Intuition & Human Design: Warum dein Körper klüger ist als dein Verstand.

18.02.2026 Episode #079 50 min

In dieser Episode spricht Julia über die Bedeutung und Funktionsweise der Intuition. Julia erklärt, wie Intuition oft übergangen wird und welche Rolle sie in unserem Leben spielt. Sie beleuchtet verschiedene Perspektiven, darunter psychologische, gesellschaftliche und spirituelle Ansätze, und diskutiert, wie Intuition im Kontext von Human Design verstanden werden kann. Praktische Tipps zur Stärkung der Intuition runden die Episode ab.

Show Notes

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Transkript

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Intro

Julia Christine Hackl00:00:00

Vielleicht kennst du diese Momente. Du wusstest es sofort, dass etwas nicht passt und hast es trotzdem gemacht. Ja, und genau das ist der Moment, in dem wir unsere Intuition übergehen. Nicht, weil sie nicht da wäre, sondern weil wir ihr nicht vertrauen. In dieser Folge geht es genau darum, wie Intuition wirklich funktioniert, warum wir sie so oft übergehen oder erst gar nicht kennen und wie du wieder lernst, deiner Intuition im Alltag zu folgen, statt nur deinem Kopf. Und was das alles mit Human Design zu tun hat und deiner Milz. Das schauen wir uns auch genauer an! Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast, deinem Raum für Selbsterkenntnis, innere Heilung und bewusste Lebensgestaltung. Ich bin Julia Christine Hackl und verbinde für Dich Wissen aus Human Design, Astrologie, Psychologie und auch Coaching. Ganzheitlich, alltagstauglich und vor allem tiefgehend, damit du dich selbst besser verstehst und den Mut findest, endlich das Leben zu führen, für das du hier bist. Wir werden uns heute genau dieses Thema anschauen. Was ist Intuition eigentlich? Warum wir unserer Intuition auch gar nicht mehr folgen, Warum viele Menschen auch verlernt haben, wie Intuition geht und warum wir so alle sehr darauf gedrillt worden sind, in den Kopf zu gehen. Natürlich tauchen wir auch ein in Definition, Ursprung, psychologischen Perspektiven, das Thema weibliche Intuition, spirituelle Perspektiven und auch das Thema Milz. Egal ob offen oder definiert, das schauen wir uns an und natürlich auch das Thema Angst versus Intuition, wie schnell wir diese zwei Themen verwechseln. Und am Ende gibt es wieder praktische Tipps, was du tun kannst, um deine Intuition wieder zu trainieren, wahrzunehmen und auch zu stärken.

Intuition und Human Design

Julia Christine Hackl00:01:49

Das ist heute so eine kleine Sonderexperiment Folge. Ich bin momentan sehr viel im Experimentieren drinnen und ich merke, ich habe Lust einfach noch mehr diese ganzheitliche Perspektive reinzubringen. Denn am Ende des Tages fasziniert mich das. Mich fasziniert, dass Themen aus vielen Perspektiven zu betrachten und da auch einmal einzutauchen. Zu erkennen. Die Dinge sind nicht immer mit den Scheuklappen, so wie wir sie vielleicht mal gehört oder gelernt haben, sondern sie sind viel größer, zusammenhängender. Da sind so viele unterschiedliche Muster auch da. Und Anlass auch dieser Folge war, dass ich unter anderem letztens in einem Gespräch gelandet bin, wo mein Gegenüber zu mir gesagt hat Also Intuition gibt es ja gar nicht. Das ist ja nur eine Glauben, nur ein Glaubensthema. Also entweder glaubt man daran oder nicht, so wie Gott. Ihr könnt euch vorstellen, mir ist die Kinnlade runtergefallen und ich habe mir gedacht Hm, ja, passt meine Worte dazu. Und wie ihr leider auch hören könnt, bin ich ein bisschen angeschlagen. Also nicht ganz fit. Ich hoffe aber, dass meine Stimme mich hier durch diese Podcastfolge trägt und wir auch gut durchkommen damit. Fangen wir aber einmal an, so Intuition. Was ist denn das? Denn Intuition ist ja jetzt selten etwas Lautes, etwas super Spektakuläres und das, was uns gefühlt anschreit, wenn wir im Alltag unterwegs sind. Nein, Intuition ist eher etwas Subtiles. Du kannst dir das so vorstellen. Oder vielleicht kennst du auch diese Erfahrungen von Du betrittst einen Raum und du fühlst auf einmal irgendwie so eine Spannung. Man redet davon oft auch umgangssprachlich von so einem Elefanten im Raum. Oder du merkst, dass du auf einmal jemanden vertraust, den du überhaupt nicht kanntest oder eben auch nicht vertraust, sondern eher misstraust. Du merkst, heute hast du das Gefühl, eher einen anderen Heimweg nehmen zu wollen, ohne einen bestimmten Grund abseits deiner Gewohnheiten. Oder du sagst Treffen spontan ab oder du spürst Nein, das Angebot ist gar nicht meins, oder Ich will mich da eigentlich gar nicht bewerben, Aber ich sollte doch. Ja. Und daran merkst du Intuition ist ein sehr leises Konzept und der Verstand im Gegensatz dazu ist sehr laut. Und schon Albert Einstein hat früher gesagt Die einzig wirklich wertvolle Sache ist die Intuition. Und das finde ich schon spannend, dass gerade er, der so als Genie bezeichnet worden ist, auch genau das gesagt hat. Denn seien wir mal ganz ehrlich sehr lange galt die Intuition oder leider noch heutzutage, also gar nicht einmal in meiner Bubble und in meinem Weltbild, sondern allein durch diesen Diskurs, den ich vor kurzem hatte, merke ich es ist immer noch Realität, dass es Menschen gibt, wo man glaubt, Intuition sei etwas Naives als etwas Irrationales, fehleranfällig, nicht messbar, nicht existent oder rein spirituell. Ja, das Spannende ist auch wenn es sehr wenig Forschung dazu gibt. Aber wenn man sich ein bisschen breiter hineinliest, dann zeigt sogar die Forschung, dass Intuition oder das gerade bei, sagen wir so, bei komplexen Entscheidungen die Intuition oft überlegen ist. Warum? Weil das Unbewusste, wo einfach auch unsere Intuition sitzt, mehr unterschiedliche Variablen mit einbeziehen kann als unser Verstand. Und da gibt es für alle Studien und logisch begeisterten Menschen da draußen die Ein Praxistheorie. Die nämlich besagt, dass das Unbewusste mehr Informationen bearbeiten kann, als das Bewusstsein je könnte. Was sehr spannend ist, weil ja schon seit den 90er Jahren klar ist, dass wir 90 bis 95 % und im Unbewussten sind, das Unbewusste ausmacht und nur 5 bis 10 % überhaupt das Bewusste ausmacht. Zu all diesen Themen werden wir aber auch nach und nach kommen. Du wirst merken, diese Folge wird ein bisschen anders, größer, tiefer. Und wir schauen uns natürlich auch den Kontext Human Design ern. Aber ich glaube, das ist ganz wichtig, das Thema mal genauer zu verstehen. Denn was ist denn jetzt Intuition? Intuition ist die Fähigkeit, ohne bewusste, logische, rationalisierbare

Die Wissenschaft der Intuition

Julia Christine Hackl00:05:53

Analysen zu wissen, zu spüren oder vielleicht auch in sich zu erkennen, was stimmig ist und was nicht stimmig ist. Denn Intuition unterscheidet oder entsteht nicht durch ein lineares Denken A nach B oder von A nach A, von B nach B, sondern vor allem durch ein Zusammenspiel aus unbewusster Mustererkennung, aus Körperwahrnehmung, also dem somatischen Bereich, aus Erfahrungsspeicherung unseres Nervensystems, aus emotionalen und energetischen Resonanzen. Ja, also auch neurowissenschaftlich ist ein wichtiger Aspekt, die Intuition zu verstehen. Denn gerade die Neurowissenschaft betrachtet Intuition oder Intuition, greift auf ein implizites Wissen zurück. Also implizites Wissen ist Informationen, die wir aufgenommen haben, ohne sie bewusst abrufen zu können, ergo in unserem Unterbewusstsein. Und das bedeutet, dass dann Entscheidungen oder Impulse aus dem Bauch heraus basieren oder kommen. Aber am Ende des Tages können wir all das auch neurowissenschaftlich beweisen, dass es in komplexen, blitzschnell neuronalen Prozessen eigentlich passiert. Und ich weiß, wenn wir jetzt so über Intuition sprechen, dann klingt das für viele Menschen erst mal schön weich, inspirierend. Vor allem Menschen, die wahrscheinlich diesen Podcast hören, aber auch wahrscheinlich in meiner Bubble unterwegs sind. Ja, und was ich so schön finde Vielleicht hast du ja auch so ein paar Skeptiker da draußen, so ein paar Logiker da draußen. Schick die Podcast Folge gerne weiter, weil ich Schlüssel hier wirklich so einige Aspekte auf. Aber neben diesem inspirierenden, weichen, schönen Gefühl, wie wir vielleicht die Intuition kennen oder Menschen, die schon sehr intuitiv sind, zeigt sich im Alltag sehr, sehr schnell, dass der Zugang zu Infos, zu Intuition gar nicht so einfach ist, wie wir glauben. Also an sich. Jeder, der intuitiv lebt, weiß, es ist einfach. Aber ich habe in der letzten Zeit sehr viele Menschen beobachtet und gemerkt Für die meisten ist das gar nicht so einfach, wie es dargestellt wird. Denn die meisten Menschen scheitern nicht daran, dass sie keine Intuition haben, sondern daran, dass sie sich selbst nicht vertrauen. Dass sie der Intuition im entscheidenden Moment nicht folgen oder sie auch gar nicht mehr richtig wahrnehmen können. Was natürlich unterschiedliche Ursachen hat, auf die wir später eingehen. Und genau hier entstehen die größten Schwierigkeiten. Denn der erste Punkt, und ich glaube, das ist ganz simpel. Ja, die meisten Menschen übergehen ihre Intuition. Das ist nichts, was wir uns irgendwie von außen aneignen müssen. Das ist etwas, das immer schon da war. In erster Linie übergehen die meisten Menschen ihre Intuition, weil sie uns halt oft Dinge sagt, die unbequem sind und nicht in unsere Komfortzone oder in unser Sicherheitsdenken hineinpasst. Denn eine Intuition sagt dir selten Hey, bleib da, wo es sicher ist. Sondern sie, sagte er. Das passt nicht mehr. Sag das ab. Geh da jetzt raus. Vertrau dieser Person nicht. Ja, und alleine. Wenn wir dann in diese. Wenn dann mentalen Szenarien einsteigen, wird es kompliziert. Anstatt ihm einfach zu vertrauen. Und genau hier beginnt halt dieser innere Konflikt. Ja, weil der Verstand sofort einsetzt und Gegenargumente liefern möchte. Das kannst du ja nicht machen. Du kennst die Person ja nicht. Xy z. Ja, aber im Alltag. Und ich? Ich habe auch extra versucht, für diese Folge ein paar praktische Beispiele herauszufinden. Ja, sieht das oft so aus. Und vielleicht kennst du das ja. Du bekommst ein Jobangebot, das auf dem Papier perfekt klingt. Gutes Geld, Sicherheit, Anerkennung. Aber innerlich zieht sich alles in dir zusammen. Und trotzdem nimmst du den Job an, weil du dir in deinem Kopf sagst, dass man so eine Chance nicht einfach ausschlagen kann. Oder du lernst jemanden kennen und schon beim zweiten, dritten Treffen spürst du irgendwas ist nicht stimmig. Irgendwo ist in dir eine Angst, eine Unsicherheit, eine Instabilität. Aber du redest dir ein, dass du vielleicht ja nur Angst vor Nähe hast oder dass sie nur deine Muster sind oder du zu kritisch bist. Und dann bleibst du trotzdem länger drinnen, als es dir vielleicht guttut. Oder du bist körperlich erschöpft und spürst ganz klar, dass du eine Pause brauchst, sagst aber trotzdem nicht ab, weil du niemanden enttäuschen willst oder weil du glaubst, in deinen Glaubenssätzen durchhalten zu müssen. Ja, und das alles bedeutet am Ende des Tages Die intuitive Stimme ist ja da, aber sie wird immer wieder überstimmt. Und das passiert nicht, weil wir Menschen dumm sind oder das nicht können oder es nicht existiert oder wir sie nicht spüren, sondern weil wir einfach gelernt haben, Sicherheit, Anerkennung und das Funktionieren müssen Höher zu priorisieren, als die eigene innere Stimmigkeit oder uns selbst zu vertrauen. Ja, und gerade in leistungsorientierten Gesellschaften wird halt Intuition oft erst dann ernst genommen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Zum Beispiel wenn der Körper krank wird. Oder wenn man emotional komplett erschöpft ist. Wenn man sich jahrelang in einer toxischen Beziehung wiederfindet und eigentlich gar nicht wusste, warum man dort drinnen ist. Und das ist, glaube ich, ganz wichtig, einmal zu betrachten. Ja, also wir Menschen haben leider und wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Österreich, Deutschland, die westliche Welt, sage ich jetzt mal, lebt in einer Leistungsgesellschaft. Und da haben wir halt einfach leider gelernt, unserem Kopf mehr zu vertrauen als unserem Körper. Und das finde ich so schade. Weil wenn wir Kinder beobachten, sind das die hoch intuitivsten Wesen der Welt und da könnten wir so viel lernen. Ich sage immer, Was in Kindern natürlich angelegt ist, ist nichts Erlerntes, sondern das ist etwas, das uns immer schon gehört hat, immer schon ein Teil von uns war. Also wie können wir überhaupt nur? Es dann rational absprechen.

Gesellschaftliche Einflüsse auf die Intuition

Julia Christine Hackl00:11:50

Also ich sags euch ganz ehrlich, das geht in meinen Kopf nicht ein. Solche Diskussionen. Es ist immer wieder faszinierend. Ja, aber schauen wir uns das an! Wir schauen uns das so objektiv wie möglich an Die meisten Menschen wurden von klein auf darauf trainiert, ihrem Verstand mehr zu vertrauen als ihrem Körper. Denn das oder im Schulsystem wird belohnt oder im gesamten Bildungssystem wird belohnt, wer logisch denkt, wer analysiert, wer Fakten reproduziert, wer rationale Entscheidungen richtig begründet. Aber niemand bekommt eine gute Note dafür, das er sagt das fühlt sich für mich nicht richtig an! Und auch in Familien wird die Körperintelligenz, die Körperwahrnehmung oft relativiert. Also wenn ein Kind sagt, dass es sich bei jemandem unwohl fühlt, dann wird das häufig übergangen oder uminterpretiert, anstatt ernst genommen zu werden. Ich sags euch ganz ehrlich nehmt das ernst. Ja. Und so entsteht über Jahre ein Muster, in dem Menschen lernen. Mein Denken ist verlässlich, mein Spüren ist unsicher. Und hinzu kommt natürlich unser gesellschaftlicher Wunsch nach Kontrolle. Ja, der Verstand gibt uns das Gefühl, er gibt uns nur das Gefühl, dass wir Risiken minimieren können, wenn wir nur genug analysiert haben, geplant haben und durchdacht haben. Und ja, natürlich, Intuition dagegen gibt keine Garantie. Sie liefert keine Beweise. Sie liefert keine Statistiken, keine Sicherheiten. Im klassischen, im klassischen Sinne ja, weil darauf werde ich später auch kommen. Intuition ist nicht etwas, was wir vorher messen können, sondern immer erst im Nachhinein erkennen können. Und ja, deshalb wirkt sie für so viele Menschen unzuverlässig, obwohl Studien schon längst auch zeigen, weniger aber einige, dass intuitive Entscheidungen gerade in komplexen Situationen oft viel präziser sind als rein rationale. Das zeigt sich ja auch unter anderem, dass ganz viele Menschen unfassbar viel Zeit damit verbringen, pro und Contra Listen zu schreiben, ihr Leben zu planen, sich abzusichern, Meinungen einholen und dann am Ende trotzdem nach diesen ganzen Aufwand das nehmen, was sich innerlich stimmig anfühlt. Obwohl sie diesem Gefühl am Anfang nicht vertraut haben. Schon witzig, oder? Ja, und natürlich ja. Wo? Wann? Wie? Warum wird uns unsere Intuition abtrainiert? Das ist ja etwas, was immer schon da war. Weil wir immer noch auf Fokus, Leistung und Kontrolle legen. Weil Messbarkeit immer noch wichtiger ist als Gefühl. Ja, es ist. Es ist ja so spannend, Weil das ist wie als würde ich sagen Oh Schatz, heute liebe ich dich zu 80 %, morgen nur noch zu 10 %. Wenn wir danach gehen würden, hätten wir echt keine funktionierenden Beziehungen. Ja, ähm. Rationalität wird in unserer Gesellschaft als Ideal gelebt. Ja. Bildungssystem unterscheidet immer noch zwischen richtig und falsch. Wir lernen nirgends, wo unser Körper wissen, unsere Körperintelligenz zu trainieren. Am Ende des Tages hören wir von Erziehungspersonen einfach nur Stell dich nicht so an, das bildest du dir nur ein, Hör auf deinen Kopf, Das ist nicht logisch. Warum kannst du keine Argumente dafür finden? Hallo Glaubenssätze, denn damit überschreiben wir jegliches Körpervertrauen und wundern uns dann, warum wir kein gutes Gefühl, keine guten Gedanken zu unserem Körper haben. Und natürlich leben wir auch in einer Übersteuerung unseres Verstandes. Wir leben in einer mentalisierten Welt, ja in einer verstandesorientierten Gesellschaft. Denn schon früh lernen wir. Sei vernünftig. Du musst es beweisen. Denk doch logisch. Und dieses Mentalisieren, was ich gerade gesagt habe, bedeutet im Prinzip nur, dass wir versuchen, alles kognitiv erklären zu wollen, indem wir Gefühle analysieren, statt sie zu fühlen. Wer fühlt sich erwischt? Ja. Und dass wir anfangen, Entscheidungen zu zerdenken. Das Problem ist, es gibt mehrere Probleme. Der Verstand braucht natürlich Datensicherheit, Zukunftsprognosen. Aber unsere Intuition arbeitet halt nur im Hier und Jetzt. Das heißt, da müssen wir halt einfach auch mal hingucken, was wir auch schon wissen. Neurowissenschaftlich zu 99 % denken wir, die Gedanken, die wir schon gedacht haben, ist eine ziemlich begrenzte Wahrnehmung. Und das überhaupt als Datengrundlage nutzen zu können für Entscheidungen. Weil am Ende wirst du dich danach entscheiden, was du kennst und was du erfahren hast. Und je nachdem, ob das jetzt gut oder schlecht war, fällt natürlich die Entscheidung aus. Ja. Also Achtung! Ja, weil Intuition ist nicht per se nur das, was auf Erfahrung basiert und was auch wichtig ist. Und das ist das, was ich schon Anfang 2020 gesagt habe. Ja, kontrollierbar ist nur der Verstand, nicht die Intuition. Denn der Versuch, die Intuition überhaupt zu kontrollieren, zerstört ihren Zugang. Es funktioniert nicht. Dann ist sie halt nicht mehr da. Und dann versuchen wir wieder, Sicherheit im Verstand zu finden. Und Intuition funktioniert nur, wenn wir präsent sind und die verkörpert sind. Wenn wir nichts erzwingen Und das ist halt so ein bisschen das Problem, finde ich auch in unserem Bildungssystem, dass wir halt lernen, wie wir Dinge auswendig lernen und dass wir lernen, dass das, was uns beigebracht wird, richtig ist. Also wir vertrauen fremden Gedanken und fremden Meinungen und Sichtweisen und es wird halt nirgendwo gefördert, selber zu denken, selber einen eigenen mathematischen Lösungsweg zu finden, obwohl der genau zum gleichen Ergebnis führt. Aber es ist nicht der, der unserer Lehrerin. Das heißt. Was lernen wir eigentlich? Und das heißt, dass wir immer dann im Außen vertrauen. Und das, was uns das Außen sagt, ist automatisch richtig, weil wir natürlich nicht zum Selbstdenken. Ähm, wie soll ich sagen, ich versuche ein gutes Wort zu finden zum selbst denken angeregt werden. So ja. Also auch hier Achtung, Achtung! Und jetzt lass uns mal eintauchen in so unterschiedlichen Perspektiven, bevor wir in Human Design und praktische Übungen gehen. Ja, denn gerade wenn wir den Begriff Intuition vielleicht noch in mehr mit mehr Tiefe verstehen wollen, dann lohnt sich, finde ich, immer wieder ein Blick auf den Ursprung und auch die unterschiedlichen Disziplinen, die schon damit zu tun haben. Du musst das Rad nicht neu erfinden. Schau einfach auf das, was schon da ist, weil viele Menschen haben das schon gedacht, was du versuchst zu denken.

Intuition im historischen Kontext

Julia Christine Hackl00:18:10

Ja, also auch da sehr, sehr spannend. Denn am Ende des Tages stammt ja das Wort Intuition aus dem Lateinischen mit lateinischen Intuition, was einfach so viel bedeutet wie unmittelbare Anschauung. Also was heißt das übersetzt? Es geht im Prinzip darum, um ein direktes Erkennen im jetzigen Moment, ein inneres Sehen, ein Erfassen von Wahrheit, ohne dass der Verstand den Weg dorthin logisch nachzeichnen kann. Das heißt, sie beschreibt die Fähigkeit, Sachverhalte, Dynamiken, Gesetzmäßigkeiten, Stimmigkeiten einer Entscheidung ganz spontan zu erkennen, ohne bewusste Schlussfolgerung, ohne Analyse, ohne Pro und Contra Listen. Es ist also ein unmittelbares Wissen, auf das wir zurückgreifen. Ein Wissen, das nicht gerade schon gedacht wird oder gedacht wurde, sondern im jetzigen Moment im Hier und Jetzt auftaucht. Was sehr spannend ist, weil unsere Gedanken ja. Wir denken ja die Gedanken, die wir schon gedacht haben. Und trotzdem ist die Intuition per se keine Gegenkraft zum Intellekt. Das ist kein besser oder schlechter Wettbewerb hier. Ja, da kriege ich immer die Krise. Wenn wir dann immer so ja, aber so und hier und da und und dann in so und so einen Wettbewerb gehen. Ich finde, Intuition ist viel mehr die Quelle und der Verstand wird zum Ausführenden, so wie es sein soll. Der Verstand ist nicht der Entscheidungsträger und der, der am am Lenkrad sitzt, sondern der, der daneben sitzt und die Karte liest. Ja, er wird. Der Verstand ist und sollte immer nur der Ausführende von etwas sein und nicht die Quelle deiner Entscheidungen. Und wer lange mit Human Design unterwegs ist, hat es auch verstanden, dass die Entscheidungen, die Autorität immer nur im Körper liegt. Ja, also weißt du noch gar nicht, was deine Autorität im Human Design ist? Hol dir gerne in unserem Lexikon eine kostenfreie Chart analyse. Einen kostenfreien Report kannst du dir runterladen und da kriegst du mal erste Einblicke dazu. Ja. Genau. Das heißt, wenn wir jetzt noch mal kurz zusammenfassen Deine Intuition ist ja im Unterbewussten verankert. Das erkennt das Unbewusste, erkennt dein Verstand überprüft. Und dadurch ist ja die Intuition einfach auch die Quelle von Innovation, von Ideen, von Geistesblitzen. Viele Erfindungen entstanden nicht durch lineares Denken, sondern durch Eingebungen, durch Träume, durch Geistesblitze, die auf einmal da waren. Ja, und natürlich ist Intuition nicht nur ein Teil unserer Erfinder und großen Denker, weil Albert Einstein hat so einige Zitate zum Thema Intuition. Googelt das gerne mal! Sondern Intuition ist auch evolutionär tief verankert, denn sie half uns schon sehr, sehr früh. Unser logisches Gehirn noch gar nicht so ausgeprägt war zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, zwischen sicher und gefährlich. Und in Sekundenbruchteilen erfassen wir uns, erfassen wir Mimik, Körpersprache, Tonalität, Spannungen im Raum. Und diese Fähigkeiten existieren bis heute nur subtiler oder halt einfach nicht mehr so richtig gebraucht, sondern einfach ein bisschen, wie soll ich sagen, in der Ecke liegen gelassen. Ja, und natürlich liegt hier auch eine Herausforderung, weil wir müssen differenzieren zwischen Was ist echte Wahrnehmung und was ist nur Projektion oder Vorurteil? Also auch da kann uns natürlich unser Verstand, unsere Erfahrungen einen Streich spielen. Und oft ist es natürlich so, dass wir glauben, wir hätten Dinge rational entschieden, aber die Wahrheit war oder die Wahrheit hinter solchen rationalen Entscheidungen ist halt oft so, dass die Entscheidung schon längst gefallen wurde, also einfach in unserem Unbewussten. Aber der Verstand arbeitet noch und liefert nachträglich die Begründung, warum man warum das so sein könnte, warum es sinnvoll wäre etc. pp. Das nennt man auch Postrationalisierung. Ja, aber die Körperintelligenz, also die Intuition, hat schon sofort entschieden. Wir vertrauen uns halt selbst einfach noch nicht genug. Genau. Natürlich hängt Intuition auch sehr viel mit dem Thema Einfühlungsvermögen zusammen, also auch mit emotionaler Intelligenz. Die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu hören oder zu lesen, Oder unausgesprochene, unausgesprochene Gefühle zu spüren und innere Prozesse bei unserem Gegenüber auch wahrzunehmen. Und da haben wir halt wirklich das Thema emotionale Intelligenz sehr viel einfach auch mit Intuition zusammenhängt. Und Intuition ist natürlich auch die Quelle von Kreativität. Also ein inneres Berührtwerden, wenn wir etwas sehen, eine Eingebung, ein ein Angerührtsein, Gänsehautgefühl, ja etwas, wo wir das einfach, was wir empfangen, wo wir noch gar nicht so viel drüber nachgedacht haben. Wenn du zum Beispiel gerne in Kunstausstellungen gehst, ja, also auch da was berührt dich? Es kann auch sein, dass dich eine eine Stimme oder eine Tonalität von jemandem berührt, wie jemand etwas ausdrückt. Das macht emotional etwas mit dir. Und auch da kannst du intuitiv erkennen, ob es wahr oder falsch ist. Und ich sage euch das. Kleiner Exkurs Ihr habt es. Ich glaube in der Jahresvorschau Folge. Habt ihr das schon mitbekommen, wo ich gesagt habe, wir dürfen lernen?

Intuition in der modernen Welt

Julia Christine Hackl00:23:38

Das habe ich auch zu dem Gegenüber gesagt, wo dann dieser Diskurs stattgefunden hat die KI. Wir haben immer geglaubt, uns fehlt Wissen, uns fehlt Wissen, um Entscheidungen zu treffen, um weiterzukommen etc. pp. Die letzten Jahre und Jahrzehnte haben wir so viel Zeit damit aufgebracht zu mentalisieren, dem Verstand zu folgen, zu studieren, Matura zu machen, Abi whatever und unserem Verstand die Vollmacht über alles gegeben. Und durch die KI und die künstliche Intelligenz merken wir, dass Wissen nie das Problem war, weil jetzt auch seit World Wide Web und wir alles googlen konnten. Wir haben gemerkt, Wissen ist ja nicht das Problem, aber jetzt wo die KI kommt und immer wieder mehr Fake Videos, Fake Texte, Fake Anrufe, Fake whatever passieren wird, werden wir uns schwer tun, das zu erkennen. Zu unterscheiden zwischen richtig und falsch, zwischen Fake und Realität. Und ich bin davon überzeugt und das kann ich noch nicht mal! Ich kann es euch rational gar nicht erklären. Das ist ein Gefühl. Ich bin total davon überzeugt, dass die Menschen, die gut mit ihrer Intuition gestellt sind, die ein gutes, intuitives Gefühl haben. Diese Menschen werden leichter unterscheiden können zwischen Wahrheit oder Lüge, zwischen Fake Nachrichten und echten Nachrichten. Und wir werden in den nächsten Monaten maximal überschwemmt werden mit Fake Videos etc.

Die Bedeutung der Intuition in der heutigen Zeit

Julia Christine Hackl00:25:01

Und es ist meiner Meinung nach mental nicht mehr richtig erfassbar, ob das stimmt oder nicht stimmt. Ja, und ich glaube, es ist wichtig, dass wir wieder lernen, zu unserer Intuition zurückzukommen. Weswegen ich auch diese Folge mache und sie auch so ausführlich mache, weil ich glaube, es ist so wichtig, das zu verstehen. Und ich möchte, dass es dir nicht so geht wie vielen anderen Menschen, die halt Dinge einfach fühlen, aber rational nicht belegen können und dann vor einem beliebigen Menschen sitzen. Vor einem Logiker, sag ich jetzt mal, der das alles auseinander nimmt. Wenn sie es nicht beweisen kannst, dann stimmt das nicht. Das ist dann so die Schachmatt Theorie. Ich möchte dir Argumente geben. Ich möchte eine ganzheitliche Perspektive mit dieser Folge geben. Ich möchte dich selbst ermächtigen, nicht nur ins Üben zu kommen, die Intuition zu stärken, dass du nicht auf diese Fake Sachen reinfällst, sondern dass du anfängst zu erkennen, was richtig ist, was sich für dich stimmig anfühlt, für deinen Körper stimmig anfühlt. Und so weiter und so fort. Das ist mir wirklich so ein riesen Anliegen, weswegen wir da jetzt noch weiter eintauchen werden. Also gehen wir mal weiter, mache dir gerne eine Tasse Tee. Es gibt natürlich auch eine psychologische Perspektive auf das Thema Intuition, und zwar von Carl Gustav Jung. Und das finde ich immer so toll, weil bei uns in der Ausbildung ist weiß ich bringe immer diese psychologischen Perspektiven auch mit rein. Und Carl Gustav Jung ordnete die Intuition als 1/4 psychologischen Grundfunktionen ein. Die sind denken, fühlen, empfinden und Intubieren und während Empfinden das Gegenwärtige wahrnimmt, richtet sich die Situation auf Möglichkeiten, Potentiale, zukünftige Entwicklungen. Das heißt, laut Carl Gustav Jung ist sie ein inneres Radar für das, was auch entstehen könnte, für etwas, was wir wahrnehmen. Oh mein Gott, Es könnte sich schlecht ausgehen, wenn ich den Heimweg nehme. Wenn ich jetzt mit der Person zusammenkomme. Keine Ahnung. Und laut ihm kommt es beim intuitiven Typus. Er hatte diese Typenlehre und das Ganze drinnen. Ja. Oder der Carl Gustav Jung ist der derjenige, der alles nach Archetypen einteilt. Laut ihm kommt es beim intuitiven Typus oft zu einer starken Verbindung mit dem kollektiven Unterbewussten, also eben den archetypischen Bildern, Visionen, inneren Wissen jenseits persönlicher Erfahrungen. Also widerspricht sich natürlich ein bisschen mit der Neurowissenschaft, aber finde ich eigentlich ziemlich geil. Dann ein wichtiges Thema, was ich unbedingt mit aufnehmen mag. Weibliche Intuition. Ich habe versucht, irgendeinen Forschungsstand dazu zu finden, aber wie es leider immer noch so ist, gibt es kaum Forschungen dazu. Obwohl wir es doch tagtäglich erleben, sehen, wahrnehmen und leben. Denn es wird im Internet noch von einem Klischee gesprochen, dass Frauen mehr ihrer Intuition folgen als Männern. Und die Wissenschaft meint, das sei nicht belegt. Okay ist weil ja. Zum einen gebe ich dem Recht. Ich glaube nicht, dass Intuition ein Geschlechtsmerkmal ist, sondern es ist eine trainierbare Wahrnehmung, dass wir wieder stärken können. Und wir merken bei Kindern, da gibt es keinen Unterschied zwischen Mädchen und Buben. Aber nichtsdestotrotz müssen wir einmal dort Hinschauen, dass dieses Weiblichkeit, dieser Mutterinstinkt. Ja, das sind ganz reale Dinge. Frauen, die schwanger sind, Frauen, die Kinder haben, die Mütter sind. Was da alles intuitiv abgeht, ohne dass sie es ergründen oder rational beleuchten können. Jetzt stellt euch das vor. Ihr merkt, bei eurem Kind passt was nicht. Da ist irgendwas total. Ähm, das schaut nicht gut aus und ihr wählt intuitiv die Rettungsnummer. Ihr fahrt ins Krankenhaus, ihr lest das Abchecken und der Arzt sagt. Na gut, dass sie gekommen sind. Wenn die Frau da stehen würde. Ja. Und der Mann sagt Na, jetzt musst du mir aber mal rational erklären, warum das so ist und die Sucht und sucht und sucht, könnte es sehr schnell zu spät sein. Ja, und ich finde das so schade. Ich sag's euch ganz ehrlich ich finde das so schade, dass es zwar jetzt langsam anfängt, dass wir diese Themen rund um Weiblichkeit und Frausein und alles was damit zusammen spielt, erst jetzt langsam 2000 irgendwas damit anfangen, dass zu erkennen. Ich finde früher war das noch viel mehr gang und gäbe. Wir haben das irgendwo auf der Strecke verloren. Aber dass fast alle Studienlagen der letzten Jahrzehnte zu den Grundbedürfnissen von Schlaf, Essen, Regeneration auf einen Mann Mitte 40 weiß ausgelegt sind und wir das auf alle adaptiert haben. Auf alle Menschen, auf Frauen, Männer, whatever, dass man ja nur 6 bis 7 Stunden Schlaf bräuchte. Aber dass wir jetzt schon draufgekommen sind, Frauen brauchen ein bisschen mehr Schlaf oder dass das Zykluswissen nicht integriert ist, richtige natürliche Geburten nicht integriert sind, wir immer weiter davon wegkommen. Hormonwissen. Also ich sag's euch ganz ehrlich, ich schlage die Hände über den Kopf zusammen, dass das immer noch nicht richtig gang und gäbe ist und dass wir Intuition und Weiblichkeit oder Frausein miteinander verbinden und dadurch Intuition in unserer Gesellschaft auch so schlecht geredet ist, glaube ich, Könnten wir jetzt eins und eins zusammenzählen, oder? Ja, das war ein kurzer Exkurs. Ihr merkt, das macht mich emotional. War mir aber wichtig zu sagen. Ist auch okay, wenn das jemand anders sieht. Das ist meine Wahrheit. Ich sage immer deine Wahrheit von meiner Wahrheit. Macht daraus, was ihr wollt oder schreibt es gerne in die Kommentare. Wir lesen sie gerne, was auch spannend ist. Und ich habe mich ja in den letzten Jahren viel mit dem Thema Newwork auseinandergesetzt. Führungskompetenzen Was macht eine Führungspersönlichkeit aus? Wer will? Welche Menschen werden heutzutage eingestellt? Nach welchen Qualitäten suchen wir? Und auch hier möchte ich euch Mut zusprechen. Denn gerade in systemischen Führungspositionen gilt intuitives Handeln heute als Schlüsselkompetenz. Und ich glaube, das wird in den nächsten Jahren auch immer noch mehr kommen. Denn es gibt schon im Newwork einige Studien und wundervolle Artikel dazu, dass es heißt eine gute Führungskraft braucht Selbstkontakt mit sich, Mitarbeitergespür, eine Resonanz zum Markt. Also es geht irgendwann nicht mehr nur noch um Zahlen, sondern um Stimmungen, um Timing, um Dynamiken. Weil die KI wird das andere ja sowieso übernehmen und deshalb wird Intuition hier oft als ein wichtiger Bestandteil emotionaler Intelligenz verstanden, immer mehr gesucht und immer mehr gebraucht. Genau.

Psychologische und spirituelle Perspektiven auf Intuition

Julia Christine Hackl00:31:47

Ja, und dann gibt es natürlich auch spirituelle Perspektiven, wo wir jetzt ganz viel aufreißen können. Ganz ursprüngliches spirituelle Perspektive zum Thema Intuition kommt aus dem Hinduismus und dem Yoga. Denn gerade in der vedischen Tradition spricht man von den Rishis. Ich hoffe, ich spreche es richtig aus. Das heißt übersetzt die Seher, denen Wissen in innerer Schau offenbart wurde. Das heißt, dort wird Intuition als ein Zugang zu einer höheren Wahrheit verstanden, eine Erkenntnis, die nicht gedacht, sondern empfangen wird. Sie meinen, Intuition sei ein spontanes Aufleuchten von Erkenntnis, wo es nicht um Suchen oder Spekulieren geht, sondern aus einem unmittelbaren Wissen, aus einer höheren Ebene. Sie nennen das Ganze auch die Hörer der Wahrheit und meinten, es seien nur einige davon gesegnet. Glaube ich jetzt nicht, aber das ist zumindest was die Theorie besagt, also ein inneres Aufleuchten von Wahrheit. Genau. Was ich spannend finde, weil ich glaube, jetzt, mit all diesen unterschiedlichen ganzheitlichen Perspektiven, erkennen wir Intuition ist nicht nur ein rein esoterisches Konzept, was so gerne damit in Verbindung gebracht wird. Und jetzt? Jetzt schauen wir uns doch einmal das Thema Human Design an, wie es das Thema Intuition genau betrachtet. Und im Human Design zeigt sich der körperlichste Ausdruck vor allem über die Milz. Das heißt dort, wo Intuition nicht gedacht wird, sondern vor allem gespürt wird Es ist ein Gespür. Ja, und das ist halt, finde ich das Schöne, wenn man halt mit unterschiedlichen Modellen und Methoden arbeitet, wie zum Beispiel jetzt Human Design, dann bekommt man noch mal ein viel greifbares individuelles Gefühl zu diesem Thema. Es wird einfach viel greifbarer, es wird vor allem umsetzbar. Und jetzt haben wir viel Theorie gemacht und jetzt kommen wir in viel Praktisches. Also unbedingt dranbleiben, gerne Stift und Zettel hernehmen. Weil nach und nach dem Thema Human Design und Milz tauchen wir auch in die Übungen ein, die du machen kannst, um deine Intuition wieder zu stärken. Intuition im Human Design. Da sehen wir eben, dass Milz-Zentrum genau an Ja, weil das Milz-Zentrum steht für Instinkt, Überleben, Körperintelligenz. Sie arbeitet immer im Hier und Jetzt. Das ist weder Vergangenheit noch zukunftsorientiert. Und ein mildes Gefühl ist immer körperlich leise, subtil und vor allem einmalig. Sie wiederholt sich nicht. Sie sagt ja nicht zweimal. Sie sagt sie einmal Und entweder hörst du zu oder nicht. Ja, und das kann blitzschnell sein, Das kann ein Gänsehautgefühl sein, ein inneres Zusammenziehen, eine plötzliche Klarheit, ein körperliches Ja oder Nein. Ein leiser Impuls von fühlt sich sicher an, fühlt sich gefährlich an, weil wir haben ja in der Milz-Zentrum Human Design auch Angst vor. Ja, das heißt auch weg von der Angst ist ein Thema, das in der Milz vorkommt. Und wenn du jetzt eine definierte Milz hast oder Menschen mit definierter Milz, weil vielleicht hat dein Kind dein Partner ja, die haben laut Human Design immer einen konstanten Zugang zu ihrer, zu ihrem Instinkt und auch vor allem zu ihrer Intuition und ihrer Körperintelligenz. Das heißt, sie haben ein verlässliches Bauchgefühl, ein verlässlicher Körperimpuls. Wenn das definiert ist und es ist nicht das emotionale Zentrum definiert, dann haben wir das Sakralzentrum. Dann haben wir eine Milz-Autorität. Das heißt, dazu gibt es schon Podcast Folgen. Gerne einmal auch reinhören. Die haben ein verlässliches Bauch und Körpergefühl, die haben ein natürliches Gespür für Gefahren, ein natürliches Gespür für Timing. Sie haben eine natürliche Körperweise. Die können blitzschnell Entscheidungen treffen. Ja, oft, weil sie es einfach wissen aus dem Gefühl heraus, ohne es erklären zu müssen. Das heißt, diese Menschen leben das Thema Intuition eher stabil, wiederkehrend, zugänglich und sehr eindeutig. Aber natürlich kann man ja auch seine Autorität oder sein definiertes Zentrum in einem Schattenleben in seinem Nicht-Selbst. Das heißt, es kann sein, dass diese Person die Impulse, die Intuition ignoriert, aus Angst, Angst abgelehnt zu werden, sozialer Anpassung aus, weil sie zu sehr gelernt haben, dem Verstand zu vertrauen. Ja, ich kenne das sehr gut. Ich habe ein Milz-Zentrum Milz-Autorität, habe aber komplett definierten Kopfbereich und die zwei sind nicht miteinander verbunden. Also gespaltene Definition. Ich musste viele Jahre lernen, dort wieder hin zu kommen. Aus dem Verstand, in die Intuition, in meinem Milz-Autorität. Es kann auch sein, dass Milz-Autorität halt leichter Dinge vertragen und dadurch können sie sich schnell an Ungesundes gewöhnen, ja an ungesunde Beziehungen, Jobs, Essen, Alkohol und dadurch auch über ihr Gefühl drübergehen aus der Gewohnheit heraus. Ja, das heißt, die Milz warnt mich zwar immer wieder, aber sie diskutiert mit dir nicht. Also das ist auch wichtig zu verstehen. Ja, und wenn du jetzt denkst, das interessiert mich und ich habe das und ich möchte meine Milz-Autorität stärken, mein Milz-Zentrum stärken und ich merke so Boah, ich habe so ein paar ungesunde Gewohnheiten in meinem Leben und ich höre die eigentlich so gar nicht, die Intuition. Dann komme auch gerne in unseren kostenfreien Erlebniskongress fünf Tage, wo du genau das die Basics deines Human Design lernst. Und ein ganzer Tag gilt deiner Autorität. Ja, und jetzt schauen wir natürlich uns auch das offene oder undefinierte Milz-Zentrum an Hier ist diese intuitive Wahrnehmung auch gegeben, weil viele immer meinen das stimmt nicht. Trotzdem ist sie geben das Milz-Zentrum ist ja da. Sie wird nur anders gelebt. Das heißt, diese intuitive Wahrnehmung ist viel variabler. Sie kann zum einen verstärkend sein, aber sie kann auch fremdbeeinflusst sein. Das heißt, wenn du eine offenere, undefinierte Milz hast, dann hast du eine unfassbar starke Sensibilität für den Körper und die Ängste anderer, hast aber auch diese intuitiven Momente, die aber nicht immer nur konstant da sind. Also das ist nicht konstant. Da sind wirklich intuitive Momente, vielleicht so Geistesblitze, die immer wieder auftauchen. Die wirkliche Herausforderung liegt einfach darin, deine eigenen bzw die der fremden Impulse zu unterscheiden. Denn mit einer offenen, undefinierten Milz neigt man leider sehr oft an Menschen festzuhalten, an Situationen festzuhalten aus Angst vor Verlust oder dass man sich nicht mehr wohl fühlt, weil halt offene Milz ist immer die Nähe zu einer definierten Milz suchen. Also auch da. Achtung, Achtung! Da kann man sehr schnell in Abhängigkeiten geraten. Das heißt, eine offene oder undefinierte Milz erlebt Intuition eher als situativ verstärkend durch die Umgebung und manchmal schwer greifbar. Also sie ist nicht fest haltbar. Sie ist halt da und dann wieder weg. Ja, das Geschenk dahinter ist aber, dass man, wenn man mit dieser Offenheit extrem feinfühlig sein kann, dass man extremes diagnostisches Gespür hat. Das sind oft ganz viele Menschen in Heilberufen. Ja, dass man Ungleichgewichte sehr schnell wahrnimmt. Das ist wirklich so Scannerqualität, einfach hinter. Und ich sage, in jedem offenen Zentrum ist diese Scannerqualität da und das ist das Geschenk dahinter. Ist mir auch noch mal wichtig zu sagen Herausforderung natürlich. Die Angstkonditionierungen oder auch das Festhalten an ungesunden Dingen und das offene Milzen. Sehr schnell Intuition mit Angst verwechseln. Und das ist jetzt wichtig. Wie können wir zwischen Angst und Intuition unterscheiden? Ganz einfach die Intuition. Kleine Checkliste. Die ist leise. Die ist sehr klar. Die ist einmalig. Und sie fühlt sich körperlich ruhig an, Also auch ein Nein zu einer Person oder einer Situation ist ruhig. Im Gegensatz dazu ist die Angst extrem laut. Die kreist ständig in deinem Verstand herum und in deinem System. Ja, die dreht da ihre Runde, die ist wiederholend, die kommt immer wieder und das zeigt eine körperliche Angespanntheit. Nur mal ganz basic. Ja, wir müssen das gar nicht verkopfen, nur Basic gerne noch mal zurückspulen, niederschreiben. Ganz, ganz, ganz wichtig. Und natürlich muss man auch beachten, darauf gehe ich nachher noch mal ein. Aber wenn wir ein. Wenn du vielleicht ein Mensch bist, mit einem dis regulierten Nervensystem ständig unter Dauerstress stehst oder einige Traumatas in deinem Leben oder ein Trauma in deinem Leben erlebt hast, Dann ist immer dein Sympathikus aktiviert. Du bist immer im Überlebensmodus, im Fight Flight oder Freeze Modus. Und automatisch sendet dein Körper dann immer den Alarmzustand aus und der Alarmzustand ermöglicht es dir fast nicht auf deine Intuition zurückzugreifen, sondern du greifst da eher auf reaktive Verhaltensmuster zurück. Das Schöne ist, dass Modul drei in unserer Ausbildung beschäftigt sich genau mit diesen Themen. Das heißt gehörst du zu unserer Ausbildung? Bist du schon dabei? Dann schaut euch das unbedingt an! Es ist super, super, super wertvoll. Und jetzt gehen wir doch einmal noch auf die Ebene, wie du jetzt lernen kannst, deine eigenen Körpersignale, deine Intuition wieder ernst zu nehmen. Und wo müssen wir da anfangen? Wir müssen erst einmal überhaupt wieder anfangen, unseren Körper wahrzunehmen.

Praktische Übungen zur Stärkung der Intuition

Julia Christine Hackl00:41:08

Dass unser Körper permanent mit uns kommuniziert, dass Intuition nichts Mystisches ist, Ja, sondern Intuition zeigt sich immer ganz klar über körperliche Reaktionen. Ein Zusammenziehen im Bauch, ein Druck auf der Brust, ein Gefühl von Weite, Gänsehaut, plötzliche Ruhe und oder auch Unruhe. Ja, und das Entscheidende und das Allerwichtigste ist, diese Signale nicht sofort wegzuerklären. Und im Alltag passiert aber leider das viel zu oft. Du spürst, dass dich ein Termin stresst und du sagst trotzdem zu. Du merkst, dass dir eine Person Energie zieht und du triffst dich weiter mit ihr. Du fühlst dich erschöpft und du arbeitest trotzdem weiter durch. Wenn du also deine Intuition stärken willst, beginnst du damit, deine Körpersignale wieder als eine Information zu behandeln, nicht als eine Störung. Ja, und eine ganz einfache Praxis ist, dich mehrmals täglich zu fragen Wie fühlt sich mein Körper jetzt gerade an? Ganz einfach. Das schult deine Wahrnehmung wieder enorm. Und wenn du sagst, du bist ganz weit weg von deiner Intuition, dann fängst du mal nur mit dem an und mit allem, was ich jetzt empfehle. Das kommt danach, ja, danach. Wenn du sagst, okay, ich habe schon eine ganz gute Körperwahrnehmung, dann geht es einmal darum, ganz kleine Entscheidungen wieder intuitiv zu treffen. Nicht die großen. Das ist nämlich auch ein ganz häufiger Fehler, was ich so oft bei mir in der Coachingpraxis gesehen habe. Menschen versuchen dann, ihre ihre Intuition sofort bei den größten Lebensfragen einzusetzen. Soll ich kündigen? Soll ich mich trennen? Soll ich umziehen? Also wenn der Zugang lange überlagert war, dann ist dein System dafür gar nicht trainiert. Das Vertrauen in deine eigene Intuition oder in deinen eigenen Körper, der. Das entsteht viel sinnvoller über Minientscheidungen im Alltag. Was will ich heute essen? Welchen Weg nehme ich heute? Wen rufe ich zurück oder auch nicht? Sage ich diesen Termin zu oder verschiebe ich ihn? Und je öfters wir hier intuitiv entscheiden und das trainieren, erleben wir damit, dass es stimmig sein kann oder vor allem stimmig war. Und desto mehr wir diese Stimmigkeit erkennen, desto mehr baut sich wieder Selbstvertrauen auf. Intuition und Selbstvertrauen hängen auch viel miteinander zusammen, weil solange wir nur im Verstand sind, können wir nicht uns selbst vertrauen, sondern wir vertrauen Informationen und Selbstvertrauen. Ist schon ein wichtiger Aspekt. Also es ist ganz spannend zu erkennen, wie oft Menschen ein nicht vorhandenes Selbstvertrauen haben und das über den rationalen Verstand kompensieren und dann so radikal mentalisieren, weil es ihnen halt zeigt, dass sie eigentlich kein Selbstvertrauen haben. Spannend, oder? Das ist mir gerade so eingefallen. Na ja, das heißt, Intuition üben ist wie Muskeltraining nur auf Wahrnehmungsebene. Dann natürlich. Wie ich oben schon gesagt habe lernt, zwischen Intuition und Angst zu unterscheiden. Ja, das heißt, wir müssen lernen, diese innere Stimme auch zu differenzieren. Nicht alles, was wir innerlich wahrnehmen, hat immer mit Intuition zu tun. Ja, das heißt, du kannst dich, um das überhaupt zu differenzieren, fragen. Fühlt sich das nach Klarheit oder nach Vermeidung an? Denn Beispiel Wenn du etwas nicht tust, weil du innerlich dich ruhig fühlst, weil irgendwas ruhig in dir ist, das ist, dass du merkst okay, ich merke, das passt irgendwie nicht und es ist ruhig in mir, dann ist das Intuition. Wenn du aber etwas nicht tust, weil du dich fürchtest, bewertet zu werden, zu scheitern oder verletzt zu werden, dann reden wir von Angst. Ja. Und das ist halt einfach. Die Intuition bringt oft trotz Nein Entscheidungen, Entscheidungen, wo wir Nein sagen müssen. Trotzdem ein Gefühl von innerer Ruhe und die Angst bringt selbst bei Rückzug weiterhin Stress in dein System. Und das lässt sich halt wirklich gut beobachten, wenn man ehrlich hinschaut. Ja, natürlich können Glaubenssätze und Sabotageprogramme da auch reinpfuschen. Die sind auch sehr laut. Also alles was laut ist, ist selten unsere Intuition oder eigentlich nie. Dann habe ich vorher schon erwähnt, dies reguliert das Nervensystem. Auch das einmal zu regulieren, das ist das Fundament, um wieder zu Intuition zu kommen. Ja, da geht es dazu darum, Reizarme Entspannung, Spaziergänge, Naturverbundenheit, Atmung, Atmung ist eines der wichtigsten Dinge, um den Parasympathikus zu aktivieren. Um. Also, da arbeiten wir über den Vagusnerv. Ja, das ist wichtig, um in den Entspannungszustand zu kommen. Körperarbeit, langsame Bewegungen. Wenn du Zähneputzen willst, würdest du einen Marathon laufen. Weißt du, am Abend dein Nervensystem. Ist dies reguliert. Wenn du eine Zwiebel schneidest wie es, ging es hier um einen Wettstreit. Weißt du, dein Nervensystem. Ist das reguliert? Also, das sind so ein paar kleine Tipps. Ansonsten bist du in unserer Ausbildung drin. Modul drei. Da hast du zig Tools und Übungen, die ich euch da zur Verfügung gestellt habe, genau zu diesem Thema. Ja, und dann, am Ende des Tages, seien wir uns ehrlich geht es darum, Erfahrungen zu sammeln, anstatt Beweise zu suchen. Und das ist ein ganz wichtiger Punkt. Intuition, das habe ich am Anfang erwähnt, lässt sich nicht im Voraus beweisen, immer nur im Rückblick, im Rückblick bestätigen. Das bedeutet, das Vertrauen entsteht immer erst nach der Erfahrung. Deshalb hilft es halt enorm, ein kleines Entscheidungs oder Intuitionsjournal zu führen, indem man notiert Was habe ich intuitiv gespürt? Habe ich danach gehandelt? Was war das Ergebnis? Und viele Menschen werden halt einfach dabei feststellen, dass ihre Intuition sehr oft viel präziser war, als sie dachten, sie haben hier halt einfach nicht vertraut. Und wenn ich das meine, Vertrauen entsteht immer erst in Erfahrung. Dann rede ich.

Vertrauen in die eigene Intuition aufbauen

Julia Christine Hackl00:47:16

Dann sage ich das nicht nur im intuitiven Kontext, sondern wenn du mit einem Menschen in eine Beziehung kommst, muss sich Vertrauen erst aufbauen. Das Vertrauen baut sich durch Erfahrungen auf und nicht, weil du seinen Lebenslauf gelesen hast. Und das ist in vielen Ebenen so und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger logischer Ansatzpunkt, um vielleicht mit ein paar Logikern zu argumentieren. Ja, also Mini Entscheidungen treffen, auch gern mal ein Raumscanning machen. Du betrittst den Raum ganz bewusst. Wo zieht es dich hin, wo zieht es dich weg? Wo fühlst du Druck? Ja, also da immer wieder einmal reinspüren, immer wieder reingehen und ins Fühlen gehen. Ja, und das war es auch schon wieder mit dieser Folge. Wenn dir die Folge gefallen hat, lass uns gerne ein Abo da, lass uns gerne ein Like da. Es unterstützt uns enorm, wenn du auch gern einen Kommentar schreibst, wie sie dir gefallen hat. Und wenn du sagst so ein Format Julia, hätte ich gerne immer wieder. Ja. Wo du aus den größeren Zusammenhängen sprichst und so dein deine Ganzheitlichkeit hier mit reinbringst in diesen Podcast. Dann schreibt es bitte in die Kommentare. Das war heute mein erster Experiment, mein erstes Experiment, mein Entwurf, das einfach mal zu probieren. Ich bin ehrlich zu euch. Es ist meine pure Leidenschaft, die Dinge aus einem großen Kontext zu betrachten und sie nicht einfach immer nur in so kleinen Häppchen zu sehen. Wenn ihr sagt Boah, nee, war nett, aber brauche ich nicht wieder, dann schreibt das auch hin, weil dann weiß ich, muss ich mir die ganze Mühe der Vorbereitung, des reinen Fühlens, des Beobachtens auch nicht machen. Ja, denn da steckt echt viel Herzblut und viel Zeit drinnen und ich habe immer die Hoffnung, dass es dem einen oder anderen hilft, wieder mehr zu sich zurückzukommen. Deswegen ist es mir ganz wichtig, was du davon hältst und ich freue mich über dein konstruktives Kommentar. Schreibt das gerne und wenn du sagst ja, mehr davon und gerne zu diesem und diesem Thema dann auch her damit. Denn ich bin Projektor in und ich liebe es, eingeladen zu werden. Und ein Ideenvorschlag von dir ist eine wundervolle Einladung für mich und die nehme ich auch immer wieder sehr gerne an, aber wie ihr wisst, ich folge meiner Intuition. Von dem her wird die Zeit auch kommen, wann ich all das dann umsetze. Ja, vielen Dank, dass ihr dabei wart. Vielen Dank, dass ihr so lange zugehört habt, wir uns da richtig tief in das Thema Intuition eingegraben haben. Vielleicht ist das auch die Folge, die du weiterleiten möchtest an den einen oder anderen Skeptiker. Ich hoffe, sie schafft, dass wir noch mehr ins Gefühl kommen, dass wir noch intuitiver werden. Weil ich glaube, wir werden das brauchen. Und ich glaube, die, die schon auf einem guten Weg sind, werden es in den nächsten Jahren ein bisschen einfacher haben. Das ist zumindest meine Wahrnehmung. Und ich sage Danke und viel Freude mit allem Ausprobieren, mit tiefer in die Intuition kommen, mit noch mehr Erkenntnis oder einfach auch mit dem auf sich selbst stolz sein, dass man vielleicht schon sehr gut unterwegs ist. Alles Liebe und bis ganz bald.

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