Mondknoten-Wechsel: Nutze die neue Energie für dein Leben, Beziehungen & Business

29.07.2026 Episode #102 36 min

In dieser Episode spricht Julia über den Wechsel der Mondknoten und die damit verbundene energetische Ausrichtung der kommenden 18 Monate. Sie blickt auf die vergangenen eineinhalb Jahre zurück, in denen Themen wie Gesundheit, Selbstoptimierung, Kontrolle und Perfektionismus im Fokus standen, und zeigt auf, welche neuen Impulse der aktuelle Mondknotenwechsel mit sich bringt.
Im Mittelpunkt stehen nun Gemeinschaft, authentische Zusammenarbeit und die Frage, wie die eigene Einzigartigkeit einen wertvollen Beitrag für das Kollektiv leisten kann. Julia erklärt, warum Vertrauen, echte Verbindungen und gegenseitige Unterstützung in den kommenden Monaten immer wichtiger werden und wie Individualität und Gemeinschaft sich gegenseitig stärken können.
Außerdem spricht sie über die Auswirkungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz und macht deutlich, weshalb Menschlichkeit, Authentizität und echte Beziehungen gerade jetzt unverzichtbar sind. Die Episode lädt dazu ein, Kooperation über Konkurrenz zu stellen und den eigenen Platz in einer sich wandelnden Welt bewusst einzunehmen.

Show Notes

Alle Links zu dieser Episode und weitere Informationen findest du unter https://human-design-creation.de/links/tu/kw31-26

Transkript

Im nachfolgenden Transkript kannst du dir den Inhalt des Podcasts durchlesen und per Klick direkt an die gewünschte Stelle im Player springen.

Intro

Julia Christine Hackl00:00:00

Herzlich willkommen beim Human Design Creation Podcast. Ich bin Julia Christine Hackl Coach, Trainerin und Expertin für Human Design und Astrologie. Und wie immer übersetze ich heute für dich das, was gerade am Himmel und im Kosmos so passiert. In einer Sprache, die vor allem in deinem Leben tatsächlich greifbar wird, wo du sie fühlen und auch verstehen lernen kannst. Am 27. Juli wechselten die Mondknoten nach 18 Monaten auf der Achse Fische Jungfrau nun auf die Achse Wassermann Löwe, und astrologisch markieren die Mondknoten keine klassischen Ereignisse und Happenings und Transite, sondern sie sind vielmehr eine Entwicklungsbewegung für uns als Kollektiv in den nächsten 18 Monaten. Das heißt, sie zeigen uns an, welche Themen sich im Kollektiv langsam verabschieden und welche Qualitäten in den kommenden Monaten immer stärker in den Vordergrund treten. Genau darüber werden wir auch sprechen, was das für uns bedeutet. Was bedeutet für uns von Löwe in den Wassermann. Was waren die alten Mondknoten so die die Entwicklungsachse, das Lernfeld der letzten 18 Monate? Und was bedeutet das jetzt für die nächsten 18 Monate? Für dich? Individuell als auch kollektiv?

Wechsel der Mondknoten: Fische zu Löwe

Julia Christine Hackl00:01:11

Wie immer habe ich ein paar Tipps mitgebracht, die du in deinen Alltag integrieren kannst. Und am Ende sind auch wieder ein paar Channeling Fragen mit dabei. Das heißt, bevor wir jetzt darüber sprechen, wohin die Reise gehen wird, lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick zurück. Denn erst wenn wir wirklich verstehen, was die vergangenen 18 Monate von uns unser Lernfeld war, was wir lernen wollten, dann können wir jetzt erkennen, weshalb sich jetzt auf einmal plötzlich so vieles verändert oder einfach anders werden mag. In den letzten Podcastfolgen habe ich auch ganz viel darüber gesprochen, dass ich ja die Spielregeln des Lebens verändern. Wir haben jetzt die letzten Jahrzehnte, würde ich jetzt mal sagen, ein klassisches Spiel gespielt. Wir haben die Regeln gekannt, wir haben gedacht, so funktioniert es.. Und jetzt sind wir in so einer Zwischenphase, wo das Alte nicht mehr wirklich funktioniert und das Neue noch nicht ganz greifbar ist. Und zum einen können wir das in so kleinen Abschnitten immer wieder gut bei den Mondknoten

Rückblick auf die letzten 18 Monate

Julia Christine Hackl00:02:10

sehen, denn in den vergangenen anderthalb Jahren standen wir unter der Mondknotenachse Fische und Jungfrau, eine Achse, die uns kollektiv immer wieder mit den Themen von Gesundheit, Heilung, Alltag, Unsicherheiten, Mitgefühl, aber auch dem Thema des Funktionierens und Perfektionieren konfrontiert hat. Das heißt, astrologisch ging es darum, Kontrolle und Perfektion schrittweise durch Vertrauen und eine größere Verbundenheit einfach zu ergänzen. Und wenn du einmal ehrlich auf diese Zeit der letzten 18 Monate zurückblickst und die mal vielleicht ein bisschen Zeit und Raum nimmst zu reflektieren, dann wirst du wahrscheinlich merken, dass unglaublich viele Menschen begonnen haben, sich intensiver mit sich selbst zu beschäftigen. Plötzlich wollten wir verstehen, warum unser Körper reagiert, wie er reagiert, wie unser Nervensystem funktioniert, weshalb wir immer dieselben Beziehungsmuster erleben und warum wir trotzdem oder trotz Erfolg und Gewinnen und Chancen und Möglichkeiten innerlich immer erschöpfter geworden sind. Das Nervensystem Arbeit wurde selbstverständlicher, Meditation wurde selbstverständlicher. Traumatherapie gewann enorm an Bedeutung, aber auch das Interesse an Ernährung, Darmgesundheit, Hormonen ist regelrecht explodiert. Also diese Proteinwelle und was uns alles erwischt hat, das war part of this. Ja, und immer mehr Menschen haben einfach

Gesundheit und Selbstreflexion

Julia Christine Hackl00:03:38

angefangen, sich mit sich, ihrem Körper, ihrem Sein auseinanderzusetzen. Und viel ging es natürlich auch immer wieder um das Thema Vertrauen in das große Ganze, dass alles genug da ist. Und das ist super spannend, Denn ganz oft ist es so, dass wir manchmal nach mal einfach mal nach innen schauen dürfen, bevor sich im Außen etwas verändern möchte. Und gleichzeitig hatte aber diese ganze Zeit und diese diese Mondknoten Entwicklungsachse aber auch seine Schattenseiten. Denn viele von uns versuchten alles noch besser zu machen, noch gesünder zu werden oder zu essen, zu leben, noch disziplinierter zu sein, noch perfekter zu funktionieren. Wir wollten den perfekten Morgen, die perfekte Routine, die perfekte Ernährung, die perfekte Heilung, wie auch immer die aussehen soll. Also konnten wir Kontrolle über eine Welt gewinnen, die sich gleichzeitig immer schneller verändert hat. Und was gestern noch fix war, ist heute schon wieder ganz anders. Und vielleicht kennst du aus den letzten Monaten der Rückschau genau dieses Gefühl. Ja, man hat ständig das Gefühl, noch nicht genug getan zu haben. Noch nicht genug gelesen, noch nicht genug verstanden, aber auch noch nicht genug geheilt zu haben. Und das war einer der größten Lernaufgaben dieser Mondknotenachse. Denn echte Entwicklung entsteht nicht nur durch reine Optimierung, Kontrolle oder Perfektion. Manchmal entsteht Entwicklung erst dann, wenn wir akzeptieren, dass wir nicht alles kontrollieren können. Und ich glaube, deshalb waren die letzten 18 Monate so eine super spannende und schöne Vorbereitung für das, was war. Denn sie hat am Fundament angesetzt, an uns als Menschen, am Körper, aber auch als an uns, als Mensch im Kollektiv eingebunden. An das Vertrauen dahinter. Ja. Denn die letzten Monate haben uns immer wieder gefragt Wer bist du und wie bist du auch hier, wenn plötzlich nichts mehr nach Plan läuft? Gar nichts. Ja, das heißt, sie haben unser Fundament gestärkt, auch immer wieder unser unser Nervensystem herausgefordert oder auch auch stiller gemacht. Die letzten Monate haben uns aber auch eingeladen, Verantwortung für unsere Gesundheit,

Die Herausforderungen der Kontrolle und Perfektion

Julia Christine Hackl00:05:58

unsere Gedanken und unsere Emotionen zu übernehmen. Und jetzt verändert sich so ein bisschen diese kollektive Fragestellung dahinter. Denn der neue Nordknoten wechselt jetzt in den Wassermann. Ja, und genau dort beginnt eine völlig neue Geschichte. Denn der Wassermann stellt ganz andere Fragen als bei Fische Jungfrau Achsen. Das heißt, es geht jetzt nicht mehr darum, wie kann ich mich selbst heilen? Vielleicht merkst du auch, aber eigentlich hast du jetzt alles genug gemacht und genug hingeschaut und genug geheilt und keine Ahnung was. Und jetzt ist halt einfach mal was anderes dran. Das heißt, jetzt kommen wir zu dieser Fragestellung Wie kann ich mit meiner Einzigartigkeit einen guten Beitrag für etwas Größeres leisten? Und das ist jetzt der Unterschied. Das Schiff, der jetzt stattfindet, das heißt, die letzten Monate haben uns gelernt, nach innen zu schauen, auf unseren Körper zu schauen. Die kommenden 18 Monate laden uns jetzt wiederum dazu ein, wieder nach außen zu gehen. Aber nicht, damit wir anfangen, uns zu beweisen,

Der neue Nordknoten im Wassermann

Julia Christine Hackl00:06:56

unsere eigene Bühne zu bekommen, wichtig zu sein, unser Ego zu pushen. Weil das wäre so der südliche Mondknoten. Woher wir kommen, wo wir hingehen wollen, ist aber zum Wassermann. Es geht also darum, gemeinsam etwas Neues zu erschaffen und aufzubauen. Denn der Wassermann ist das Zeichen der Gemeinschaft, der Netzwerke, der Innovationen, aber auch der Wissenschaft, der Digitalisierung und vor allem der Zukunft. Und während so der südliche Mondknoten, also Entwicklungsachse, von wo wir kommen und wo wir hinwollen, südlich ist, woher wir kommen, was wir gewohnt sind, was wir schon abgelegt haben und der nördliche, was jetzt unsere Lernaufgabe ist. Ja, und das kann jetzt bedeuten, gerade in dieser Entwicklungsachse der 18 Monate, ja, es geht immer wieder in Richtung Wassermann, aber wir werden auch noch einmal in dieses Entwicklungsfeld eingeführt. Ja, wo wir ganz, ganz viel in diesen Aspekten drinnen sind wie. Diese Themen, also dass das Ego noch mal kommt, dass die Selbstbehauptung, die Einzelkämpfer, Sachen, dass das alles jetzt noch einmal gerade um den Wechsel ganz stark auf Fahrt bekommt, damit wir lernen Ja, aber so funktioniert es nicht. Ja, und das ist eigentlich nicht dein Weg. Und das ist nicht der Weg, den wir als Kollektiv brauchen. Es ist halt, sagen wir so wir als Menschen lernen in erster Linie wahnsinnig gut durch Krisen. Und das heißt, wir dürfen halt jetzt einfach auch mal lernen in diesen 18 Monaten, was nicht mehr funktioniert. Und das heißt, wir können dadurch einfach auch konfrontiert werden. Nochmal mit so Egothemen. Ja, und mit so, Ich bin wichtiger als alle anderen Themen, um dann zu verstehen, dass wir mit dieser Strategie nicht mehr weit fahren können und eine andere Entwicklungsachse dahinter steckt, nämlich zum Wassermann. Das heißt, der Löwe kommt immer wieder im südlichen

Die Bedeutung von Gemeinschaft und Zusammenarbeit

Julia Christine Hackl00:08:46

Mondknoten mit so Themen von wie kann ich gesehen werden, wie kann ich meine Bühne bekommen? Wie kann ich wichtig sein? Und der Wassermann? Also wo es hingehen darf in unsere Entwicklungsachse? Fragt eine andere Frage. Und zwar Wie können wir gemeinsam etwas erschaffen, das größer ist als wir selbst? Ja, und ihr habt es gehört, Da geht es um dieses gemeinsam erschaffen und größer als wir selbst. Also das Überich eigentlich. Also wir gehen über das Ego hinaus und das ist so spannend. Denn wenn wir ehrlich sind, hat dieser Wandel ja auf einer gewissen Ebene schon leicht begonnen. Ja, ganz langsam. Die nächsten 18 Monate werden wir immer stärker merken. Aber ich bin ja jemand. Ich beobachte sehr gerne die Welt Und früher war ja so Erfolg oft an einzelne Persönlichkeiten geknüpft, an Gurus, an starke Marken, an Personal Brands, an Menschen, die scheinbar alle Antworten hatten. Doch immer mehr Menschen sehnen sich jetzt nicht mehr nach der lautesten und auffälligsten Stimme im Raum, sondern nach echter Verbindung, nach Austausch, nach Gemeinschaft. Das heißt, die Mondknotenachse beschreibt genau den Entwicklungsweg weg von einer überbetonten Orientierung an persönlicher Bühne hin zu mehr Kooperation. Dezentralisierung ist auch ein Wassermann Begriff und gemeinschaftlicher Verantwortung. Und ich glaube, dass wir das gerade besonders im Business wahnsinnig gut beobachten können. Ja, also viele Jahre beispielsweise funktionierte ja das Marketing nach dem Prinzip Sei laut, sei größer, sei sichtbarer. Das reicht heutzutage nicht mehr aus. Ich habe erst am Montag mit der Melanie aus meinem Team gesprochen und gesagt Das Marketing funktioniert einfach so nicht mehr, wie es die letzten Jahre funktioniert hat. Und das ist auch gut so! Das ist auch wirklich gut so,

Wandel im Marketing und in der Kommunikation

Julia Christine Hackl00:10:37

das heißt, Menschen kaufen keine perfekten Inszenierungen, sie kaufen Vertrauen, Ehrlichkeit, Verbindungen. Sie möchten Teil einer Community, einer wachsenden Community sein von Gleichgesinnten. Sie möchten sich vor allem verstanden fühlen. Und hier ist meine kleine Zeitnot. Wenn du das Gefühl hast, du liebst es, dich mit Themen, Astrologie Human Design und Coaching auseinanderzusetzen, haben wir nicht nur den Erlebniskongress, der die ersten fünf Tage kostenfrei ist. Und wenn du länger oder lebenslangen Zugriff haben möchtest, dann kannst du sozusagen ein kleines Upgrade um kleines Geld kaufen. Wir haben innerhalb des Erlebniskongress es zwei Live Calls kostenfrei Live Calls im Monat, einmal eine Q und A und einmal eine Breakout Session, wo du dich mit Gleichgesinnten vernetzen, austauschen und verbinden kannst. Zusätzlich haben wir dahinter eine kostenfreie Community, wo du in unserer Community dich registrieren kannst, wo wir unterschiedliche Bereiche haben, wo Menschen zusammenkommen, sich austauschen können, rumnerven können. Also all das ist möglich. Und wenn du Lust hast, davon Teil zu sein, dann schau doch einfach mal unten in die Shownotes kleine Seiten oder In den nächsten Monaten werden wir auch das noch mehr ausbauen. Und da freue ich mich auch schon drauf, wenn du Teil davon sein möchtest. Ja, das heißt, eine der schönsten Botschaften des Entwicklungsweges des Mondknotenwechsels ist im Prinzip im Prinzip folgende dass deine Individualität per se nicht an Bedeutung verlieren muss, im Gegenteil. Ja, weil wir sind ja jetzt auch so, diese Mondknotenachse ist ja auch ein Vorbote von der Mutation 2027, von dem Wechsel, wo es hingeht. Und falls du vielleicht die hundertste Podcastfolge gehört hast, da habe ich auch noch mal über 2027 gesprochen, über die einzelnen Typen, was dich betreffen wird und einige Folgen. Davor habe ich ja sozusagen auch den Wechsel von 2027 bis 2033 auch noch mal mehr auf diese Wechselthematik gesprochen. Und falls du sie gehört hast, hast du mitbekommen es geht um Individualität und Individualität wird immer wichtiger etc. pp. Aber wie in der letzten Folge gesagt Individualität bedeutet nicht, dass Gemeinschaft nicht existieren kann. Das heißt, Individualität verliert nicht an Bedeutung, auch wenn der Wassermann sehr ein kollektives

Individualität im Kollektiv

Julia Christine Hackl00:12:54

Zeichen ist. Individualität wird wichtiger denn je, aber nicht mehr auf der Ebene. O, damit du auf einer Bühne stehst und Applaus bekommst und Anerkennung und dein Selbstwert an an diesen Anerkennungs themen hängt, sondern damit deine Einzigartigkeit einen echten Beitrag für andere leisten kann. Das ist der Schlüssel. Du merkst, es wird jetzt immer von Folge zu Folge immer feiner, um was es in den nächsten Jahren gehen kann. Ja, deine Einzigartigkeit darf einen Beitrag für das große Ganze leisten. Und das ist eigentlich auch so die höchste Form des Löwen. Ja, es geht nicht darum, jetzt weniger zu strahlen, strahlt so viel du willst, sondern so zu strahlen, dass auch andere ihr eigenes Licht wiederfinden können. Verstehst du? Ein ganz feiner Unterschied. Nicht, damit du irgendwas kompensierst, was vielleicht in deiner Kinder zu wenig war oder das Gefühl hattest, jetzt muss es doch auch mal um mich gehen. Das sind ganz alte Schmerzthemen, Verletzungen dahinter, wo wir uns ja auch die letzten 18 Monate viel damit noch mal mehr auseinandersetzen durften. Und genau diese Begegnung von Löwe und Wassermann ist eben deine Einzigartigkeit fürs große Ganze. Umso mehr du leuchtest, können auch andere Licht wiederfinden. Denn der Wassermann, der möchte gar nicht, dass wir alle gleich werden, um Gottes willen. Also Individualität ist und bleibt wichtig. Wassermann möchte, dass jeder Mensch seine Individualität lebt, aber sie gleichzeitig in den Dienst des großen Ganzen stellt. Und ich glaube, genau das wird einer der größten Themen der nächsten 18 Monate sein. Ja, so was ist dein individueller Platz in der Gemeinschaft? Ja. Wie kannst du mit dem, was du bist und was du ausstrahlst, für andere wertvoll werden? Und das ist so ein feiner Unterschied. Es geht nicht mehr nur darum, wie werde ich erfolgreicher, erfolgreicher, Wie werde ich sichtbarer? Wie? Wie kann ich noch mehr auf meine Bühne kommen? Sondern Wie kannst du mit dem, was du bist, wertvoll sein für andere? Ganz wichtig Ich kann es nicht oft genug betonen. Und ja, während die vergangenen Monate eben ganz, ganz viel darum gekreist haben, wer wir sind und wie wir mit uns selbst umgehen, richtet sich halt jetzt einfach der Blick nach außen. Ja, es geht nicht mehr nur um Heilung und Perfektion und Kontrolle, sondern das, was du jetzt in den letzten 18 Monaten gelernt hast. Deswegen nimm dir unbedingt noch einmal Zeit nach dieser Podcastfolge. Heute Abend morgen in der Früh war noch immer so ein Spot ist, wo du Zeit für dich hast, dass du dich wirklich fragst und mal überlegst, was die letzten 18 Monate an Entwicklungen da waren, was passiert ist. Und was möchtest du mit dem, was du gelernt hast, was du aufgebaut hast, was du erfahren hast. Jetzt dann in die Welt bringen. Und es kann sein, dass jetzt davor einfach noch

Der Beitrag zur Gemeinschaft

Julia Christine Hackl00:15:46

mal viel wegbricht und dass noch mal viel aufbricht und dass ich viel von selber sortiert. Wir haben ganz, ganz viele große, starke kollektive Planeten in unserem Feld. Und es gibt so viel in dieser Transit Folge heute zu sagen, die unendlich lang werden könnte. Ich werde es dann in zwei Wochen in die nächste Transit Folge auch packen, weil halt einfach noch mal ganz, ganz viele Themen aufkommen werden, die uns zu dieser Mondknotenachse noch einmal ein feineres Bild geben, vor allem Kollektiv. Und warum sie trotzdem nach mehr Chaos als nach vielleicht Hoffnung sich anfühlen könnte. Dazu in zwei Wochen auf jeden Fall mehr. Jetzt. Heute möchte ich wirklich mit dir den Sinn das Augenmerk auf die Mondknoten legen. Ja, das heißt, es geht nicht per se nur mehr alleine um persönliches Wachstum, sondern um den Beitrag Und. Ja, und ich habe sie schon ein bisschen so angedeutet. Ich finde diesen Wandel, dieser Mondknoten, das, was da alles schon entstehen mag. Das sehen wir schon. Ja, das sehen wir schon immer mehr. Ich bin natürlich da auch immer wieder so im Businessfokus drinnen, aber vielleicht erlebst du das auch gerade oder beobachtest auch gerade diesen Wandel. Dann schreibt es auch gerne mal in den Kommentaren, wo du das Gefühl hast, das schon zu sehen, was da ist und ob du das Gefühl hast schreib gerade noch mehr. So der Löwe, das Ego, die Ichbetonung, so die Schattenseiten des Löwen. Oder hast du das Gefühl, der Wassermann kommt schon nach und nach immer mehr durch? Es würde mich mega interessieren, wenn wir hier das Kollektiv, das Schwarmwissen gemeinsam anzapfen, Was du dazu sagst. Ja, wenn ich das jetzt aus der Business Perspektive betrachte, dann war es noch nie so leicht, sich selbstständig machen zu machen, seine eigene Marke aufzubauen, unabhängig zu arbeiten, mit dem Laptop von überall

Der Wandel der Mondknoten und seine Auswirkungen

Julia Christine Hackl00:17:34

aus arbeiten und gleichzeitig aber auch zu beobachten, wie viele Menschen sich einsamer als jemals zuvor fühlen. Zum einen haben wir unsere Freiheit gewonnen, aber oft für unsere Freiheit, unsere Gemeinschaft verloren. Und genau das möchte der Wassermann korrigieren. Wieder. Er möchte uns zeigen, dass Individualität und Gemeinschaft keine Gegensätze sind. Ganz im Gegenteil. Denn erst wenn Menschen mit ihren ganz eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenkommen, entsteht etwas, das keiner hätte alleine schaffen können. Und ich glaube deshalb, dass die Zeit der Einzelkämpfer auch langsam zu Ende geht. Nicht weil Individualität keine Rolle mehr spielt, sondern weil sie einfach ihre größte Kraft erst dann entfalten kann, wenn sie Teil eines größeren Ganzen wird. Und deswegen liebe ich auch Human Design, Weil wir an den einzelnen Typen erkennen können, wie sehr wir uns gegenseitig brauchen, ja, wie sehr es die Manifestor braucht für Impulse, die wieder was anstoßen, weiterbringen. Energie Sozusagen in die Gruppe bringen. Projektoren, die koordinieren und schauen, Sind wir alle am richtigen Weg und passt es? Generatoren, die einfach diese Freude, diese Energie, diese Lebendigkeit mitbringen,

Individualität und Gemeinschaft: Ein neues Verständnis

Julia Christine Hackl00:18:48

neue Dinge zu kreieren und zu erschaffen. Und die Reflektoren, die uns immer wieder das Gefühl geben, ob wir gemeinschaftlich auch wirklich am richtigen Weg, an einem richtigen Ort sind, wo wir sind. Denn ohne all das hätten wir in den Manifestor, der einfach nur wütend ist, weil er falsch verstanden wird. Ein Projektor, der besserwisserisch jedem das aufklappt, was er sieht, aber keiner tragen mag. Ein Generator, der komplett orientierungslos seine Energie verpufft, weil er, weil ihm diese diese Koordination fehlt und ein Reflektor, der sich immer nur anpasst und das macht, was alle anderen wollen, aber nicht das, was gebraucht wird. Das ist die Schattenseite. Und wenn wir erkennen, dass in der Gruppe wir gemeinsam am besten funktionieren, dann glaube ich, kann das wunderbar zusammenspielen. Ja. Was auch wichtig ist, ich habe beim Wassermann geredet von Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Das sind Wassermann Themen. Ja. Und das heißt, wir werden auch diesen Wandel in der künstlichen Intelligenz noch mal viel, viel stärker beobachten. Denn ich weiß, ich spüre diesen Schmerz, dass viele Menschen im Moment ganz viel struggeln, ihre Arbeit verlieren, Angst haben, durch die KI ersetzt zu werden, sich immer wieder mehr fragen, ob ihre Berufe, ihr seine Zukunft überhaupt noch gebraucht werden. Ich möchte aber heute mal so ein

Die Schattenseite der Digitalisierung

Julia Christine Hackl00:20:11

bisschen eine andere Perspektive auf das Ganze auch mitgeben. Ich glaube, dass es gar nicht darum geht, ob wir ersetzt werden, ob Jobs wegkommen, weil es kommen auch immer wieder welche nach. Ja, weil Es werden Jobs kreiert werden, von denen wir heutzutage noch gar keine Ahnung haben. Deswegen bitte nicht nur mit dem Verstand herangehen. Aber wenn du deinen Verstand beschäftigen möchte möchtest, dann nicht nur mit Worst Case Szenarien, sondern fragt sich vielmehr, welche Aufgaben wir künftig gar nicht mehr selbst erledigen müssen, weil sie uns eh total annerven. Sondern welche Aufgaben können wir abgeben, damit wir wieder mehr Zeit für das haben, was uns als Mensch wirklich ausmacht? Denn künstliche Intelligenz kann Prozesse automatisieren, Informationen verarbeiten oder Texte schreiben. Was sie aber nicht ersetzen kann, ist echte Verbindung. Sie kann keine Empathie fühlen, keine Intuition entwickeln und vor allem auch

Die Zukunft der Arbeit und KI

Julia Christine Hackl00:21:05

keine authentischen Beziehungen aufbauen. Und genau deshalb glaube ich, dass unsere Menschlichkeit in den kommenden Jahren nicht weniger wichtig wird, sondern sogar noch viel wertvoller. Denn je mehr Aufgaben automatisiert werden, die unsere ganze Lebensenergie gekostet hat, unsere Emotionen, unsere Freude und unsere Lebendigkeit, desto bedeutender werden aber Eigenschaften wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Kreativität und echte Begegnung. Das sind so diese Qualitäten der neuen Zeit. Und der Wassermann, der sagt so Hey, ich bringe auf der einen Seite die künstliche Intelligenz weiter, aber nicht, um uns zu schaden, sondern damit wir sie für uns zu nutzen lernen, damit sie uns unterstützen kann. Damit wir für das, was wirklich wichtig ist, immer mehr Zeit haben. Denn seien wir uns einmal ganz ehrlich Ja, das immer mehr oder immer weniger Menschen. Kinder kriegen sich überlegen, ob sie in dieser Zeit Kinder setzen wollen, durchgehend gestresst sind, gesundheitliche Probleme haben, überfordert sind mit all dem, was sie tun müssen, ja sein. Also allein. Ich glaube, ich habe in der letzten Podcastfolge gesagt, es gibt eine Studie. Ein Bauer vor über 200 Jahren hat in seinem gesamten Leben insgesamt so viele neuronale Reize gehabt wie wir an einem Tag heutzutage. Wir sind einfach drüber. Und so wie ich es in deinen Podcast folge auch gesagt habe in dieser Siebenjahresvorschau. Das Thema Erschöpfung und Mental Overload werden noch

Wert der Menschlichkeit in der Automatisierung

Julia Christine Hackl00:22:30

Themen in den nächsten Jahren. Das ist wichtig, dass wir uns damit auseinandersetzen, dass wir an Orten sind, an Menschen sind, die nicht noch mehr, höher, schneller, Weiter und Leistung wollen, sondern die für unser ganzes Nervensystem, aber auch für unseren Verstand einen sicheren Ort leisten und ermöglichen und wo wir sein dürfen. Und ich sehe, dass bei uns in der Ausbildung so viel, wie sehr wir aus dieser Leistungsebene rauskommen können und etwas machen auf einer Ebene, die leichter werden darf. Ja, also ganz, ganz wichtig. Kleiner Exkurs. Deswegen glaube ich aber auch gleichzeitig, dass sich das Verständnis von Erfolg wiederum auch für uns verändern wird. Ja, denn in den vergangenen Jahren ging es eben ganz, ganz, ganz viel darum. Ich habe auch so das Gefühl, dass dieses ganze Influencer Marketing, was in den letzten Jahren so hochgeschossen ist, rasant hochgeschossen wird. Das wird sich verändern. Ja. Denn es ging früher ganz viel um Reichweite, um Zahlen. Und wie viele Follower hast du? Und keine Ahnung, was. Es ging ganz viel darum, sich selbst zu präsentieren. Ja. Wie? Wie? Wie ein Ausstellungsstück. Aber auch das wird sich verändern. Darum geht es nicht. Ich habe das Gefühl, wir werden uns immer mehr davon abwenden, was nicht mehr echt ist oder was inszeniert ist, was perfekt scheint, aber nicht perfekt ist. Wir wollen Menschen, die genauso struggeln wie wir, die durch ihre Krisen gehen, die am Morgen genauso zerknittert ausschaut wie alle anderen. Ja, die mal Tage haben, wo wir aufgebläht sind und Tage, wo wir es nicht haben. Also das werden Dinge sein, die immer wichtiger werden. Wir werden anfangen, Menschen folgen zu wollen, die sich zeigen, wie sie wirklich sind, die Fehler zugeben, die ehrlich über ihre Erfahrungen sprechen, aber die bereit sind, gemeinsam mit ihrer Community zu wachsen. Community ist ein Stichwort. Das heißt, der markanteste Unterschied, den wir jetzt erleben können, ist der Löwe. Der möchte gesehen werden. Ja, und das ist auch grundsätzlich nicht schlecht, ist aber, wenn unser gesamter Selbstwert davon abhängt, Aufmerksamkeit zu bekommen, verlieren wir super leicht die Verbindung zu unserem eigentlichen Wesenskern. Und der Wassermann? Der möchte uns wieder daran erinnern, dass unsere Individualität nicht dafür da ist, Applaus zu sammeln, sondern einen echten Beitrag für andere zu leisten. Wir sind soziale Wesen und das dürfen wir nicht vergessen. Und genau darin,

Echtheit und Authentizität in der Gemeinschaft

Julia Christine Hackl00:24:51

glaube ich, besteht jetzt die größte Aufgabe der kommenden 18 Monate nicht noch größer zu werden, sondern verbindender zu werden. Authentischer, weniger perfekt, weniger laut, weniger inszeniert, Menschlich. Ja, und wenn du dich jetzt fragst Wie kann ich das noch konkreter in meinen Alltag irgendwie packen? Wie kann ich das vielleicht noch eine Spur besser greifen? Wichtig ist mir zu sagen Diese Veränderung erleben wir nicht am Stichtag 27. Juli. Ja, wo der Notenwechsel ist? Ja, und wir wachen plötzlich auf und die Welt ist eine neue. Es wird sich ganz langsam unser Blick auf die Welt verändern. Unser Blick auf Zusammensein, auf Gemeinschaft. Ja, und vor allem glaube ich, ist eines der größten und markantesten Dinge. Und das ist etwas, was ich auch gerade ganz, ganz stark. Was sehr stark in meinem Leben auch anklopft, ist, dass wir erkennen dürfen, dass wir nicht mehr alles alleine tragen müssen und alleine machen müssen. Ja, weil wir kennen doch alle diesen Glaubenssatz Ich muss das alles alleine schaffen. Ich muss das alles selber schaffen. Ich muss alleine mein Business aufbauen, ich muss alles wissen, ich muss produktiver sein, besser funktionieren. Ich muss einfach noch besser werden. Und ich kenne diese Glaubenssätze auch sehr, sehr gut. Und die letzten Wochen und Monate sind extrem turbulent. Da passiert gerade sehr viel im Hintergrund, das auch natürlich jeden einzelnen vor Herausforderungen stellt. Und ich darf ganz viel da gerade eintauchen zu erkennen. Hey, du bist nicht alleine. Da gibt es Menschen, die diesen Weg mit dir gehen und wir das gemeinsam schaffen werden, eben weil wir es gemeinsam schaffen werden. Ja, und ich glaube, dass genau dieses Denken von Einzelkämpfertum und sich selbst beweisen müssen auf eine Bühne stellen, langsam an seine Grenzen kommen wird. Wie gesagt, wir Menschen lernen durch Krisen. Das heißt, es kann sein, dass wir dann noch mal so ein Riesen Ego Schub haben. Deswegen es wird weggehen von diesem Ich muss unabhängiger sein, ich muss freier sein, hin zu. Wie können wir noch mehr gut miteinander kooperieren? Ja, und du wirst merken, dass wenn jetzt in den letzten Wochen und Monaten vielleicht Menschen, wichtige Menschen aus deinem Leben herauskatapultiert worden sind, dass jetzt die richtigen Menschen in dein Leben kommen werden, dass Kooperationen entstehen werden, an die du vorher noch nie gedacht hättest. Wo du denkst. Wie geht das überhaupt, dass du anfängst, Unterstützung immer mehr

Kooperation statt Einzelkämpfertum

Julia Christine Hackl00:27:20

anzunehmen, obwohl du früher alles alleine machen wolltest? Oder vielleicht hattest du auch so ein Glaubenssatz wie ich von Du kannst keine Hilfe annehmen. Du willst andere nicht belasten. Was auch immer. Ja. Oder dass du plötzlich auf einmal das Bedürfnis hast, dein Wissen mit anderen zu teilen und gemeinsam etwas aufzubauen und nicht mehr nur den größten Nutzen für dich selber daraus zu kreieren? Und ich glaube, wenn wir anfangen zu verstehen, dass Gemeinschaft nicht bedeutet, sich selbst aufzugeben, sondern Gemeinschaft bedeutet, dass jeder Mensch seine Einzigartigkeit einbringt und dadurch etwas entsteht, das keiner alleine schaffen könnte. Dann haben wir die Zeitqualität verstanden. Ja, und ich glaube auch in den nächsten Monaten wird sich unsere Arbeitswelt massiv immer mehr verändern. Ja, Berufe werden sich verwandeln, verwandeln, also wandeln. Ja, also alte kommen weg, neue kommen hinzu. Künstliche Intelligenz wird immer mehr Routineaufgaben übernehmen. Automatisierungen werden selbstverständlich werden. Informationen werden innerhalb von Sekunden verfügbar sein. Doch genau deshalb wird das, was wirklich wichtig ist, was menschlich ist, immer wertvoller werden Empathie. Vertrauen. Kreativität. Intuition. Die Menschen, die Fähigkeit, Menschen miteinander zu verbinden all das kann eine Maschine nicht ersetzen. Und wenn wir alle mal eine Spur in uns selber hinein fühlen, dann fühlen wir doch, dass wir die letzten Monate und Jahre viel wie eine Maschine funktioniert haben. Aber das, was uns zu Menschen macht und das, was uns nährt, sehr stark abhanden gekommen ist, sehr stark abhanden gekommen ist. Und ich glaube, wir haben unsere Grenzen erreicht. Wenn ich es so sagen, da kriege ich Gänsehaut. Wir haben unsere Grenze erreicht, in diesem System zu funktionieren und nur noch für Arbeit zu existieren, um irgendwie unsere Existenz zu meistern. Das darf sich jetzt verändern. Ja, und auch das Thema, wie viel wir wissen und dass wir nur nach Wissen beurteilt werden, Auch das wird sich verändern. Ja, es geht ganz, ganz viel um diese sozialen Komponenten. Da dürfen wir hinschauen. Und ich glaube, das wird immer wichtiger. Ja, das heißt, du wirst jetzt vielleicht auch schon gemerkt haben oder auch in den nächsten Monaten noch mehr merken, dass sich Freundschaften verändern, dass du dich von Menschen entfernst, bei denen sich alles nur um Konkurrenz oder Selbstdarstellung dreht. Und gleichzeitig könntest du dich viel stärker zum

Veränderung der Arbeitswelt und soziale Werte

Julia Christine Hackl00:29:46

Menschen hingezogen fühlen, mit denen du gemeinsame Werte teilst, gemeinsam wachsen kannst. Wo. Wenn du dieser Person auch mal online zuhörst, irgendwas in deinem System sich entspannt und aufmacht und lebendig wird oder auch heilsamer wird? Ja, das heißt, es geht immer weniger um diese Oberflächlichkeiten, sondern um Echtheit auch in Gemeinschaft. Und auch diese Energie werden wir in diesen Familienthemen merken, in der in neuen Rollenbildern. Weil Wassermann ist auch nicht da, um alte Rollenbilder aufrechtzuerhalten. Da würde eher ein Stier Zeichen da mehr reinpassen, sondern der Wassermann will auch diese alten Rollenbilder von so hart, männlich und weiblich zu sein aufsprengen. Verantwortung darf neu verteilt werden. Ja, Entscheidungen dürfen mehr gemeinsam getroffen werden. Das heißt, es geht jetzt wirklich darum, Wie können wir Lösungen finden, von denen möglichst viele, weil alle immer unrealistisch, aber möglichst viele davon profitieren können? Und das ist jetzt wichtig, dass du anfängst. Dass es nicht mehr nur um deine eigenen Ziele geht, sondern die, die die Ziele vom großen Ganzen. Wo darfst du deinen Platz in diesem großen Ganzen finden? Wo Individualität gebraucht wird? Ja, und das ist ganz wichtig. Das heißt, wenn ich dir so ein paar Alltagsimpulse, bevor wir zu den Channeling fragen, mitgeben darf, also kommen, mitgeben darf, soll, würdest du mein erster Impuls lauten. Fange an Verbindung statt Vergleiche zu suchen. Denn das können wir alle ziemlich gut uns immer vergleichen, denn das Gras beim Nachbarn ist grüner. So, das heißt frag dich nicht ständig, wer besser oder erfolgreicher ist. Frag dich lieber, mit wem du gemeinsam etwas erschaffen möchtest oder auch könntest. Die größte Chance der kommenden Monate liegt nicht mehr im Wettbewerb, sondern in der Kooperation. Der zweite Impuls, den ich dir mitgeben möchte, nutze Technologie als Unterstützung, verliere aber dabei niemals deine Menschlichkeit und deinen Hausverstand. Lerne neue Tools kennen, Beschäftige dich mit künstlicher Intelligenz, mit Digitalisierung. Aber vergiss nicht, dass dein größter Wert immer deine Persönlichkeit, deine Erfahrungen und deine eigenen individuellen Fähigkeiten bleiben. Und das ist auch geht wieder in Verbindung zu gehen und nicht Verbindung zu meiden. Ja, weil Schattenseite des Löwen ist. Naja, wenn ich bei dir nicht gesehen und anerkannt werde, dann muss ich einen Ort finden, wo ich das werde. Und das ist tiefste Schattenfrequenz. Ja. Also ganz wichtig, wo kannst du in einer oder was braucht es auch vielleicht von dir selber an Veränderung, damit Gemeinschaft sich stimmig anfühlen kann. Weil oft haben wir auch da Erfahrungen und Glaubenssätze,

Impulse für eine neue Gemeinschaft

Julia Christine Hackl00:32:41

die uns das so ein bisschen verhindern, dass das machbar ist. Und dann ist es leichter, in so Schattenfrequenzen reinzufallen. Der dritte Impuls und vielleicht auch einer der wichtigeren Impulse. Frag dich immer wieder, welchen Beitrag du leisten möchtest. Ja, welchen Unterschied möchtest du mit deiner Arbeit, mit deinem Alltag, mit deinem Sein, mit deinen Talenten in diesem Leben machen? Für andere? Weil das wird die wichtigste Frage für die nächsten Monate. Und vielleicht ist genau das die Essenz. Ja, es geht nicht mehr darum, wie hell oder wie bunt unser eigenes Licht scheint, sondern wie viel wir andere Menschen mit unserem Licht leuchten können, so dass sie selbst ihr Licht leuchten lassen können. Das schöne Symbol auch in unserem Business ist ja auch der Leuchtturm. Ja, und jetzt würde mich. Bevor wir zum Channeling fragen, würde es mich interessieren, wie du schon die Zeitqualität so siehst, was du dir mitgenommen hast aus dieser Folge. Ich freue mich wie immer, wenn du uns einen Kommentar oder ein bisschen Liebe, einen Like da lässt oder diese Folge mit Menschen teilst, du das Gefühl hast, das könnte ganz wichtig für dich sein, dass du das einmal gehört hast. Dann macht das sehr gerne dann auch Sharing is caring ist einer meiner Worte. Sprichworte. So, und zum Abschluss kommen wir zu den Fragen. Also schnapp dir Papier und einen

Reflexion und Journaling-Fragen

Julia Christine Hackl00:34:04

Stift und los geht's. Setz dich gerne einmal damit auseinander. Und ich habe es dir schon ein paar Mal gesagt. Nimm dir noch mal Zeit zum Revue passieren lassen. Was hat dich in den vergangenen eineinhalb Jahren am meisten geprägt, oder was hat sich verändert? Zweite Frage Wo versuchst du immer noch alles zu kontrollieren oder perfekt machen zu wollen und wie kannst du das nach und nach immer mehr loslassen? Dritte Frage Was bedeutet Gemeinschaft für mich? Also eine nährende Gemeinschaft für dich? Und wo wünschst du dir mehr echte Verbindung in deinem Leben? Was braucht es aber auch von deiner Seite aus, dass das möglich wird? Vierte Frage Lebe ich meine Individualität schon oder passe ich mich oft noch an, um dazugehören, dazuzugehören oder Anerkennung zu bekommen? Fünfte Frage Wenn ich meine Einzigartigkeit nicht mehr davon nutzen müsste, um mich zu Beweisen, sondern einen Beitrag zu leisten. Was würde ich es schaffen? Sechste Frage Welche Menschen, Projekte oder auch Visionen fühlen sich nach Zukunft an und welche nur noch nach Vergangenheit? Und die letzte und die wichtigste Frage Nummer sieben. Wo darf ich Unterstützung annehmen, anstatt alles alleine schaffen zu wollen? Und damit sage ich wieder Vielen Dank, dass du bis hierher zugehört hast, dass du mit dabei warst, dass du diesen Podcast auf allen Ebenen unterstützt, dass du immer ja ein bisschen Liebe da lässt, dass wir gemeinsam diese Podcast, diese Podcast, diese Folgen, dieses Wissen, diese Verbindung auch hier kreieren und generieren. Ich sage Danke, dass du da bist, dass es dich gibt und wir sehen uns nächste Woche wieder mit einer neuen Podcastfolge. Bis ganz bald.

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