen jetzt über eine lange Zeit gelernt haben, dass Anpassung Sicherheit bedeutet, fängt natürlich oder entwickelt unser Nervensystem sogenannte Überlebensstrategien. Und ihr kennt sicher diese Top drei Überlebensstrategien Freeze, Fight und Flight Modus. Das ist auch ein wichtiges, ein wichtiges Thema, das ich sowohl im Projektor Programm als auch in der HDK thematisiere. Was erst seit kurzem erforscht und bewiesen worden ist, oder ich würde jetzt mal eigentlich sagen, durch diese ganze Thematisierung auch um Trauma Response Themen usw hat sich eine weitere Überlebensstrategie herauskristallisiert und wir nennen sie vorn vorn Response. Wir haben nicht nur Nummer drei, wir haben jetzt vier. Wir haben Fight, flight, Freeze and Fun. Und was ist diese vorn Response?

Überlebensstrategien und ihre Auswirkungen

Julia Christine Hackl00:08:52

Kleiner Exkurs. Wieder aber finde ich extrem wichtig. Gibt es auch bis dato ein gutes Buch dazu? Wirklich nur eines. Ja, die von Response ist eine Stressreaktion, bei der Menschen beginnen, sich anzupassen, zu harmonisieren, zu helfen, auch zu beschwichtigen, um Konflikte oder Ablehnung zu vermeiden. Und dann ist das Spannende Wenn wir uns dieser Response nicht bewusst werden, denken dann eigentlich viele Menschen so im Alltag Oh, ich bin einfach nur ein empathischer Mensch oder hochsensibel und ich muss mich zurückziehen. Oder manchmal steckt auch einfach dahinter, dass das Nervensystem gelernt hat, dass Anpassung sicherer ist als Ehrlichkeit. Mal ganz kurz also von Response ist wesentlich komplexer. Ja, aber ist ein wichtiger Teil davon. Und deshalb, also wenn wir glauben, dass Anpassung sicherer ist als jetzt, Ehrlichkeit, ehrlich vor allem mit uns selbst zu sein, erkennen wir unsere eigenen Grenzen erst, wenn sie schon längst überschritten wurden. Wenn der Körper auf einmal anfängt zu reagieren. Wenn die Erschöpfung kickt oder das fünfte Burn out ansteht. Wenn die ständige Gereiztheit kommt bei den kleinsten Dingen, wenn der Rückzug kommt, weil nichts anderes mehr geht, weil alles zu viel geworden ist. Und deswegen merkst du Grenzen setzen ist mehr als nur ein Neinsagen oder die Kommunikation. Es ist vielmehr ein Selbstkontakt, eine Selbstachtung. Es ist die Fähigkeit, den eigenen inneren Raum überhaupt erst wieder wahrzunehmen. Und ich glaube, dass es kein Ich bin zu sensibel oder Ich bin zu nett ist, was ja ganz oft Ausreden ist, sondern wir haben einfach irgendwann gelernt Ich bin sicherer, wenn ich mich anpasse. Punkt. Und das ist die positive Absicht hinter diesem Verhalten. Nicht, dass sie uns unbedingt dienlich ist, aber es ist die Absicht dahinter. Da geht es um Sicherheitsempfinden und dass all diese Muster, all diese Tendenzen, auch die von Response entsteht alles viel, viel früher als wir denken. Das sind Aspekte, die kommen in der Kindheit vor, die kommen in unseren ersten Beziehungen vor, nicht nur in Liebesbeziehungen, sondern in der Beziehung zu den Menschen, mit denen wir stehen. Vielleicht aber auch in einem Umfeld, in dem du gelernt hast Liebe bekomme ich erst, wenn ich funktioniere oder wenn ich unkompliziert bin, Wenn ich meine Bedürfnisse zurückhalte, wenn ich stark bin und bleibe und wenn ich ja niemandem zur Last falle. Vielleicht kennst du das ja. Und dort entstehen nicht nur die ersten Glaubenssätze, sondern auch die ersten Grenzverletzungen und meistens sogar super subtil. Er muss nicht irgendwas tragisch Dramatisches passiert werden. Sie sind meistens sehr subtil subtil, wenn Kindern vermittelt wird Deine Gefühle sind gerade zu viel oder die Bedürfnisse deines Kindes sind unbequem für dich oder Harmonie ist

Grenzen in der Kindheit und ihre Folgen

Julia Christine Hackl00:11:41

wichtiger als Ehrlichkeit. Dieses klassische Phänomen Lass uns das unter den Teppich kehren. Oder wenn Kinder viel zu früh emotionale Verantwortung übernehmen müssen, weil sie ein überfordertes Elternteil haben und niemanden enttäuschen wollen, weil das existenzbedrohend sein kann. Und dadurch lernen eigentlich wir schon in der Kindheit nicht was brauche ich, sondern wir lernen, Was erwarten andere von mir? Und genau aus dieser Ebene, aus dieser Verdrehung verlierst du dadurch immer mehr das Gefühl dafür, wo du eigentlich, wo du eigentlich aufhörst und andere beginnen. Ja, also genau diese Grenze, Ja, wo, wo beginne, wo darf ich anfangen zu beginnen und hört im Außen auf. Aber wir drehen das ja komplett um und es beginnt für uns dann sozusagen dieses Gefühl, von wo ich aufhöre, wo ich mich selber verliere und wo die anderen beginnen, weil ich ja im Außen bin, im Du bin in der Erwartung der anderen statt in meinen eigenen Bedürfnissen. Von was brauche ich eigentlich? Und dann? Und jetzt drehen wir noch eine Spur höher wird. Plötzlich wird auf einmal alles Emotionale von deinem Gegenüber zu deinem Thema. Auf einmal wird die Stimmung von anderen zu deinem Thema, die Erwartungen von anderen zu deinem Thema. Die Probleme anderer werden zu deinem Thema, die Bedürfnisse anderer werden zu deinem Thema. Das Nervensystem hältst du damit dauerhaft in Anspannung. So, und jetzt komme ich zu dem Exkurs von vorher zurück. Das Nervensystem hat eine natürliche Funktion zur Regulation. Es ist der natürlichste Kreislauf deines Nervensystems, sich zu regulieren. Das ist seine einzige Aufgabe. Aber wenn wir alles andere emotional zu unserem Thema machen, dann ist genau das eines der Punkte, mit denen wir uns am meisten im Weg stehen und unser Nervensystem dauerhaft angespannt lassen. Muss man mal kurz wirken lassen, oder? Das müsste man so eine so eine stille Minute einbauen. Egal, kannst du sie ja wieder anhören. Machen wir weiter. Und das heißt, jetzt kommen wir zu dem, zu der körperlichen Ebene, das jetzt genau durch all diese Ebenen viele Menschen gar nicht erst merken, wie sehr fehlende Grenzen körperlich erschöpfen können. Dass eines von Burnout Ursachen auch fehlende Grenzsetzung ist, weil Grenzen eben nicht einfach nur eine mentale, kommunikative Sache ist. Weil es weil dein Körper spürt, bevor du überhaupt darüber nachdenken kannst. Viel schneller Grenzüberschreitungen als dein Kopf. Dein Körper spürt Grenzüberschreitungen durch zum Beispiel Enge durch Druck, durch innere Unruhe, durch Müdigkeit, durch Rückzug, durch Gereiztheit, durch Schwere oder auch Überforderung. Oder auch durch das Gefühl, eigentlich keinen eigenen Raum mehr zu haben.

Körperliche und biologische Aspekte von Grenzen

Julia Christine Hackl00:14:34

Und jetzt kommen wir vom körperlichen in die biologische Ebene. Denn da passiert natürlich auch richtig viel. Wenn wir nämlich dauerhaft gegen unsere eigenen Bedürfnisse leben, bleibt der Körper oft in einem chronischen Stresszustand. Das heißt, wir haben hier natürlich eine Nebennierenaktivierung. Der Cortisolspiegel steigt, das Nervensystem bleibt dauerhaft aktiviert, der Körper kommt nicht mehr richtig in Regeneration. So, und aus gegebenem Anlass und meinen Burn outs und meinen eigenen körperlichen Themen kann ich hier wirklich maximal aus Erfahrung reden. Denn wir haben. Ich meine, jetzt endet natürlich mein Biologiewissen, aber wir haben einen Wirkstoff. Ist das Spray Tannin oder irgendwie so heißt er, der grundsätzlich dafür da ist, fürs Prokrastin nicht fürs Prokrastinieren, fürs Wir haben Cortisol, wir haben Östrogen und wir haben Progesteron. So, jetzt habe ich wieder das Progesteron und unser Progesteron, gerade bei Frauen ist hoch essenziell für die Hormone. Hoch. Essenziell für Nervensystem, Entspannung, Regeneration. Es ist ganz, ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Weswegen man ja in der zweiten Zyklushälfte. Ihr merkt, es kommt wieder ein Exkurs für alle Frauen hier. Weswegen man in der zweiten Zyklushälfte oft einfach mehr Ruhe braucht, mehr Entspannung braucht. Eigentlich würde der Körper das ja von selber und signalisieren aber dieser, dieser Grundwirkstoff, der für für das Progesteron zuständig ist, ist auch gleichzeitig zuständig für das Cortisol. Und wenn das Cortisol, also den Stresshormon, ständig oben ist, dann saugt der das sozusagen diesen Wirkstoff auf. Das nennt man dann Cortisol. Genau. Und das heißt, dass dann Progesteron gar nicht richtig entwickelt werden kann, weswegen die meisten auch eine Östrogendominanz haben oder wassereinlagerungen hormonelle Defizite etc. pp. Aufgrund dieses Cortisol, der den Grundwirkstoff dieser beiden Ebenen einfach klaut. Weil das die ganze Zeit braucht, weil das er braucht, um ständig aktiviert zu sein. Das heißt bist du ständig ist deine Cortisol ständig aktiviert, braucht sich nicht wundern, warum hormonelle Themen da sind, Gewichtsthemen, da sind Stimmungsschwankungen, da sind wassereinlagerungen, da sind etc. pp. Also super spannend ist gerade ein Thema, mit dem ich mich ganz, ganz, ganz viel beschäftige. Also ja. Exkurs zu Ende. Kommen wir wieder zurück. Das heißt dein Körper kann nicht richtig regenerieren. Und langfristig wird das jetzt nicht nur jetzt auf die Hormone gerade bezogen eine Auswirkung haben, sondern es kann auch auf jeden. Also Hallo Männer, ihr seid wieder gefragt auch Auswirkungen haben auf Schlaf, Energie, Konzentration, Verdauung, emotionale Stabilität, Stabilität auf dein Immunsystem, auf Burnout und Erschöpfung Stimmen. Ja, und natürlich Hormone, wie eben gesagt. Deswegen ganz wichtig Grenzen setzen sind kein Luxus. Grenzen sind ein Gesundheitsfaktor. Ganzheitlich betrachtet ja. Und oft ist es aber dann so, dass Cortisol ist eben hoch und wir sind Stress und im Stress und das Nervensystem ist aktiviert. Und dann versuchen wir Pass auf,

Schuldgefühle und Scham beim Grenzen setzen

Julia Christine Hackl00:17:40

noch mehr, noch besser zu funktionieren, noch verständnisvoller zu sein, noch mehr zu geben, noch mehr zu erklären. Kennst du. Fühlst du dich ertappt? Dabei wäre eigentlich die viel wichtigere Frage Warum fällt es dir eigentlich so schwer, dich selbst ernst zu nehmen? Deinen Körper, deine Symptome, all das? Warum fällt dir das so schwer, dich wirklich ernst zu nehmen? Wirken lassen? Und ja, hier kommen wir jetzt auch zu der Themen, zu der Thematik Warum haben so viele Menschen eigentlich Schuldgefühle, wenn sie beginnen, Grenzen zu setzen? Und ich glaube, zum einen müssen wir ja auch herausfinden Schuld und Scham sind ja konditionierte Emotionen. Das sind ja nichts von Grundemotionen, Das sind ja gesellschaftliche Emotionen, die unser Feld getragen worden ist. Das ist nicht die Freude oder Wut, dass wir grundsätzlich in uns vereinbart haben, sondern das sind konditionierte Emotionen.

Schuld und Scham verstehen

Julia Christine Hackl00:18:33

Und das heißt Schuld heißt oder Schuld oder Scham ist eher Ich habe das Gefühl, falsch zu sein. Und Schuld bedeutet, das Gegenüber gibt mir das Gefühl, falsch zu sein. Und dadurch koppeln sich dann natürlich Ängste oder auch Glaubenssätze. Ja, die lauten können wie Ich habe Angst vor Ablehnung oder Ich habe Angst, egoistisch zu sein. Ich habe Angst, Menschen zu verlieren. Ich habe Angst, nicht geliebt zu werden. Ich habe Angst, nicht mehr gebraucht zu werden. Ich habe Angst, zu viel zu sein. Und diese Ängste verwandeln sich dann natürlich in Glaubenssätze und dann gewisse Handlungsstrukturen und dann in wunderschöne Selbstsabotageprogramme. Ja, und dann? Ja, deswegen ist es ganz normal. Und ich, Ich. Ich weiß, man könnte da viel tiefer noch in alles einsteigen. Wirklich in alles. Ja, ich habe mir auch wirklich kurzzeitig überlegt Hey, sollte ich irgendwie so eine, so eine Masterclass machen? So ein Liveabend, wo wir noch viel, viel tiefer in die Thematik Grenzensetzen einsteigen. Ich bin noch so hin und her, aber du kannst ja mal unten in die Kommentare schreiben, ob du Lust hättest auf so eine Live Masterclass mit mir, wo wir in dieses Thema noch viel tiefer einsteigen. Ja, und weil diese Schuld und Scham Themen da sind, ist es oft auch ganz normal, dass wenn wir anfangen wollen mit dem Thema Grenzen oder Grenzen setzen, dass sich das total beengt anfühlt und alles andere als frei, sondern dass eben dieses Thema Schuld einfach überhand nimmt. Aber Schuld heißt nicht, dass du was falsch gemacht hast oder am falschen Weg bist. Ja, also Schuldgefühle bedeuten nicht, dass etwas falsch läuft, sondern manchmal bedeuten diese Schuldgefühle einfach auch nur, dass du jetzt gerade etwas Neues ausprobierst und dass du dieses Neue für dich gerade einfach entdecken darfst und herumspielen darfst, was es da auch braucht. Das heißt zusammengefasst Grenzen sind nicht dazu da, Menschen auszuschließen. Ich weiß, das ist eine Riesenangst, sondern Grenzen sind dadurch nicht selbst zu verlieren. Das kannst du dir gleich einmal als Zitat irgendwo hinpinnen. Ja, und was ich auch ganz wichtig finde, noch zu erwähnen und wir sind noch lange nicht zu Ende. Also ich hoffe, ihr könnt noch. Aber Grenzen sind nichts Hartes. Grenzen hat nichts damit zu tun, dass du nicht mehr lieb bist. Und Grenzen sind auch bei weitem keine Bestrafung für dein Gegenüber oder für dich. Ja, eigentlich sind klare Grenzen oft viel liebevoller als unausgesprochene Erwartungen, die im Raum steht, als ständige Anpassung oder deine stille Überforderung, die dann durch Gereiztheit oder sonst was am Gegenüber auslässt. Ja, denn ich weiß, dass wir oft das Gefühl haben, wenn wir keine Grenzen setzen, dann sind wir ganz besonders lieb. Dann können wir unsere Schulter tätscheln.

Grenzen setzen: Ein Akt der Selbstliebe

Julia Christine Hackl00:21:10

Aber bis zu dem Zeitpunkt, bis wir erschöpft sind, bis zu dem Zeitpunkt, wo es nicht mehr geht, bis zu dem Zeitpunkt, bis richtige Wut entsteht oder Wutausbrüche bis zu dem Zeitpunkt, wo Rückzug entsteht und man sich beim Gegenüber nicht mehr meldet und ein Ghosting platziert. Ja, bis Distanz entsteht oder bis natürlich auch der Körper irgendwann sagt ich kann nicht mehr. Und genau deshalb ist es so wichtig, ganz ehrlich zu sein und Ehrliche Grenzen zu setzen und ehrliche Grenzen zu setzen, bedeutet zuallererst Ich nehme wahr, was in mir passiert. Ich nehme ernst, was ich brauche, und ich kommuniziere das, ohne mich dafür entschuldigen zu müssen, was jetzt gerade wichtig ist und was vielleicht auch ganz wichtig ist zu verstehen, dass es unterschiedliche Arten von Grenzen gibt, also nicht nur die kommunikative Ebene. Denn ich weiß, dass viele von euch denken Ja, Grenzen beginnt immer nur bei der Kommunikation, beim Neinsagen. Bedürfnisorientiertes Grenzensetzen, ich, Botschaften etc. pp. Aber die das Thema Grenzen setzen, ist viel weitreichender. Ich werde es kurz anschneiden, falls ihr euch eine Masterclass wünscht. Unbedingt reinschreiben hier in die Kommentare. Teilt auch gerne diese Podcastfolge auf Social Media, wenn ihr das habt. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr uns einfach darunter markiert. Also entweder Human Design Creation oder Julia Christine Hackl markieren. Ich freue mich immer mega zu sehen. Wer hört denn da eigentlich unseren Podcast, um einfach in Verbindung mit dir zu gehen. Ja und schreib es rein, ob du dir eine Masterclass wünschst. Weil da können wir tiefer eingehen. Aber neben der kommunikativen Ebene gibt es ja auch emotionale Grenzen, also die Fähigkeit, nicht alles und jeden emotional tragen zu müssen oder ertragen zu müssen. Es gibt auch zeitliche Grenzen, zum Beispiel nicht permanent erreichbar zu sein oder am Handy zu sein. Körperliche Grenzen wie Nähe, Distanz oder auch bestimmte Berührungen und Intimitätsgrenzen. Mentale Grenzen, also auch unterschiedliche Meinungen stehen lassen zu können, ohne sich selbst angegriffen zu fühlen oder den anderen anzugreifen oder zu bewerten. Und es gibt natürlich auch energetische Grenzen, das heißt die Fähigkeit wahrzunehmen, welche Menschen, Gespräche oder Umfelder uns dauerhaft Energie ziehen oder wie wir es auch wieder gut tun können. Und ja, ihr merkt, es läuft immer mehr darauf hinaus, dass vielleicht Grenzen setzen gar nicht damit beginnen muss, sofort ein großes Nein entgegen zu bringen. Wie so eine fette Stopptafel, sondern dass es viel früher beginnt, nämlich mit deiner Selbstbeobachtung, mit Bewusstsein und vor allem mit kleinen Momenten von Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Deswegen werden wir jetzt zu ein paar Journaling Fragen kommen. Ich würde dich bitten, die einmal mitzuschreiben und zu schauen, mit welcher dieser Fragen du am meisten in Resonanz gehst. Und danach werden wir dann noch in

Journaling-Fragen zur Selbstreflexion

Julia Christine Hackl00:23:58

die Human Design und Astro Chart Perspektive eintauchen und dann in den vier Schritt Plan, wie du das direkt umsetzen kannst. Ich hoffe, du hast währenddessen schon Stift und Zettel geschnappt und das ganze nicht einfach nur kurz in deinem Kopf zu beantworten, sondern wirklich jetzt ehrlich ins Fühlen zu gehen. Weil darum geht es. Es geht jetzt wirklich ums Fühlen. Und wenn du sagst Oh, ich habe gerade nichts da, ja dann gehst du halt wieder zurück auf Minute 25, ja und findest dich hier dann wieder ein, machst kurz Pause. Alles ist möglich. So, die erste Journaling Frage für dich Wo sage ich ja, obwohl ich eigentlich nein fühle? Bei wem, wann, in welchen Situationen, in welchem Umfeld? Zweite Frage Wo erkläre ich mich ständig oder habe das Bedürfnis, mich erklären zu müssen, anstatt einfach ganz klar zu sein mit dem, was du willst und was du brauchst? Dritte Frage Bei welchen Menschen fühle ich mich emotional dauerhaft erschöpft? Vierte Frage Wo hoffe ich, dass andere Menschen meine Bedürfnisse erkennen, anstatt dass ich sie eigentlich direkt ausspreche? Und was hindert mich noch daran? Fünfte Frage Wo verrate ich mich selbst, um in Verbindung zu bleiben oder Verbindung zu halten. Und vielleicht die wichtigste Frage am Ende. Wie oft verlasse ich mich selbst und merke es nicht einmal? Und genau hier beginnt jetzt die eigentliche Arbeit. Nicht beim perfekten Grenzen setzen bei den perfekten Sätzen, sondern beim wieder Spüren, beim wieder Wahrnehmen, auch beim wieder ernst nehmen deiner selbst. Und vielleicht bedeutet die Heilung in diesem Thema manchmal nicht, ein komplett neuer Mensch zu werden, sondern vielleicht bedeutet Heilung manchmal einfach, dass du dich selbst nicht mehr permanent verlassen musst, um geliebt zu werden, um gebraucht zu werden oder auch, um verbunden zu sein. Und du bist ja nicht hier. Nicht nur hier. Wegen dem Thema Grenzen setzen und du liebst ja wahrscheinlich Human Design oder auch Astrologie. Hopefully Und deswegen schauen wir uns das auch einmal an! Wo kann sich das Thema, die Herausforderung mit dem Thema Grenzen setzen eigentlich in Human Design und Astrologie zeigen? Auch das könnte man viel größer und komplexer ausführen. Ich werde es nur kurz anschneiden. Das heißt, vor allem kann man das Thema Grenzen setzen. Den offenen Zentren sind ja theoretisch in

Grenzen im Human Design und Astrologie

Julia Christine Hackl00:26:47

fast jedem offenen ZentrenZentrum. Aber wenn du da in deinem Nicht-Selbst bist. Aber ganz stark sieht man das vor allem bei allen offenen Emotionalzentren. Das ist von einem Chart so das rechte Dreieck, weil dort haben wir ganz oft Themen im Nicht-Selbst vom Thema Konfliktvermeidung, Harmoniebedürfnis, Angst vor emotionaler Spannung oder Überforderung. Man kann es auch im offenen Herz Egozentrum sehen, wo man das Gefühl hat, ich muss mich doch beweisen, deswegen über meine körperlichen Grenzen gehen. Ich muss ja sagen, um wertvoll zu sein. Ich muss Zusagen und Versprechen machen, damit ich ja eine, eine vertrauensvolle Person bin. Und dann geht man über körperliche Grenzen. Auch das offene Sakralzentrum hat mit, ähm, mit körperlichen Grenzen zu tun. Das heißt, dass man keine natürliche Grenze spürt vom Tun und von Machen und immer wieder über seine eigene Energie hinausgeht, sich mit anderen vergleicht und sagt Aber die anderen schaffen das und ich schaffe das. Und heute habe ich Energie und morgen nicht und nie. Und doof Ja, aber auch, dass offene Grenzen oder Identitätszentrum hat eine Art der Anpassung an Umgebung oder Menschen. Oder Ich bin so wie du mich willst, weil dann liebst du mich auch ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Ja, und vice versa hat das ja nicht nur mit den offenen Zentren zu tun, im Sinne von da wird über meine Grenzen gegangen und ich fühle meine Grenzen nicht, sondern Menschen, die das zum Beispiel definiert haben, stark definiert haben, haben dann natürlich auch eine Tendenz dort leichter Grenzen zu überschreiten. Ja, also leichter in Konfliktgespräche zu gehen, wo man emotional etwas vorwirft, was dann nicht mehr auf einer guten Ebene ist, dass man gewisse Erwartungen ans Gegenüber hat, gerade mit dem Sender, mit einem definierten Sender. Warum bist du nicht so wichtig? Haben will? Ja oder warum machst du die Dinge nicht so, wie ich sie mache? Also all das haben wir gerade. Also ganz, ganz krass sind wirklich Herz, Ego Selbst, Zentrum und Emo Zentrum. Wenn die definiert sind im absoluten Nicht-Selbst, dann sind das haben wir da natürlich natürliche Tendenzen der Grenzüberschreitung beim Gegenüber. Und das war noch viel leichter, wenn das Gegenüber offen ist. Bewusstsein schaffen Bewusstsein aber nur in der niedrigsten Frequenz und Nicht-Selbst Hemmer. Ja, und dann? Natürlich können wir das und den Typen ja auch sehen. Also bei Projektoren und Reflektoren ist Grenzen ein richtig wichtiges Thema, denn die tendieren dazu, sich immer zu überarbeiten, weil sie gesehen werden wollen, weil sie Einladungen suchen und immer drüber zu gehen. Weil sie das Gefühl haben, keine nachhaltige Energie zu haben. Oder Generatoren und MCs ignorieren ihre Grenzen oft aus einem Pflichtgefühl. Jetzt habe ich doch Ja gesagt, aber von aus welcher Ebene heraus habe ich eigentlich Ja gesagt? Und dann kickt natürlich die Frustration als ein ganz klares Nein. Oder auch bei Manifestor en, das Schuldgefühle kicken für ihre Eigenständigkeit oder die Angst, zu viel zu sein. Und dann lassen sie darüber auch über ihre eigenen Grenzen zu gehen. Und wenn es um das Thema Grenzen und Astrologie geht, da werden wir noch ganz kurz eintauchen, haben wir natürlich den Saturn. Der steht für Begrenzung. Eigentlich im guten Sinne, weil wir brauchen Grenzen, um einen sicheren Rahmen zu geben. Wenn ich meinem Kind sozusagen nicht sage, hier vorne bei der Straße, wo Autos fahren, hast du bitte stehen zu bleiben. Also natürliche Grenzen zu geben, haben wir ein Problem. Das heißt, der Saturn steht für Grenzen, Struktur, Verantwortung und. Und das heißt, wenn man zum Beispiel eine gute Stellung hat im eigenen Horoskop, in der gut gestellt ist, gute Verbindungen hat. Dann kann das oft mit einer guten, einem guten Verantwortungsbewusstsein haben sein. Oder dass man sich vielleicht leichter tut, Grenzen zu setzen. Wenn man aber einen schwierig gestellten Saturn hat, dass der nicht in dem Haus oder in dem Zeichen ist, wo er sich vielleicht wohlfühlt, dann hat man ganz oft Angst vor Autoritäten, Angst vor Konflikten, übernimmt über Verantwortung, die schon gar nicht mehr gesund ist. Also auch da gerne mal reinschauen. Wenn du schon gut in der Astrologie bist, dann haben wir natürlich die Grenzenlosigkeit im zwölfte Haus oder im Neptun. Das heißt, wenn du da starke Stellungen hast in deinem zwölfte Haus oder Neptun, dann haben wir dort oft Themen mit fehlenden Grenzen, mit extremen Verschmelzungen in Partnerschaften, mit Retterrollen, mit Idealisierung, Thematiken mit Selbstaufgabe, mit unbewussten Mustern und Aufopferungen. Also auch da gern einmal reinschauen, ja. Oder wenn eine starke Krebs und Fischebetonung da ist ja dieses emotionale Aufnehmen von anderen sich verantwortlich fühlen oder die Waage die Harmonie über Wahrheit stellt. Das ist. Grundsätzlich kann man, wenn man starke Wasser und Luftbetonungen hat, Wasser und Luft. Vom Element her sind die oft sehr grenzenlos, während Erde und Feuer sich leichter tun in gewissen Grenzen Ebenen sich abgrenzen und co. Da würde ich auf jeden Fall einmal reinschauen, so als kleiner Tipp um weiter reinzugehen. Und zum Schluss wir haben es gleich geschafft. Ich bin dir auf jeden Fall schon dankbar, dass du bist jetzt hierher auch zugehört hast Und wie immer würde es mich auch interessieren. Bevor wir jetzt zu dem Schritt für Schritt Plan kommen, würde ich dich bitten, ein bisschen Liebe da zu lassen, gerne deine Erfahrungen zu teilen, oder was ist so auch der Aha Moment, den du dir mitgenommen hast aus dieser Podcast Folge schreibt uns gerne in die Kommentare. Ich freue mich immer mega von dir zu lesen.

Praktische Schritte zum Grenzen setzen

Julia Christine Hackl00:32:11

Teilt auch gern die Folge, wenn du das möchtest. Markiere uns dabei unter Human Design Creation oder Julia Christine Hackl Ich würde mich riesig darüber freuen. Und wenn du noch uns noch nicht abonniert hast, mach das gerne. Lass auch gerne ein Like da, Das unterstützt uns und das stärkt uns. Ist einfach so ein schöner Energieausgleich, wofür ich dir sehr, sehr dankbar bin. Vier Schritte um anzufangen, um das ganze, was ich dir jetzt in der letzten halben Stunde erzählt habe, auch noch mal wirklich gut zusammenzufassen und runterzubrechen. Ja, Schritt Nummer eins Fang an, deine Grenzen überhaupt wahrzunehmen. Durch die Journaling Impulse, die ich dir gegeben habe. Ab Minute 25 herauszufinden, was sind eigentlich meine Bedürfnisse? Was sind eigentlich meine Werte nach Wertearbeit, nach Bedürfnis, Arbeit? Wenn du bei uns, bei uns im Projektor Power Programm oder in der Ausbildung bist, dann wirst du dort auf jeden Fall schon mitgenommen in Bedürfnisse und Werte. Arbeit. Übrigens im Juni öffnen wir für beides wieder die Pforten. Ja, ganz wichtig Schritt Nummer zwei Fange an, kleine Grenzen zu setzen. Das muss nicht gleich mit dem großen Nein sein, sondern mal später zu antworten, als sofort zu reagieren und verfügbar zu sein oder dir mal Bedenkzeit für gewisse Dinge zu nehmen, ohne Angst zu haben, dass es eine negative Reaktion auslöst. Fang an, deine Bedürfnisse auszusprechen. Was brauchst du heute? Was würde dir gut tun, wenn du zum Beispiel Treffen vereinbarst und so Mini Neins üben mit Sätzen wie Das fühlt sich gerade für mich irgendwie nicht so stimmig an oder Dafür habe ich gerade nicht so viel Energie zur Verfügung. Mit solchen Sätzen. Ja. Schritt Nummer drei. Schuldgefühle aushalten lernen. Schuld ist nur eine Konditionierung. Sie bedeutet nicht, dass etwas falsch läuft. Wichtig. Lerne, es auszuhalten. Es wird sich irgendwann. Es wird weniger werden. Es wird leichter werden. Und last but not least. Schritt Nummer vier. Grenzen kommunizieren lernen, Ich Botschaften, gewaltfreie Kommunikation etc. pp. Sind alles Bestandteile unserer Programme. Ansonsten gern auch googeln, dann kannst du wirklich noch mehr in die direkte Kommunikation gehen. Aber erst es. Schritt vier. Yuki. Und ich habe jetzt noch ein wunderschönes Zitat für dich und vielleicht ist das ja dein Aha Moment. Oder dein Gold, was du dir mitnehmen magst zum Ende. Grenzen setzen bedeutet nicht weniger liebevoll zu werden, sondern endlich auch dich selbst in diese Liebe mit einzuschließen. Und genau das wünsche ich dir von Herzen, dass du lernst, dich selbst so ernst zu nehmen, dass du nicht erst völlig erschöpft sein musst, um deine Grenzen wahrzunehmen und dass du anfängst zu verstehen. Grenzen zerstören keine echten Beziehungen. Sie zeigen, welche Beziehungen auch dann bestehen bleiben, wenn du anfängst, dich selbst, du selbst zu werden und dich selbst zu priorisieren. Das wünsche ich dir. Danke, dass du heute hier wieder eingeschaltet hast. Ich hoffe, dir hat diese Folge ein bisschen wieder Spaß gemacht. Erkenntnis gebracht darf dir etwas Gutes in deinem Leben tun. Und wir hören und sehen uns dann wieder. Nächste Woche alles Liebe.

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